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Pradittha Thitathan und Marina Andrukh gewinnen die „2002 FEI World Dressage Challenge“ im Horseshoe Point
Suchada Tupchai
Pradittha Thitathan auf Starry Night von BGRC Stables
sammelte 313 der insgesamt möglichen 540 Punkte und siegte in der Abteilung
der Neulinge bei der „2002 FEI World Dressage Challenge" im Horseshoe
Point Resort & Country Club in Pattaya. Im Wettbewerb um den Prix St
Georges konnte sich Marina Andrukh von HSP auf ihrem Vollblüter Löwenbrâu
mit 510 von 800 möglichen Punkten durchsetzen. Beide Reiterinnen zeigten
eine kontinuierliche Leistung und verdeutlichten, wie weit sich das
internationale Dressurreiten in Pattaya und Thailand schon entwickelt hat.

Die
Teilnehmer meisterten das anspruchsvolle Dressurprogramm im Horseshoe Point
Resort & Country Club und verdeutlichten, wie weit sich der Sport in
Thailand schon entwickelt hat.
Bei den Anfängern erzielte Pananya Tardthong von Nichada
auf May Sok 305 Punkte und kam damit auf den zweiten Platz, gefolgt von
Laurel Peters, ebenfalls von Nichada auf Token mit 300 Punkten.

Die
Sieger des Wettbewerbs erhielten Bänder.
Atchakorn Promyothai von GCP ritt auf Deauville über den
Platz und sicherte sich in der Abteilung für den Prix St Georges 492 Punkte
und den zweiten Platz. Dritte wurde Leesa Robinson von Phoenix auf Winds of
Change mit 454 Punkten.
An der von Performance Sales International (PSI)
ausgerichteten „2002 FEI World Dressage Challenge" im Horseshoe Point
Resort & Country Club nahmen zahlreiche Organisationen der gesamten
Region teil. Das Turnier soll dazu beitragen, die Leistungen und Kenntnisse
der thailändischen Reiter zu verbessern und den Reitsport in Thailand zu
unterstützen.
Vom 5. bis zum 8. November zeigten die Teilnehmer auf den
wunderschönen Anlagen des Horseshoe Point ihre Reitfertigkeiten in
verschiedenen Kategorien. Im Rahmen der Veranstaltung wurden außerdem
Gesundheitstests für die Pferde und Vorträge über eine korrekte Betreuung
der Tiere durchgeführt. In Video-Präsentationen wurden Reittechniken
erläutert, z.B. wie ein Pferd in die jeweilige gewünschte Richtung
geführt werden kann sowie Methoden der Bewertung und Vergabe von
Turnierpunkten.
Der erste Wettbewerb von PSI fand 1982 mit Teilnehmern aus 16 Ländern
statt. Im vergangenen Jahr versammelten sich schon Reiter aus 42 Ländern zu
verschiedenen regionalen Turnieren, die höchstes technisches Niveau zeigten.
In diesem Jahr wurde für die besten Reiter die zusätzliche Kategorie des
Prix St. George eingeführt, deren Sieger sich für das Finale in
Deutschland qualifizieren.
Fotoausstellung „Southeast by Southwest“ von Charles Freeland
Eine der bedeutendsten Kunstausstellungen zum Jahresende
Suwanthep Malhotra
Kürzlich eröffnete die Fotoausstellung „Southeast by
Southwest" in der Rotunda Gallery der Neilson Hays Library in Bangkok. An
der feierlichen Eröffnungsveranstaltung nahmen fast 100 Kunstliebhaber, sowie
Ehrengäste aus der Literatur, den Künsten und der Unterhaltungsindustrie
Thailands teil.

Die
Teilnehmer der Eröffnungsveranstaltung bei ihrem ersten Rundgang durch die
Ausstellung.
Geleitet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Chariya
Brockelman, der Direktorin des Mahidol University International College (MUIC).
In ihrer Rede gratulierte sie Dr. Charles Freeland zu seinen künstlerischen
Leistungen nicht nur als „glänzender Lektor", der die Themen der Kunst
auf sehr elegante Weise seinen enthusiastischen Studenten vermitteln kann,
welche praktisch keinerlei Kenntnisse über die westlichen Kunstrichtungen
besitzen, sondern auch als „glänzender Kunstfotograf". Mit seinen zwei
früheren Ausstellungen in New York und Colorado war Freeland überaus
erfolgreich gewesen.
Die Direktorin dankte außerdem der Muang Thai Life Assurance
Co. für die Finanzierung der Ausstellung sowie der Neilson Hays Library für
die Ausrichtung in ihren Räumen. Prof. Dr. Chariya Brockelman wünschte der
Ausstellung viel Erfolg und lud dann alle Gäste zu einem vom Hot Shoppe
Restaurant zur Verfügung gestellten Imbiss ein.
Damit war die Ausstellung zur Betrachtung und Bestellung der
Fotos eröffnet. Insgesamt wurden 40 Fotografien ausgestellt, welche den Blick
des Fotografen während seiner Reisen durch Thailand, Burma und Kambodscha sowie
durch den Südwesten der USA wiedergaben.
Die Einnahmen der Ausstellung werden an eine wohltätige
Organisation zugunsten HIV-infizierter Kinder in Bangkok gespendet. Dr. Freeland
wird in Chiang Mai eine weitere Ausstellung durchführen, deren Einnahmen an
eine ähnliche Organisation in dieser nordthailändischen Stadt gehen.
Die Veranstaltung fand in einer großartigen Atmosphäre
statt und wurde von klassischer europäischer Musik bis hin zu traditionellen
indischen Kompositionen untermalt.
„Alles was ich über diese Ausstellung zu sagen habe,
finden Sie bereits hier an den Wänden", sagte Dr. Freeland. Er dankte auch
Pattaya Mail und Pattaya Blatt für ihre journalistische Unterstützung bei der
Bekanntmachung der Ausstellung.
Im Namen von Pattaya Mail und Pattaya Blatt möchte ich Dr. Charles Freeland
für seine großartigen Leistungen danken und freue mich schon auf die kommende
Ausstellung in der Gong Dee Gallery in Chiang Mai, welche ab dem 25. Januar
2003, etwa einen Monat lang, stattfinden wird.
Taiwan gewinnt „King‘s Cup“ Trophäe im 4. Asiatischen Wettbewerb
der Symphonieorchester
Suwanthep Malhotra
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 220. Jahrestag von
Bangkok veranstaltete die Musikschule der Mahidol-Universität gemeinsam mit
der Tourismusbehörde Thailands vom 31. Oktober bis zum 4. November den 4.
Asiatischen Wettbewerb der Symphonieorchester und den 1. Asiatischen
Bläserwettbewerb.

Der
Dirigent des C.Y.C. Blasmusikorchesters aus Taiwan, den Siegern des 4.
Asiatischen Wettbewerbs der Symphonieorchester, nimmt vom Vertreter Seiner
Majestät des Königs, Konteradmiral Atsanee Pramote, die Königliche
Trophäe entgegen.
Die musikalischen Wettbewerbe sollten nach den
talentiertesten Musikern des Landes Ausschau halten und die Qualität der
thailändischen Symphonieorchester auf internationales Niveau bringen. Die
Orchester spielten Kompositionen Seiner Majestät des Königs, nationale
Lieder Thailands und weitere selbstgewählte Musikstücke. Die Sieger der
Wettbewerbe erhielten eine Trophäe und Geldpreise insgesamt im Wert von 1
Million Baht.

Die
Gewinner von 1 Million Baht: das C.Y.C. Blasmusikorchester aus Taiwan.
Der Wettbewerb des vergangenen Jahres war sehr
erfolgreich gewesen und hatte internationale Anerkennung erhalten, so dass
viele Schulen und Institute aus ganz Asien ihre Orchester als Teilnehmer zur
Veranstaltung schickten. In Thailand hatte schon seit langem ein nationaler
Wettbewerb stattgefunden, um in den jungen Menschen die Liebe zur Musik zu
entwickeln und ihre musikalischen Fertigkeiten zu verbessern.
Das diesjährige Finale fand im Thai Cultural Center in
Bangkok statt. Insgesamt beteiligten sich 18 Gruppen sowohl aus Thailand als
auch aus anderen asiatischen Ländern am symphonischen Wettbewerb und 15
Gruppen am Bläserwettbewerb.
Das C.Y.C. Blasmusikorchester aus Taiwan siegte im
Wettbewerb der Symphonieorchester und erhielt vom Vertreter Seiner Majestät
des Königs, Konteradmiral Atsanee Pramote, die Königliche Trophäe und vom
Direktor für touristische Entwicklung, Surapon Sawetseranee, einen
Geldpreis von 1 Million Baht überreicht.
In der Holzblaskategorie des Bläserwettbewerbs siegte die Saxophongruppe
aus Thailand und in der Kategorie der Blechblasinstrumente, das ebenfalls
aus Thailand kommende, Brilliant Sound Brass Quintett.
Feierlichkeiten zum Geburtstag von Guru Nanak Dev Ji
Gebete und Feiern im Sikh-Tempel in Soi 17
Jahrestage in Verbindung mit dem Leben von Sikh-Gurus
werden als Gurpurabs (Festivals) bezeichnet. Die bedeutendsten sind die
Geburtstage von Guru Nanak und Guru Govind Singh und die Jahrestage der
Martyrien von Guru Arjun Dev und Guru Teg Bahadur.

Guru
Nanak
Guru Nanak war der Gründer des Sikh-Glaubens. Er wurde
1469 in einem Punjabi-Dorf (im heutigen Pakistan) geboren. Sein Geburtstag,
oder Guru Nanaks Jayanti, wird von den Sikhs in den Monaten Oktober-November
(Kartik), begeistert als Gurpurab gefeiert.
Ein Gurpurab ist der Höhepunkt der Prabhat Pheris,
der frühmorgendlichen religiösen Prozessionen durch die Orte, bei denen Shabads
(Hymnen) gesungen werden. Diese Pheris beginnen normalerweise schon
drei Wochen vor dem Festival. Die Gläubigen bieten den Teilnehmern der
Prozession Süßigkeiten und Tee, wenn sie an ihren Häusern vorbeiziehen.
In Pattaya beginnen die Feierlichkeiten mit dem drei Tage
dauernden Akhand Path, bei dem das Granth Sahib (das heilige
Buch der Sikhs) ohne Pause vom Anfang bis zum Ende und wieder von vorn gelesen
wird. Zum Abschluss der Lesungen beginnt das Festival.
An diesem Tag wird das Granth Sahib in der
Prozession durch das Dorf oder die Stadt getragen. Es liegt auf einer
blumenüberstreuten Plattform oder einem Lieferwagen. Fünf bewaffnete
Wächter, welche Panj Pyares darstellen, führen die Prozession mit Nishan
Sahibs (der Sikh-Flagge) an. Einheimische Musikgruppen spielen religiöse
Musik für die Prozession. Ein besonderer Teil des Umzuges sind die
Schulkinder. Vor einigen Gurdwaras werden auch kostenlose Süßigkeiten
und Langar gereicht.
Vom 17. bis zum 19. November pilgern die gläubigen Sikhs
von Pattaya zum Siri Guru Singh Sabha Gurdwara (dem Sikh-Tempel) in Soi
17, wo besondere Veranstaltungen stattfinden und Kirtans (religiöse
Lieder) gesungen werden. Langar, das gemeinschaftliche Mittagessen,
wird in der Gurdwara angeboten. Am Langar können alle Menschen
jeder Glaubensrichtung teilnehmen. Freiwillige Helfer reichen es in einer
Atmosphäre von Seva (Dienst) und Bhakti (Widmung).
In der Nacht beleuchten und schmücken die Sikhs ihre Häuser und die
Gurdwaras mit Kerzen und elektrischen Lichtern.
PILC führt während des monatlichen Lunchtreffens Kimonos vor
Suchada Tupchai
Laurence Fatus, die Präsidentin vom Pattaya
International Ladies Club, hieß ihre Mitstreiterinnen letzte Woche im
japanischen Ballsaal im Marriott Hotel & Spa zu einer langen und
ausführlichen Kimono-Wickel-Demonstration willkommen. Natürlich gab es
Expertinnen, die das machten, nämlich die Japanerinnen Fumiko Kumagai und
Naomi.

Naomi
Masuko, eine Kimonospezialistin, demonstriert an Catherine Atwood wie man
einen Kimono bindet.

Kiyomi
Tokioka gab ein interessantes Referat über die Geschichte des Kimonos.
Die beiden Damen führten die Kunst des Kimono-Wickelns
vor, welche von Generation zu Generation vererbt und weitergegeben wird.
Kiyomi Tokioka, ein Mitglied vom PILC, gab die erklärenden Worte dazu ab.
Alle beteiligten Damen erhielten nach ihrer Schau einen Strauß Blumen.

PILC-Präsidentin
Laurence Fatus (2. von rechts) posiert mit den Kimonospezialistinnen und
einigen PILC-Mitgliedern für ein Erinnerungsfoto nach der Veranstaltung.

Die
Kimonospezialistinnen (von links) Kiyomi Tokioka, Fumiko Kumagai, Naomi
Masuko, Catherine Atwood und Hiromi Shinohara.
Laurence Fatus erwähnte während ihrer Rede den in
Kürze veranstalteten Gala Ball des PILC, unter dem Thema „Eine Nacht in
Venedig". Dieser Ball wird, wie jedes Jahr, im Royal Cliff Beach Resort
veranstaltet, diesmal am 23. November mit Beginn um 14:00 Uhr.
Für mehr Information und den Kauf von Eintrittskarten rufen Sie bitte
bei Arlette Cykman, Tel.: 038-300325 an.
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