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Honda will Produktion in Thailand verdoppeln
Der japanische Autoriese Honda beabsichtigt, die Zahl der
in Thailand hergestellten Fahrzeuge aufgrund ihrer Beliebtheit in Japan
erheblich auszubauen.
Der Vorstandsvorsitzende von Asian Honda Motors, Satoshi
Toshida, erklärte, dass die Produktion im Werk des Unternehmens in der
Provinz Ayutthaya von den bisher jährlich hergestellten 70.000 Fahrzeugen
verdoppelt werden könnte.
Toshida sagte, der neue Kleinwagen von Honda sei in Japan
sehr gut aufgenommen worden und die gegenwärtige Produktion würde der
Nachfrage deshalb nicht gerecht. Das Auto, dass in Thailand die Marke City
und in Japan Fit Aria trägt, ist das erste Modell, dass Honda aus Thailand
nach Japan exportiert.
Im Januar erhielt Honda 3.000 Aufträge für das Auto,
1.000 mehr als geplant. Mit Hilfe des Absatzes des Fits verdrängte Honda im
Januar Toyota Motors vom ersten Platz im japanischen Auto-Verkaufsranking.
Die endgültige Entscheidung über die Ausweitung der
Produktion wird auf der Nachfrage in Japan beruhen, doch die anfänglichen
Signale sind positiv. „Der City verkauft sich auf dem japanischen Markt
unter der Marke Fit Aria sehr gut. Wenn die Nachfrage anhält, werden wir
die Erhöhung der Exporte aus Thailand diskutieren", sagte Toshida.
Adisak Rohitasune, Vizepräsident von Asian Honda Motors,
fügte hinzu, dass in diesem Jahr 50.000 Fahrzeuge exportiert werden. Davon
gehen 50 Prozent nach Japan, 10 Prozent in den mittleren Osten und der Rest
in andere Länder Asiens und nach Australien.
Toshida betonte, dass Honda seine Produkte in diesem Jahr
aggressiv bewerben wird, um den Umsatz im Inland und Ausland weiter zu
steigern.
Honda hofft, in Thailand 60.000 Autos abzusetzen. Das
Unternehmen will auch 1,4 Millionen Motorräder verkaufen. (TNA)
Regierung wird „Ein Tambon –
Ein Produkt“ unterstützen
20 Millionen Baht sind dafür vorgesehen
Angesichts des Lobes ausländischer Investoren setzt die
thailändische Regierung ihre erhebliche Unterstützung der lokalen Wirtschaft
fort und plant, die Initiative „Ein Tambon – Ein Produkt" mit weiteren
20 Millionen Baht zu fördern. Mit Hilfe dieser finanziellen Mittel sollen die
Produkte auf den Weltmarkt gebracht werden.
Premierminister Thaksin Shinawatra hat ein ursprüngliches
Budget von 20 Millionen Baht für die Verbesserung der Produkte auf
internationales Niveau, die Organisation von Informationsveranstaltungen und die
Errichtung von Vertriebskanälen sowohl in Thailand als auch im Ausland
vorgesehen. Thai Airways International Plc, die Tourismusbehörde Thailands
(TAT), die Kommunikationsbehörde (MCOT), die Behörde für KMU und andere
Organisationen wurden aufgefordert, den Markteintritt der Produkte zu
unterstützen.
Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen der Initiative 16
Milliarden Baht umgesetzt und in den letzten 6 Monaten seit Oktober stiegen die
Verkaufszahlen sogar auf 12 Milliarden Baht. Die Regierung rechnet deshalb für
dieses Finanzjahr mit einem neuen Rekord von 25 Milliarden Baht. Der
stellvertretende Premierminister Somkid Jatusripitak erklärte, dass die
Provinzen aufgefordert wurden, ihre herausragenden Produkte zu vermarkten und
Vertriebskanäle zu finden. Die TAT soll im In- und Ausland Ausstellungen der
Erzeugnisse organisieren. Somkid zeigte sich zuversichtlich, dass die kleinen
und mittleren Unternehmen (KMU) Thailands erfolgreich mit ausländischen Firmen
konkurrieren können und betonte, dass die Regierung ihnen beim Design der
Produkte helfen und sicherstellen werde, dass sie internationale Standards
erfüllen. (TNA)
BOI konzentriert sich auf Förderung von Forschung und Entwicklung
Die Investitionsbehörde (BOI) verkündete kürzlich auf
der Grundlage von Zahlen, dass die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr um
73 Prozent angestiegen sind, dass sie mehr Forschung und Entwicklung
unterstützen wird. Für Unternehmen in den Zonen Eins und Zwei, die sich
auf Forschung und Entwicklung konzentrieren, sollen die
Begünstigungszeiträume verlängert werden.
Der Generalsekretär der BOI, Somphong Wannapha,
erklärte dass sich die Behörde, in ihrem Bemühen mehr Investitionen nach
Thailand anzuziehen, auf die Entwicklung von Forschung und Technologie sowie
Fertigkeiten der Angestellten konzentriert. Besondere Aufmerksamkeit unter
den Industriezweigen erfahren die Unterhaltungsindustrie, die
landwirtschaftliche Industrie und der Dienstleistungssektor. Er betonte
jedoch, dass die ausländischen Investoren empfehlen, einige der
ausländischen Investitionen betreffenden Vorschriften Thailands zu
modifizieren. Der BOI-Direktor erklärte, dass eine Ausrichtung auf
Forschung und Entwicklung Thailand helfen könnte, seine industrielle Basis
zu stärken. Die BOI wird deshalb ein Seminar für verschiedene Behörden
organisieren, um Strategien zur Förderung von F&E in der Wirtschaft
auszuarbeiten.
„Die BOI wird spezielle Lizenzen für Unternehmen
anbieten, die neu investieren oder ihre Investitionen erweitern. Wenn diese
Unternehmen klar darlegen können, wie viel Prozent ihres
Investitionsbudgets oder des monatlichen Budgets zugunsten von Forschung und
Entwicklung verwendet werden und wenn sie die daraus resultierenden
wirtschaftlichen Vorteile aufführen können, wird die BOI ihre
Begünstigungszeiträume für Steuererleichterungen verlängern", sagte
er. Allerdings bleibt die maximale Begünstigungszeit von acht Jahren
erhalten.
Der BOI-Direktor erklärte, dass sich die meisten von
dieser Entscheidung betroffenen Unternehmen in den Zonen Eins und Zwei
befinden. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden für 154
Projekte im Wert von 43 Milliarden Baht Begünstigungen beantragt. Das
entspricht einer Steigerung von 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die
elektronische Industrie war mit 32 Projekten im Wert von 14,7 Milliarden
Baht am stärksten vertreten, gefolgt von der Automobilindustrie und der
Leichtindustrie.
Somphong erläuterte, dass die Elektronikunternehmen ihre
Produktionsbasen zunehmend aus den USA und Europa nach Asien verlegen, um
Lohnkosten zu sparen. Er betonte, dass Thailand und China nicht zuletzt
wegen ihrer gut ausgebildeten Arbeitskräfte für die Elektronikindustrie
besonders attraktive Ziele darstellen. (TNA)
Privatkrankenhäuser profitieren von ausländischen Patienten
Nach Ergebnissen eines Berichts des Thai Farmers Research
Center (TFRC) werden die privaten Krankenhäuser erheblich davon
profitieren, dass immer mehr wohlhabende Ausländer zur medizinischen
Behandlung nach Thailand kommen. Das Institut erwartet, dass die Zahl der
ausländischen Patienten bis zum Jahr 2005 eine Million erreichen wird, die
der einheimischen Gesundheitsindustrie 23 Milliarden Baht an Einnahmen
bringen werden.
In diesem Jahr werden die Zahl der ausländischen
Patienten in den privaten Krankenhäusern voraussichtlich 730.000 und die
mit ihnen erwirtschafteten Einnahmen 19 Milliarden Baht betragen.
Der harte Wettbewerb zwischen den privaten und
staatlichen Krankenhäusern aufgrund des 30 Baht Regierungsprogramms zur
allgemeinen medizinischen Betreuung führt dazu, dass sich die privaten
Kliniken auf wohlhabende ausländische Patienten konzentrieren, um die
Rückgänge der Zahl einheimischer Patienten zu kompensieren.
Thailands private Krankenhäuser haben die Qualität
ihrer Dienstleistungen auf die zusätzlichen ausländischen Patienten
angepasst, indem sie moderne medizinische Ausrüstungen erworben, ihr
Personal in Fremdsprachen ausgebildet und Auslandsbüros errichtet haben, in
denen die Ausländer, die hier preiswertere Behandlungen in Anspruch nehmen
möchten, zu unterstützen.
Die thailändische Regierung möchte das Land in das
medizinische Zentrum der Region verwandeln und unterstützt die privaten
Krankenhäuser als Devisenbringer mit internationalen
Informationsveranstaltungen.
Gemäß einem Bericht des Zentrums für Exportförderung
wurden 2002 etwa 630.000 Ausländer in privaten Krankenhäusern behandelt
und brachten dem Land ein Einkommen von 12 Milliarden Baht. Die meisten
Patienten kamen aus den USA, Japan und Taiwan. (TNA)
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