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Ein Globetrotter siegt im Kiteboardspringen
Brendan Richards
35 Windsurfer und 8 Kiteboarder jagten am vergangenen
Wochenende unter blauem Himmel über das Wasser des Blue Lagoon Water Sports
Clubs. Vor der Küste von Jomtien fanden die 2. Windsurfing-Meisterschaft
und Thailands erster Kiteboard-Sprung-Wettbewerb statt.

Roy
Russelli konzentriert sich auf seine Landung.

Kukiat
Sakunfang siegte bei den Profis.
Ergebnisse
im
Windsurfing
Frauen
1. Amara Wiwathong
2. Tina Sahl
3. Jintana Sittisakul
Anfänger
1. Songkrarm Singhsart
2. Krisansak Piboon
3. Teerawat Sudpumkaew
Amateure
1. Bunpot „Boat" Jaibunjong
2. Woran Tarsilp
3. Jaturon Jaroensuk
Profis
1. Kukiat Sakunfang
2. Kriengkrai Sakunfang
3. Aran Homraruen
Kiteboard-
Ergebnisse
Anfänger
1. Phanuwat „Ho" Paetraksa
2. Itthipol „Beer" Marksee
3. John Coffey
Profis
1. Luke Parson
2. Ilya Vinokurav
3. Roy Russelli |

Kapitän
Od überreicht Amara Wiwathong ihren ersten Preis bei den Frauen.
Das zweitägige Sportereignis zog sowohl Sportler aus dem
Inland wie aus dem Ausland an. Für die Windsurfer zählen die bei dem
Rennen gewonnenen Punkte auch bei der nationalen Meisterschaft.
Mit einem schwachen bis mäßigem Südostwind waren die
Bedingungen für die Windsurfer am Samstag perfekt, die sich kurz nach 13
Uhr aufs Wasser begaben. Der Wettbewerb fand in vier Kategorien statt:
Anfänger, Amateure, Profis und eine eigene Kategorie für die Frauen. Alle
Beteiligten bemühten sich eifrig um die in Aussicht stehenden Trophäen,
Meisterschaftspunkte und die Chance, ein neues Brett zu gewinnen.
Die Kiteboarder mussten warten, bis sich der Wind auf
über 10 Knoten gestärkt hatte, doch die echten Könner nutzten schon
einige Böen, um sich in Form zu bringen.

Luke
Parson (rechts) nimmt nach seinem Sieg bei den Kiteboard-Profis gern etwa
Extra-Gepäck auf seine Weltreise mit.

Bunpot
„Boat" Jaibunjong (rechts) nimmt von Amara Wiwathong die
Siegertrophäe bei den Amateuren entgegen.

Kapitän
Od, der Chefausbilder für Windsurfing im Blue Lagoon, überreicht Songkrarm
Singhsart sein neues Starboard. Für den Kleinen scheint es etwas groß
geraten zu sein.
Die zahlreichen Zuschauer genossen den herrlichen Anblick
der großartigen Sportarten und den erholsamen Tag am Strand. Am
Samstagabend fand dann eine Strandparty mit Livemusik und einem großen
Büffet statt. Um Mitternacht wurden allerdings die Lichter ausgemacht,
damit die Sportler am nächsten Renn- und Sprungtag wieder fit waren.
Auch am Sonntag herrschte herrliches Wetter und die
Kiteboarder nutzen den starken Ostwind für eine erfolgreiche Sprungrunde.
Die Windsurfer machten sich zur Endrunde auf und hatten mit einem hart
umkämpften Wettbewerb einen klaren Vorteil gegenüber ihren Cousins auf dem
Kiteboard.
Der Sieger bei den Anfängern, der zwölfjährige
künftige Windsurfing-Star Songkrarm Singhsart, erhielt von Starboard, , den
ersten Preise ein neues Windsurfingbrett. Das Brett war mehr als doppelt so
groß wie Songkrarm und der stolze Sieger brauchte etwas Unterstützung, um
es von der Bühne tragen zu können.

Nach
einem langen Rennen geht es geruhsam nach hause.

Vincent
Damoisy jagt über die Wellen.

Luke
Parson fühlt sich auf dem Wasser wie zu hause.
Bei den Frauen siegte Amara Wiwathong knapp vor Tina Sahl
und Jintana Sittisakul.
Auch bei den Amateuren kam es zu einem harten Wettkampf,
bei dem sich Bunpot „Boat" Jaibunjong von der Marinebasis Sattahip
gegen seine Freunde Woran Tarsilp und Jaturon Jaroensuk durchsetzte.
Bei den Profis traten die Mitglieder der
Nationalmannschaft gegeneinander an. Kukiat Sakunfang segelte seinem
jüngeren Bruder Kriengkrai und dem bekannten Windsurfer Aran Homraruen
davon.
Der Australier Luke Parsons von Queenslands Goldküste
holte sich den ersten Platz in der Profi-Abteilung der Springer. Luke ist
nur zu Gast in Thailand und befindet sich gerade auf einer 18-monatigen
Welttour auf der Suche nach den besten Winden.
Phanuwat Paetraksa siegte mit stilvollen Sprüngen bei
den Anfängern.
Nachdem die Sonne untergegangen war, endete das Turnier
mit einer Tombola und einem BBQ-Dinner. Alles in allem war es ein
großartiges Wochenende mit vielen interessanten Wettbewerben.
Der Blue Lagoon Water Sports Club möchte sich deshalb bei allen
Sponsoren bedanken, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre:
Starboard und Litewave Designs, die die Hauptpreise zur Verfügung stellten,
Pattaya Mail, Royal Orchid Trade, Planet Scuba, H2O, Visual Speed,
Cuttlebone Kiteboarding Center, Eastern Windsurfing Club, Amara Sailing
Center, Air Time Wakeboarding Camp, Windsurfing-Verband Thailands.
Shakey Pete holt sich
vier Punkte von Domicil
Freitagsbowlingliga des Pattaya Sports Club
Shakey Pete konnte von Domicil alle vier Punkte ergattern
und stieg dadurch auf den fünften Platz, während Domicil vom dritten auf
den sechsten abstürzte. Somrak zeigte eine Serie von 531 und Mai rollte ein
203er Spiel und eine 522er Serie. Kapitän Peter von Domicil kegelte 505 um.

Die
200er-Bowler der Woche (von links): Mio, Mai, Otto, Tukata and Ooy.
Three Sisters bewegte sich nach seinem Sieg über Nice
& Sleazy ebenfalls nach oben. Ooy zeigte mit einem 2021er Spiel und einer
Serie von 502 hier die besten Resultate.
Der letztplatzierte Winchester Club konnte dem House of
the Golden Coin sogar einen Punkt abjagen, doch Kapitän Mio zeigte mit
Spielen von 181, 186 und 212 mit insgesamt 579 Punkten die beste Serie des
Tages.

Cafe Ole erhielt sich die zweite Position mit einem
Dreipunktsieg über seine Verfolger vom VFW Post 9876. Jim kugelte eine Serie
von 505 und Otto lieferte ein 211er Spiel und eine Serie von 503. Bei den
Kriegsveteranen rollte Tukata ein Spiel von 200, wodurch sie den Punkt
gewannen.
Auch Jack & Tar gewann mit drei Punkten gegen das Cafe Kronborg, so
dass sich an ihren Positionen nichts änderte.
Jürgen Melzer von Andre Agassi im Erfolgslauf gestoppt
Andre Agassi machte sich mit dem glatten Sieg in zwei
Sätzen über Österreichs Jungstar Jürgen Melzer zur ältesten Nummer 1
der Tenniswelt. Mit 33 Jahren löst er damit den Australier Leyton Hewitt
von der Top-Position in der Tennis-Welt ab und kehrt zurück auf den Tennis-Thron.
Agassi war in jeder Beziehung, spielerisch und
kräftemäßig, für den jungen Deutsch-Wagramer eine Nummer zu groß.
Bereits in den Vorrundenspielen hatte Agassi mit keinem Gegner größere
Probleme gehabt und musste keinen einzigen Satz abgeben. Im Finale trifft
Agassi nun auf Titelverteidiger und Landsmann Andy Roddick, der den
Franzosen Mutis in 3 Sätzen mit 4-6, 6-1 und 6-2 besiegte.
Für Melzer bedeutet das Erreichen des Semifinales die
Rückkehr unter die Top 100 der Weltrangliste, was für ihn einen
persönlichen großen Erfolg bedeutet. Er wird sich wahrscheinlich zwischen
Rang 85 und 90 klassieren.
Austria hat es geschafft: endlich wieder Fußball-Meister!
Die Vorschusslorbeeren waren nicht verfrüht, die Wiener
Austria ist ihnen gerecht geworden. Mit einem 2:1 über den GAK stellten die
„Veilchen aus Favoriten" ihren ersten Meistertitel nach zehn Jahren,
aber den 22. insgesamt, mit 21 Punkten Vorsprung auf den GAK, frühzeitig
sicher. Die 2000 mitgereisten Austria-Fans waren glücklich.
Das Match fing allerdings nicht sehr gut für die Austria
an: Die Grazer bestimmten zu Beginn das Spiel, die Austria bot eine schwache
1. Hälfte
In der 44. Minute fiel das verdiente 1-0 für den GAK.
Aufhauser netzt einen wuchtigen Kopfball unhaltbar für Mandl ein. Mit
diesem Stand ging es in die Pause.
Auch die 2. Hälfte begann schwach, erst in der 69.
Minute erzielte Rushfeld den Ausgleich. Am Ende zeigte sich die Austria aber
souverän, da der GAK nichts mehr zusetzen konnte. Austrias Ausnahmekönner
Vladimir Janocko traf dann nochmals genau ins lange Kreuzeck und Goalkeeper
Schranz konnte diesen Schuss nicht halten. Nach dem Schlusspfiff wurden die
Meistertrikots sofort mit Champagner getränkt.
Für den GAK bedeutet diese erste Niederlage seit
Dezember 2002, dass sie nun um den 2. Platz in der Meisterschaft und die CL-Qualifikation
bangen muss. Der SV Pasching liegt mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz
3. Auch Salzburg und Sturm haben fünf Runden vor Schluss nur noch zwei
Punkte Rückstand auf die Grazer Athletiker.
Neues von der österreichischen Bundesliga
Der Kampf um einen Startplatz im Europacup bleibt nach
wie vor spannend. Sturm bleibt im Rennen um einen Europacup-Platz , sie
konnten am in der 31. Runde der T-Mobile Bundesliga einen 3:2-Sieg über
Pasching verbuchen und liegen genau wie die Salzburger, die ein
Unentschieden gegen Admira Wacker Mödling holten, nur noch zwei Punkte
hinter dem Aufsteiger. Der FC Kärnten schlug SV Ried 4:1 und Rapid Wien
holte einen Punkt gegen SW Bregenz:1:1.
SV Salzburg - Admira Wacker Mödling 0:0
Der Erfolgslauf des SV Salzburg wurde jetzt von Admira
Wacker Mödling gestoppt. Lars Söndergaards Mannschaft, konnte sich gegen
Abstiegskandidat Admira/Wacker Mödling trotz drückender Überlegenheit in
der ersten Hälfte nicht durchsetzen und verpasste durch das 0:0 die Chance
den SV Pasching vom dritten Rang zu verdrängen.
FC Kärnten - Ried 4:1
Der FC Kärnten scheint sich wieder auf den Erfolgsweg zu
befinden. Mit einem gnadenlosen 4:1 (0:0) Heimsieg gegen Ried schlossen die
Klagenfurter in der Tabelle punktemäßig an Innviertler auf, sind aber
weiterhin an achter Stelle. Für die Rieder war es die fünfte
Pflichtspiel-Niederlage in Folge.
Rapid Wien - SW Bregenz 1:1
Rapid und SW Bregenz trennten sich ebenfalls mit 1:1
(1:1) Unentschieden. Steffen Hofmann hatte den Rekordmeister mit dem ersten
Treffer nach 49 torlosen Minuten in Führung gebracht, Axel Lawaree gelang
aber noch vor der Pause mit seinem 19. Meisterschaftstreffer in dieser
Saison der Ausgleich.
Minisender wird am Ball und an den Spielern angebracht
Vom Fraunhofer-Institut in Deutschland wurde jetzt die
„Wireless-Tracking-Technologie" (drahtloses Ortungssystem) für
präzisere Schiedsrichter-Entscheidungen und fundiertere Spielanalysen
vorgestellt. Minisendern, in den Schienbeinschonern der Spieler und im Ball
angebracht, soll den Fußball transparenter machen. Laut Thomas von der
Grün sei das Ziel, präzise, kontinuierliche und dreidimensionale
Positionsdaten aller 22 Spieler und des Balles sowie aller Spielsituationen
in Echtzeit zu gewinnen und auszuwerten. Eine Jugend-Mannschaft unterzog das
Funkortungssystem am Montag einem Praxistext.
Bei Fouls oder Tricks kann das System allerdings nicht
helfen. Da ist nach wie vor der Schiedsrichter gefragt. Bei Situationen wie
beim berühmten Wembley-Tor oder wenn der Latte nach unten springt, kann der
Schiedsrichter auch mit der besten Zeitlupe nicht erkennen, ob der Ball im
Flug hinter der Torlinie war oder nicht. Trotz der elektronischen
Entscheidungshilfe bleibt aber der Schiedsrichter auch in Zukunft der
wichtigste Mann auf dem grünen Rasen.
Die Minisender geben bis zu 2000 Signale in der Sekunde
ab, werden von bis zu zehn Antennen am Spielfeldrand und an den
Flutlichtmasten aufgenommen. Die unterschiedliche Laufzeit der Signale
lässt daher jede Position exakt bestimmen. Der Schiedsrichter erhält in
Realzeit optisch vom Computer, entweder akustisch oder per Vibration
Signale, ob ein Spieler beim Freistoß nicht den nötigen Abstand
eingehalten hat oder ob der Ball die Tor- oder die Außenlinie
überschritten hatte.
Bereits in zwei Jahren soll das Positionssystem
Ausschnitte eines Spiels automatisch analysieren können Ziel der
Beteiligten ist es, das so genannte Cairos-System bei der Weltmeisterschaft
2006 in Deutschland einzusetzen.
Bayern München ist
Deutscher Meister
Hallo Fans,
was eigentlich schon seit Wochen klar war, ist
eingetroffen, der FC Bayern München ist deutscher Fußballmeister
2002/2003. Um Längen haben sie die Konkurrenz hinter sich gelassen, durch
einen großen Kader konnte man die zahlreichen Verletzungen in der
Bundesliga gut kompensieren, da passt auch noch der zweite Anzug. Jetzt muss
man daran arbeiten auch international auf die Beine zu kommen, denn das
wünschen sich selbst Leute wie ich, die nicht unbedingt zu den Fans des FC
Bayern gehören.


Hinter den Bayern straucheln Stuttgart und Dortmund mit
jeweils einem Unentschieden, der Zweikampf um den Vizemeister ist zumindest
zu einem Dreikampf geworden. Selbst dem HSV als Viertem kann man das auch
noch zutrauen. Oder möchte keiner Vize werden, weil ihnen das Beispiel
Leverkusen vor den Augen schwärmt? Die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben
schrieb diese Woche: mittwochs Sitzung der G 14 in Madrid und samstags gegen
Burghausen, der Alptraum kann schnell Realität werden.
Vier Runden vor Schluss spielt Bremen als Tabellensiebter
noch mit um einen Platz im UEFA-Cup. Was auffällt, wenn man von Mittelfeld
sprechen kann, dann höchstens von Wolfsburg, 1860, alle anderen sind noch
gefährdet mit Cottbus den schweren Gang in die zweite Liga anzutreten.
Cottbus, das muss man anerkennen, lässt sich nicht hängen, kämpft trotz
aussichtsloser Lage weiter und verzerrt den Wettbewerb nicht. Weiter so, Ede
gnadenlos, vielleicht seid ihr in einem Jahr schon wieder auf dem Weg in die
Eliteklasse.
Noch sind 12 Punkte zu vergeben, noch ist nichts
entschieden, deshalb richtet sich mein Blick in den letzten Runden auf die
Partien, in welchen es für einen der Parteien um nichts mehr geht. Z.B.
Bayern - Lautern, haben sie die ganze Woche gefeiert, spielt die zweite
Garnitur, sieht man es eher als Trainingsspiel, will man nur
Hacke-Spitzetore schießen? Z.B. Nürnberg - 1860, haben die Münchner nicht
lieber Nürnberg als z.B. Gladbach, Leverkusen oder Bielefeld in der Liga?
Denn die bringen zahlreiche Zuschauer mit. Wir werden die Spiele genau
beobachten und hoffen, dass alle sich so verhalten wie die Jungens aus der
Lausitz.
Er kann es einfach nicht lassen, der Teppichhändler aus
Nürnberg, hire & fire das ist sein Hobby. Jetzt hat er Augenthaler mit
seinem Co-Trainer, dem Nürnberger Urgestein, in die Wüste geschickt.
Club-Boss Roth hat aber sofort einen neuen Übungsleiter aus dem Ärmel
gezogen, den in Wolfsburg zum Ende glücklosen Wolfgang Wolf, ob er den
Abstieg noch verhindern kann, muss aber stark bezweifelt werden.
Am Mittwoch dann noch unser Länderspiel gegen Serbien-Montenegro,
seit langer Zeit ohne einen Bayern-Spieler. Zum Schluss sagte Olli Kahn
persönlich in Bremen ab. Rudi Völler in einer Pressekonferenz darauf
angesprochen, musste sich erst mal eine Kaffeepause gönnen, um dann
schmunzelnd eine Antwort zu formulieren. Olli ha ja auch mit seinen Frauen
genug zu tun, da wäre das Länderspiel auch richtig störend gewesen.
Unsere Jungens haben dann 1:0 gewonnen, der erste Sieg in diesem Jahr.
Nach zähen Verhandlungen des Schreiberlings dieser
Kolumne mit der Geschäftsleitung darf ich folgendes bekannt geben: Zum
Ausklang der Saison lädt das Pattaya Blatt seine fußballbegeisterte
Leserschaft zu einem kostenlosen Büffet in den Lemon Pub ein. Das Motto der
Veranstaltung ist: Pattaya Blatt trifft seine Leser. Wir alle hoffen auf
zahlreiches Erscheinen, selbstverständlich sind auch diejenigen willkommen,
welche mit Fußball nichts am Hut haben. Den genauen Termin geben wir in der
nächsten Ausgabe bekannt.
Uwe, der einzige Fan des OFC in Thailand
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