2. Jahrgang
Ausgabe Nr. 18

4. Mai - 10. Mai 2003
Zum Anfang
Nachrichten
Wirtschaft
Aus ganz Thailand
Der Briefkasten
Sport
Feuilleton
Aus unserer Gesellschaft
Gestatten, mein Name ist
Frauensache
Sanfte Heilung aus der Natur
Tischlein deck dich...
Was gibts Neues?
Wein
E-mail aus München
Fragen Sie Tante Frieda
Spass
Kinderecke
Gedanken zur Woche
Reisen
Kleinanzeigen
Abo
Wir über uns
Anzeigenpreise
Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um zu dem vollständigen Bericht zu gelangen]:

Ein Globetrotter siegt im Kiteboardspringen

Shakey Pete holt sich vier Punkte von Domicil

Jürgen Melzer von Andre Agassi im Erfolgslauf gestoppt

Austria hat es geschafft: endlich wieder Fußball-Meister!

Minisender wird am Ball und an den Spielern angebracht

Bayern München ist Deutscher Meister

Ein Globetrotter siegt im Kiteboardspringen

Brendan Richards

35 Windsurfer und 8 Kiteboarder jagten am vergangenen Wochenende unter blauem Himmel über das Wasser des Blue Lagoon Water Sports Clubs. Vor der Küste von Jomtien fanden die 2. Windsurfing-Meisterschaft und Thailands erster Kiteboard-Sprung-Wettbewerb statt.

Roy Russelli konzentriert sich auf seine Landung.

Kukiat Sakunfang siegte bei den Profis.

Ergebnisse im
Windsurfing

Frauen

1. Amara Wiwathong

2. Tina Sahl

3. Jintana Sittisakul

Anfänger

1. Songkrarm Singhsart

2. Krisansak Piboon

3. Teerawat Sudpumkaew

Amateure

1. Bunpot „Boat" Jaibunjong

2. Woran Tarsilp

3. Jaturon Jaroensuk

Profis

1. Kukiat Sakunfang

2. Kriengkrai Sakunfang

3. Aran Homraruen

Kiteboard-
Ergebnisse

Anfänger

1. Phanuwat „Ho" Paetraksa

2. Itthipol „Beer" Marksee

3. John Coffey

Profis

1. Luke Parson

2. Ilya Vinokurav

3. Roy Russelli

Kapitän Od überreicht Amara Wiwathong ihren ersten Preis bei den Frauen.

Das zweitägige Sportereignis zog sowohl Sportler aus dem Inland wie aus dem Ausland an. Für die Windsurfer zählen die bei dem Rennen gewonnenen Punkte auch bei der nationalen Meisterschaft.

Mit einem schwachen bis mäßigem Südostwind waren die Bedingungen für die Windsurfer am Samstag perfekt, die sich kurz nach 13 Uhr aufs Wasser begaben. Der Wettbewerb fand in vier Kategorien statt: Anfänger, Amateure, Profis und eine eigene Kategorie für die Frauen. Alle Beteiligten bemühten sich eifrig um die in Aussicht stehenden Trophäen, Meisterschaftspunkte und die Chance, ein neues Brett zu gewinnen.

Die Kiteboarder mussten warten, bis sich der Wind auf über 10 Knoten gestärkt hatte, doch die echten Könner nutzten schon einige Böen, um sich in Form zu bringen.

Luke Parson (rechts) nimmt nach seinem Sieg bei den Kiteboard-Profis gern etwa Extra-Gepäck auf seine Weltreise mit.

Bunpot „Boat" Jaibunjong (rechts) nimmt von Amara Wiwathong die Siegertrophäe bei den Amateuren entgegen.

Kapitän Od, der Chefausbilder für Windsurfing im Blue Lagoon, überreicht Songkrarm Singhsart sein neues Starboard. Für den Kleinen scheint es etwas groß geraten zu sein.

Die zahlreichen Zuschauer genossen den herrlichen Anblick der großartigen Sportarten und den erholsamen Tag am Strand. Am Samstagabend fand dann eine Strandparty mit Livemusik und einem großen Büffet statt. Um Mitternacht wurden allerdings die Lichter ausgemacht, damit die Sportler am nächsten Renn- und Sprungtag wieder fit waren.

Auch am Sonntag herrschte herrliches Wetter und die Kiteboarder nutzen den starken Ostwind für eine erfolgreiche Sprungrunde. Die Windsurfer machten sich zur Endrunde auf und hatten mit einem hart umkämpften Wettbewerb einen klaren Vorteil gegenüber ihren Cousins auf dem Kiteboard.

Der Sieger bei den Anfängern, der zwölfjährige künftige Windsurfing-Star Songkrarm Singhsart, erhielt von Starboard, , den ersten Preise ein neues Windsurfingbrett. Das Brett war mehr als doppelt so groß wie Songkrarm und der stolze Sieger brauchte etwas Unterstützung, um es von der Bühne tragen zu können.

Nach einem langen Rennen geht es geruhsam nach hause.

Vincent Damoisy jagt über die Wellen.

Luke Parson fühlt sich auf dem Wasser wie zu hause.

Bei den Frauen siegte Amara Wiwathong knapp vor Tina Sahl und Jintana Sittisakul.

Auch bei den Amateuren kam es zu einem harten Wettkampf, bei dem sich Bunpot „Boat" Jaibunjong von der Marinebasis Sattahip gegen seine Freunde Woran Tarsilp und Jaturon Jaroensuk durchsetzte.

Bei den Profis traten die Mitglieder der Nationalmannschaft gegeneinander an. Kukiat Sakunfang segelte seinem jüngeren Bruder Kriengkrai und dem bekannten Windsurfer Aran Homraruen davon.

Der Australier Luke Parsons von Queenslands Goldküste holte sich den ersten Platz in der Profi-Abteilung der Springer. Luke ist nur zu Gast in Thailand und befindet sich gerade auf einer 18-monatigen Welttour auf der Suche nach den besten Winden.

Phanuwat Paetraksa siegte mit stilvollen Sprüngen bei den Anfängern.

Nachdem die Sonne untergegangen war, endete das Turnier mit einer Tombola und einem BBQ-Dinner. Alles in allem war es ein großartiges Wochenende mit vielen interessanten Wettbewerben.

Der Blue Lagoon Water Sports Club möchte sich deshalb bei allen Sponsoren bedanken, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre: Starboard und Litewave Designs, die die Hauptpreise zur Verfügung stellten, Pattaya Mail, Royal Orchid Trade, Planet Scuba, H2O, Visual Speed, Cuttlebone Kiteboarding Center, Eastern Windsurfing Club, Amara Sailing Center, Air Time Wakeboarding Camp, Windsurfing-Verband Thailands.


Shakey Pete holt sich vier Punkte von Domicil

Freitagsbowlingliga des Pattaya Sports Club

Shakey Pete konnte von Domicil alle vier Punkte ergattern und stieg dadurch auf den fünften Platz, während Domicil vom dritten auf den sechsten abstürzte. Somrak zeigte eine Serie von 531 und Mai rollte ein 203er Spiel und eine 522er Serie. Kapitän Peter von Domicil kegelte 505 um.

Die 200er-Bowler der Woche (von links): Mio, Mai, Otto, Tukata and Ooy.

Three Sisters bewegte sich nach seinem Sieg über Nice & Sleazy ebenfalls nach oben. Ooy zeigte mit einem 2021er Spiel und einer Serie von 502 hier die besten Resultate.

Der letztplatzierte Winchester Club konnte dem House of the Golden Coin sogar einen Punkt abjagen, doch Kapitän Mio zeigte mit Spielen von 181, 186 und 212 mit insgesamt 579 Punkten die beste Serie des Tages.

Cafe Ole erhielt sich die zweite Position mit einem Dreipunktsieg über seine Verfolger vom VFW Post 9876. Jim kugelte eine Serie von 505 und Otto lieferte ein 211er Spiel und eine Serie von 503. Bei den Kriegsveteranen rollte Tukata ein Spiel von 200, wodurch sie den Punkt gewannen.

Auch Jack & Tar gewann mit drei Punkten gegen das Cafe Kronborg, so dass sich an ihren Positionen nichts änderte.


Jürgen Melzer von Andre Agassi im Erfolgslauf gestoppt

Andre Agassi machte sich mit dem glatten Sieg in zwei Sätzen über Österreichs Jungstar Jürgen Melzer zur ältesten Nummer 1 der Tenniswelt. Mit 33 Jahren löst er damit den Australier Leyton Hewitt von der Top-Position in der Tennis-Welt ab und kehrt zurück auf den Tennis-Thron.

Agassi war in jeder Beziehung, spielerisch und kräftemäßig, für den jungen Deutsch-Wagramer eine Nummer zu groß. Bereits in den Vorrundenspielen hatte Agassi mit keinem Gegner größere Probleme gehabt und musste keinen einzigen Satz abgeben. Im Finale trifft Agassi nun auf Titelverteidiger und Landsmann Andy Roddick, der den Franzosen Mutis in 3 Sätzen mit 4-6, 6-1 und 6-2 besiegte.

Für Melzer bedeutet das Erreichen des Semifinales die Rückkehr unter die Top 100 der Weltrangliste, was für ihn einen persönlichen großen Erfolg bedeutet. Er wird sich wahrscheinlich zwischen Rang 85 und 90 klassieren.


Austria hat es geschafft: endlich wieder Fußball-Meister!

Die Vorschusslorbeeren waren nicht verfrüht, die Wiener Austria ist ihnen gerecht geworden. Mit einem 2:1 über den GAK stellten die „Veilchen aus Favoriten" ihren ersten Meistertitel nach zehn Jahren, aber den 22. insgesamt, mit 21 Punkten Vorsprung auf den GAK, frühzeitig sicher. Die 2000 mitgereisten Austria-Fans waren glücklich.

Das Match fing allerdings nicht sehr gut für die Austria an: Die Grazer bestimmten zu Beginn das Spiel, die Austria bot eine schwache 1. Hälfte

In der 44. Minute fiel das verdiente 1-0 für den GAK. Aufhauser netzt einen wuchtigen Kopfball unhaltbar für Mandl ein. Mit diesem Stand ging es in die Pause.

Auch die 2. Hälfte begann schwach, erst in der 69. Minute erzielte Rushfeld den Ausgleich. Am Ende zeigte sich die Austria aber souverän, da der GAK nichts mehr zusetzen konnte. Austrias Ausnahmekönner Vladimir Janocko traf dann nochmals genau ins lange Kreuzeck und Goalkeeper Schranz konnte diesen Schuss nicht halten. Nach dem Schlusspfiff wurden die Meistertrikots sofort mit Champagner getränkt.

Für den GAK bedeutet diese erste Niederlage seit Dezember 2002, dass sie nun um den 2. Platz in der Meisterschaft und die CL-Qualifikation bangen muss. Der SV Pasching liegt mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz 3. Auch Salzburg und Sturm haben fünf Runden vor Schluss nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Grazer Athletiker.

Neues von der österreichischen Bundesliga

Der Kampf um einen Startplatz im Europacup bleibt nach wie vor spannend. Sturm bleibt im Rennen um einen Europacup-Platz , sie konnten am in der 31. Runde der T-Mobile Bundesliga einen 3:2-Sieg über Pasching verbuchen und liegen genau wie die Salzburger, die ein Unentschieden gegen Admira Wacker Mödling holten, nur noch zwei Punkte hinter dem Aufsteiger. Der FC Kärnten schlug SV Ried 4:1 und Rapid Wien holte einen Punkt gegen SW Bregenz:1:1.

SV Salzburg - Admira Wacker Mödling 0:0

Der Erfolgslauf des SV Salzburg wurde jetzt von Admira Wacker Mödling gestoppt. Lars Söndergaards Mannschaft, konnte sich gegen Abstiegskandidat Admira/Wacker Mödling trotz drückender Überlegenheit in der ersten Hälfte nicht durchsetzen und verpasste durch das 0:0 die Chance den SV Pasching vom dritten Rang zu verdrängen.

FC Kärnten - Ried 4:1

Der FC Kärnten scheint sich wieder auf den Erfolgsweg zu befinden. Mit einem gnadenlosen 4:1 (0:0) Heimsieg gegen Ried schlossen die Klagenfurter in der Tabelle punktemäßig an Innviertler auf, sind aber weiterhin an achter Stelle. Für die Rieder war es die fünfte Pflichtspiel-Niederlage in Folge.

Rapid Wien - SW Bregenz 1:1

Rapid und SW Bregenz trennten sich ebenfalls mit 1:1 (1:1) Unentschieden. Steffen Hofmann hatte den Rekordmeister mit dem ersten Treffer nach 49 torlosen Minuten in Führung gebracht, Axel Lawaree gelang aber noch vor der Pause mit seinem 19. Meisterschaftstreffer in dieser Saison der Ausgleich.


Minisender wird am Ball und an den Spielern angebracht

Vom Fraunhofer-Institut in Deutschland wurde jetzt die „Wireless-Tracking-Technologie" (drahtloses Ortungssystem) für präzisere Schiedsrichter-Entscheidungen und fundiertere Spielanalysen vorgestellt. Minisendern, in den Schienbeinschonern der Spieler und im Ball angebracht, soll den Fußball transparenter machen. Laut Thomas von der Grün sei das Ziel, präzise, kontinuierliche und dreidimensionale Positionsdaten aller 22 Spieler und des Balles sowie aller Spielsituationen in Echtzeit zu gewinnen und auszuwerten. Eine Jugend-Mannschaft unterzog das Funkortungssystem am Montag einem Praxistext.

Bei Fouls oder Tricks kann das System allerdings nicht helfen. Da ist nach wie vor der Schiedsrichter gefragt. Bei Situationen wie beim berühmten Wembley-Tor oder wenn der Latte nach unten springt, kann der Schiedsrichter auch mit der besten Zeitlupe nicht erkennen, ob der Ball im Flug hinter der Torlinie war oder nicht. Trotz der elektronischen Entscheidungshilfe bleibt aber der Schiedsrichter auch in Zukunft der wichtigste Mann auf dem grünen Rasen.

Die Minisender geben bis zu 2000 Signale in der Sekunde ab, werden von bis zu zehn Antennen am Spielfeldrand und an den Flutlichtmasten aufgenommen. Die unterschiedliche Laufzeit der Signale lässt daher jede Position exakt bestimmen. Der Schiedsrichter erhält in Realzeit optisch vom Computer, entweder akustisch oder per Vibration Signale, ob ein Spieler beim Freistoß nicht den nötigen Abstand eingehalten hat oder ob der Ball die Tor- oder die Außenlinie überschritten hatte.

Bereits in zwei Jahren soll das Positionssystem Ausschnitte eines Spiels automatisch analysieren können Ziel der Beteiligten ist es, das so genannte Cairos-System bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland einzusetzen.


Bayern München ist Deutscher Meister

Hallo Fans,

was eigentlich schon seit Wochen klar war, ist eingetroffen, der FC Bayern München ist deutscher Fußballmeister 2002/2003. Um Längen haben sie die Konkurrenz hinter sich gelassen, durch einen großen Kader konnte man die zahlreichen Verletzungen in der Bundesliga gut kompensieren, da passt auch noch der zweite Anzug. Jetzt muss man daran arbeiten auch international auf die Beine zu kommen, denn das wünschen sich selbst Leute wie ich, die nicht unbedingt zu den Fans des FC Bayern gehören.

Hinter den Bayern straucheln Stuttgart und Dortmund mit jeweils einem Unentschieden, der Zweikampf um den Vizemeister ist zumindest zu einem Dreikampf geworden. Selbst dem HSV als Viertem kann man das auch noch zutrauen. Oder möchte keiner Vize werden, weil ihnen das Beispiel Leverkusen vor den Augen schwärmt? Die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben schrieb diese Woche: mittwochs Sitzung der G 14 in Madrid und samstags gegen Burghausen, der Alptraum kann schnell Realität werden.

Vier Runden vor Schluss spielt Bremen als Tabellensiebter noch mit um einen Platz im UEFA-Cup. Was auffällt, wenn man von Mittelfeld sprechen kann, dann höchstens von Wolfsburg, 1860, alle anderen sind noch gefährdet mit Cottbus den schweren Gang in die zweite Liga anzutreten. Cottbus, das muss man anerkennen, lässt sich nicht hängen, kämpft trotz aussichtsloser Lage weiter und verzerrt den Wettbewerb nicht. Weiter so, Ede gnadenlos, vielleicht seid ihr in einem Jahr schon wieder auf dem Weg in die Eliteklasse.

Noch sind 12 Punkte zu vergeben, noch ist nichts entschieden, deshalb richtet sich mein Blick in den letzten Runden auf die Partien, in welchen es für einen der Parteien um nichts mehr geht. Z.B. Bayern - Lautern, haben sie die ganze Woche gefeiert, spielt die zweite Garnitur, sieht man es eher als Trainingsspiel, will man nur Hacke-Spitzetore schießen? Z.B. Nürnberg - 1860, haben die Münchner nicht lieber Nürnberg als z.B. Gladbach, Leverkusen oder Bielefeld in der Liga? Denn die bringen zahlreiche Zuschauer mit. Wir werden die Spiele genau beobachten und hoffen, dass alle sich so verhalten wie die Jungens aus der Lausitz.

Er kann es einfach nicht lassen, der Teppichhändler aus Nürnberg, hire & fire das ist sein Hobby. Jetzt hat er Augenthaler mit seinem Co-Trainer, dem Nürnberger Urgestein, in die Wüste geschickt. Club-Boss Roth hat aber sofort einen neuen Übungsleiter aus dem Ärmel gezogen, den in Wolfsburg zum Ende glücklosen Wolfgang Wolf, ob er den Abstieg noch verhindern kann, muss aber stark bezweifelt werden.

Am Mittwoch dann noch unser Länderspiel gegen Serbien-Montenegro, seit langer Zeit ohne einen Bayern-Spieler. Zum Schluss sagte Olli Kahn persönlich in Bremen ab. Rudi Völler in einer Pressekonferenz darauf angesprochen, musste sich erst mal eine Kaffeepause gönnen, um dann schmunzelnd eine Antwort zu formulieren. Olli ha ja auch mit seinen Frauen genug zu tun, da wäre das Länderspiel auch richtig störend gewesen. Unsere Jungens haben dann 1:0 gewonnen, der erste Sieg in diesem Jahr.

Nach zähen Verhandlungen des Schreiberlings dieser Kolumne mit der Geschäftsleitung darf ich folgendes bekannt geben: Zum Ausklang der Saison lädt das Pattaya Blatt seine fußballbegeisterte Leserschaft zu einem kostenlosen Büffet in den Lemon Pub ein. Das Motto der Veranstaltung ist: Pattaya Blatt trifft seine Leser. Wir alle hoffen auf zahlreiches Erscheinen, selbstverständlich sind auch diejenigen willkommen, welche mit Fußball nichts am Hut haben. Den genauen Termin geben wir in der nächsten Ausgabe bekannt.

Uwe, der einzige Fan des OFC in Thailand


E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
Pattaya Mail Publishing Co., Ltd. 
370/7-8 Pattaya Second Road, Pattaya City, Chonburi 20260, Thailand 
Tel.66-38 411 240-1, 413 240-1, Fax:66-38 427 596

Copyright © 2002 Pattaya Mail. Alle Rechte vorbehalten
Alle Inhalte dienen der persönlichen Information. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.