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Studenten jagen im
Sand nach dem Ball
„Beach Soccer University Cup 2003“ am Strand von Jomtien
Songklod Kaewvisit
Die Mannschaften von 12 Universitäten trafen sich am
vergangenen Wochenende am Strand von Jomtien in der Nähe des Sigma Resort
Hotels zum Beach Soccer University Cup 2003. Das Turnier begann am 23. Mai
und wurde vom nationalen Fernsehkanal ITV landesweit übertragen. Am 25. Mai
fand schließlich das hart umkämpfe Finale um den Siegerpreis von 100.000
Baht statt. Das Ratchapat Suandusit Institut trat gegen die Ramkhamhaeng
Universität an und siegte knapp mit 4 zu 3. Neben dem vielen Geld hatten die
stolzen Sieger auf dem Heimweg auch noch eine riesige Trophäe zu tragen. Auf
den dritten Platz spielte sich die Bangkok Universität. Doch gab es bei
diesem Turnier nicht nur Fußball. Während der Halbzeitpause des Endspiels
traten Tui-Theerapat und Silly-Fool eine berühmte thailändische Alternativ-Band
auf und begeisterte die Zuschauer genauso wie die tollen Sportler auf dem
Rasen.

Die
stolzen Sieger vom Ratchapat Suandusit Institut.

Hier wird
erst die Strategie des Spieles festgelegt.

Balltraining
vor dem Spiel.

Und hier
ist man bereits in voller Aktion.

Ein
toller Rückzieher.

Vor
lauter Eifer gehen sie sogar in die Grätsche.
Das ist der Schlager des Jahres!
Der Österreicher Schlager holt sich überraschend
Gold im Tischtennis
Nachdem bei der diesjährigen Tischtennis-Weltmeisterschaft
wieder einmal Chinesen & Co ganz groß herauskamen, gelang es nur einem
einzigen Europäer, dem Österreicher Werner Schlager, die Phalanx der Stars
aus den Ländern der aufgehenden Sonne zu durchbrechen. Der 30-jährige
Niederösterreicher und Österreichs Nummer 1, triumphierte am
Sonntagnachmittag im Endspiel der 47. WM vor mehr als 13.000 Zuschauern im
total ausverkauften Palais Omnisport in Paris gegen den Newcomer Joo Se Hyuk
aus Südkorea nach knapp 57 Minuten Spielzeit 4:2 (11:9, 11:6, 6:11, 12:10,
8:11, 12:10) und holte sich Gold im Herren Einzelbewerb. Damit sorgte er für
die Sensation dieser Weltmeisterschaften.
In den Spielen zuvor hatte sich Schlager bereits im Halbfinale gegen den
Olympiasieger von Sydney 2000, Kong Linghui, durchgesetzt. Er bezwang den
Chinesen mit 4:3-Sätzen (11:9 7:11 12:10 11:8 8:11 7:11 14:12). Schlager
wehrte im Entscheidungssatz einen Matchball (11:12) ab und verwertete seinen
dritten zum 14:12.
Chelsea jubelt über dem von Rapid verschmähten Torhüter Jürgen Macho
Bei dieser Turbospeed Karriere würde wahrscheinlich
sogar Aschenbrödel vor Neid erblassen. Der 25-jährige österreichische
Goalkeeper Jürgen Macho, zuletzt bei Wiener Sportclub, Vienna und am
Schluss bei Sunderland in der englischen Premier League, schaffte es über
diese Umwege den Riesensprung zu einer von London’s Topadressen im
Fußball, nach Chelsea zu machen. Er unterzeichnete bereits einen Vertrag
mit dem Chelsea-Sportdirektor Trevor Birch einen Zweijahres-Vertrag, der am
2. Juli 2003 in Kraft tritt.
Nachdem Macho im Herbst gegen Norwegen sein Debüt im
ÖFB-Team gab, begannen einige namhafte Klubs sich für den Torhüter zu
interessieren, unter anderem Fenerbahce, Hibernian Edinburgh und Chelsea.
Winchester gewinnt schon wieder vier Punkte
Freitagsbowling des Pattaya Sports Club
Der Winchester Club konnte sich durch den dritten 4:0-Sieg
in Folge endlich von seinem letzten Platz nach oben bewegen und verwies das
unterlegene Café Kronborg an seine Stelle. Gert zeigte die beste Leistung
für das Café Kronborg mit einer Serie von 512, doch ohne Kapitän Kran
hatten sie keine Chance, auch nur einen Punkt zu erzielen.

Die 200er
Bowler (von links): Jeed, Otto und Mai.

Nice & Sleazy klettert weiter nach oben und ist nach
einem 3:1-Sieg über das führende House of the Golden Coin jetzt vierter.
Jeed von Nice & Sleazy rollte ein 204er Spiel und eine 556er Serie. Das
House of the Golden Coin musste auf ihre Kapitänin Mio verzichten, die krank
zuhause im Bett lag.
Suphan warf 541 Kegel um und führte Domicil zu einem 3:1-Sieg über VFW
Post 9876. Bei den Kriegsveteranen erzielte Tukata mit einer Serie von 534 die
beste Leistung. Café Ole bleibt mit einem 3:1-Sieg über Shakey Pete’s auf
dem zweiten Platz. Otto vollbrachte ein Spiel von 203 und eine 513er Serie
für das Café Ole und Mai rollte ein 203er Spiel und eine 526er Serie für
Shakey Pete’s.
Profi-Fußballer von Nongprue nehmen am Turnier 2003 teil
Songklod Kaewvisit
Wittaya Khunpluem, der Sekretär im Ministerium für
Soziale Entwicklung und Präsident des Sportverbandes von Chonburi, leitete
am 10. Mai die Eröffnung des Fußballturniers 2003 von Nongprue auf dem
Zentralsportplatz des Bezirks. Die Spiele finden seither an jedem Wochenende
statt und das Endspiel wird am 7. Juni ausgetragen.

Als es
dunkler und kühler wurde, begann die heiße Aktion auf dem Feld.

VIPs und
Jam Jam United.
In diesem Jahr nehmen 8 professionelle Teams an dem
Turnier teil. Die Sieger erhalten eine Trophäe und einen Geldpreis von der
Chart Thai Partei im Wert von 50.000 Baht.
Das Nongprue-Fußballturnier 2003 entstand in
Zusammenarbeit des Sportklubs von Nongprue und der Bezirksverwaltung und
soll den Sportlern die Gelegenheit geben, ihre sportlichen Leistungen zu
zeigen und zu verbessern. Gleichzeitig sollen damit Sporteinrichtungen für
Schulen in der Region finanziert werden.
Im Eröffnungsspiel spielte ein VIP-Team unter Leitung
des Parlamentsabgeordneten von Chonburi Chansak Chavalit-Nititham und
Bürgermeister Mayor Pairat Suttithamrongsawat gegen das Jam Jam United Team
unter Führung der beliebten Sänder Peter Corp Dyrendal und Um Amarin.
Bundesliga Österreich:
vorletzte Runde
Admira –
Sturm Graz 2:1
Admira schafft den Klassenerhalt durch einen
2:1-Erfolg gegen Sturm Graz. Damit hat sich der Kreis der Abstiegskandidaten
in der vorletzten Runde der Fußball-Bundesliga auf zwei reduziert. Admira
Wacker Mödling hat sich selbst aus dem Abstiegsstrudel im wahrsten Sinn des
Wortes an den eigenen Haaren herausgezogen. Sturm ist durch die Niederlage
endgültig aus dem Rennen um einen UEFA-Cup-Platz. Admira hatte von Anfang
an das Sagen und kam bereits in der ersten Hälfte zum 1:0. Das 2:0 fiel in
der zweiten Halbzeit und für die Steirer reichte es nur noch zum
Anschlusstreffer in der 87. Minute.
GAK -
SV Salzburg 3:3
Das Finale um den zweiten österreichischen Vertreter in
der Qualifikation für die Champions League neben Meister Austria wurde
wieder auf die letzte Spielrunde vertagt. GAK hat aber mit einem Punkt
Vorsprung auf Salzburg die besseren Karten.
Der GAK bis zur 74. Minute wie der sichere Vizemeister
aus, dann jedoch sorgten die Salzburger für das Unentschieden. Die beiden
Champions-League-Anwärter, die vor einem halben Jahr noch am Tabellen-Ende
standen, lieferten den Zuschauern ein mitreißendes und hochklassiges Spiel.
In der Schlussphase schenkten sich die Mannschaften nichts und auf beiden
Seiten gab es Chancen auf den Siegestreffer.
SW Bregenz -
SV Ried 2:0
Trotz Sieg gegen Ried schaut es nicht gut aus auf den
Klassenerhalt für Bregenz, denn die Vorarlberger haben noch zwei Punkte
Rückstand auf die Innviertler. Doch wenigstens dürfen sie sich noch bis
Donnerstag Hoffnungen machen.
SV Pasching -
Austria Wien 0:0
Meister Austria Wien spielte wieder nur ein Unentschieden
gegen SV Pasching heraus. Seit die Austria den Titel sicher hat, reichte es
nur mehr für zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Aber auch der SV
Pasching vergab damit endgültig seine Chance auf einen UEFA-Cup-Platz.
Rapid -
FC Kärnten 2:1
Die Entscheidung für Rapid fiel in der 86. Minute. Goriupp attackierte
Sobotzik im Strafraum und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den der
Gefoulte sicher verwandelte. Der Rekordmeister von Österreich, Rapid
besiegte seinen Tabellennachbarn FC Kärnten aufgrund einer hervorragenden
Steigerung in der zweiten Halbzeit und die Rapid Fans jubelten wieder
einmal.
Die Profis verabschieden sich in die Sommerpause
Hallo Fans,
Jetzt ist die letzte Entscheidung gefallen, die letzten
Fragen zur nun abgelaufenen Saison sind allerdings noch lange nicht
beantwortet oder werden nie beantwortet werden.


In der letzten Ausgabe hatte ich mir einen spannenden und
fairen letzten Spieltag gewünscht, dem wurde Folge geleistet. Nürnberg
bemühte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen Leverkusen, die
0:1-Niederlage konnte aber nicht verhindert werden. Bielefeld hat seinen
eigenen Auftrag gegen Hannover 96 nicht erfüllt, verlor ebenfalls mit 0:1
und kann jetzt über den sechsten Abstieg nicht Klage führen. Man sieht,
Stainjer stolpert unter der Woche angetrunken über den Trainingsplatz, gibt
aber die entscheidende Vorlage zum Siegtor, Alkohol kann so schädlich also
nicht sein, das beruhigt mich.
Sehr erfreulich auch, wie Cottbus sich aus der Bundesliga
verabschiedet, Einsatz bis zur letzten Minute, eigentlich traurig, dass man
etwas, was selbstverständlich erscheint, so heraus heben muss. Mit dem 1:1
in Dortmund eröffneten sie den Stuttgartern die Chance auf die direkte
Teilnahme in der Champions League und diese nutzten sie mit einem 2:0 gegen
Wolfsburg. In den deutschen Medien können sie nun wählen, wen sie wollen,
für mich ist Trainer Felix Magath der Trainer der Saison, er hat es mit
überwiegend jungen Talenten allen gezeigt und nicht Stefan Effenberg mit
seinen Schmierereien.
Gladbach entledigte sich aller Sorgen mit einem 4:1 gegen
Bremen und kegelte diese damit aus den Uefa-Cup-Rängen. Hamburg und Berlin,
jeweils durch 2:0-Heimsiege gegen Rostock bzw. Lautern sind vorerst unsere
Vertreter im Uefa-Cup. Ebenfalls dabei Lautern selbst bei einer Niederlage
im Pokalendspiel gegen die Bayern.
Da sind wir beim Wermutstropfen der Saison, Lautern hat
gegen ziemlich alle Auflagen verstoßen und wird mit Abzug von 3 Punkten in
der kommenden Saison bestraft. Bielefeld, Nürnberg und vor allem Cottbus
haben sich an die Regeln gehalten und dürfen dafür absteigen, ob DFL oder
DFB, da sind nur Stümper am Werk, welche vollkommen realitätsfremd
irgendwelche fragwürdigen, willkürlichen Entscheidungen treffen. Selbst
jeder Uli-Hoeness-Gegner muss doch einsehen, dass gerade der DFL
überflüssig ist wie ein Kropf. Marketing ist doch für die Herren ein
Fremdwort, sonst hätte das Produkt Bundesliga ein ganz anderes
Erscheinungsbild. Man kann sich ja mal etwas an der englischen Premiere
League orientieren, dann wüsste man, was Vermarktung bedeutet.
Die 3 Aufsteiger in das Oberhaus des deutschen Fußballs
stehen seit Sonntag auch fest, Köln, Freiburg und zu meinem persönlichen
Leidwesen die mit den rot-schwarzen Trikots, dem hässlichen Adler auf der
Brust, deren Namen ich nicht aussprechen kann.
Den letzten Spieltag feierten dann Pattaya Blatt und
seine Leser im Lemon Pub mit einem kostenlosen Büfett gesponsert von Peter
Malhotra, dem Herausgeber. Fans verschiedener rivalisierender Klubs waren
anwesend, aber in Thailand läuft so etwas total friedlich ab, da trinken
Dortmunder schon mal ein Bierchen mit einem Schalker, Bielefelder
gratulieren den Jungens aus Leverkusen zum Klassenerhalt. Selbst ich werde,
wenn auch zähneknirschend, mit den Kumpels von der anderen Mainseite in den
nächsten Tagen einen auf den Aufstieg trinken. Was macht man nicht alles im
Zeichen der Völkerverständigung. Seltsam allerdings, dass es bis zur 83.
Minute 3:3 steht im Waldstadion, dann wäre Mainz aufgestiegen, doch dann
gab es noch 3 Tore in 7 Minuten, ich denke, der Schiri hätte im
Zweifelsfall nicht nur 3 Minuten nachspielen lassen.
Uwe, der einzige Fan des OFC in Thailand
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