Jochen
Hamacher
Letzte Woche habe ich Ihnen schon einmal erklärt, was
Parasiten, Bakterien und Viren alles verursachen können. Heute nun will ich
Ihnen erzählen, wie man mit dem Zapper diese Gefahren beseitigen kann.
Frau Doktor Hulda Clark, die Erfinderin des Zappers,
studierte an verschiedenen kanadischen und amerikanischen Universitäten
Biologie, Biophysik und Zellphysiologie. Im Jahre 1958 promovierte sie in
Physiologie und erwarb anschließend ihren Doktor der Naturheilkunde. Im
Jahre 1979 verließ sie die staatlich finanzierte Forschung und eröffnete
eine eigene Naturheilpraxis, um völlig frei und unabhängig arbeiten und
forschen zu können.
Sie erkannte früh den engen Zusammenhang zwischen dem
Vorkommen von Parasiten im menschlichen Körper und dem Ausbrechen der
verschiedensten Krankheiten. Mit ihrem Zapper hat sie bereits die tollsten
Heilungserfolge verzeichnen können und hat nach ihren eigenen Angaben
Hunderte von Aids- und Krebspatienten, die bereits aufgegeben waren,
geheilt. Es gelang ihr im gleichen Maße auch, viele Menschen von den
verschiedensten anderen Krankheiten zu befreien.
Die Idee des Zappers basiert darauf, dass man den Strom
über die Haltegriffe, meist aus Kupfer, dem menschlichen Körper zuführen
kann. Dabei spürt man eigentlich überhaupt nichts. Ganz Empfindliche
verspüren gegen Ende der jeweiligen Zeit ein wenig Kribbeln.
Der jeweilige Zeitraum des Zappens besteht aus dreimal
sieben Minuten mit einem Zwischenraum von cirka 20 Minuten. Nach den ersten
7-Minuten verlassen Bakterien und Viren die sterbenden Parasiten, die im
ersten Zapper-Durchgang getötet werden. Im zweiten Durchgang werden dann
die Bakterien abgetötet und deshalb werden die Viren im Körper
freigesetzt. Darum ist ein dritter Durchgang nötig, der dann endgültig
auch die restlichen Viren abtötet.
Bei leichten Erkrankungen, zum Beispiel einer beginnenden
Virusgrippe, genügt meist ein einmaliges Zappen (in drei Durchgängen), um
die Erreger abzutöten. Allerdings wird empfohlen, dass man zu Beginn den
Zapper über einen Zeitraum von fünf Wochen täglich einsetzt. Nach diesen
ersten 5 Wochen soll man den Zapper wöchentlich mindestens dreimal
benützen. Allerdings wird empfohlen, sich mehr auf vegetarische Nahrung zu
verlegen und weniger Fleisch zu verzehren. Denn Fleisch wird in den
Gedärmen durch Bakterien mehr oder weniger zum Verfaulen gebracht, um es
ausscheiden zu können, da ein Mensch eigentlich nicht zum Fleischverzehr
geschaffen wurde und Fleisch daher nicht wie Gemüse oder Obst verdauen
kann.
Träger von Herzschrittmachern sowie Schwangere sollten
mit der Benützung des Zappers vorsichtig sein, da Frau Dr. Hulda Clark mit
diesen Patienten über keine Erfahrungswerte verfügt. Allerdings habe ich
persönlich eine schwangere Freundin von mir, als sie Herpes Zoster bekam,
damit behandelt und geheilt. Sie hat sieben Monate darauf einem gesunden
hübschen Mädchen das Leben geschenkt.
Da der Zapper zwar sehr viele Viren, Bakterien und vor
allem Parasiten angreifen und abtöten kann, aber leider nicht alle, wird
empfohlen den Zappereinsatz mit einem pflanzlichen Parasitenprogramm zu
ergänzen. Die äußere grüne Schale der Walnuss (vom amerikanischen
Schwarzwalnussbaum), Wermut (von der Staude der Artemisia Familie) und die
gemeine Gewürznelke (vom Gewürznelkenbaum) sollen dazu gemeinsam als
Gesamtkur eingenommen werden.
Nächste Woche beschreibe ich noch einige andere wichtige
Kuren, die das Zappen unterstützen.