2. Jahrgang
Ausgabe Nr. 33

17. August - 23. August 2003
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Zappen Sie Krankheiten einfach weg

Jochen Hamacher

Letzte Woche habe ich Ihnen schon einmal erklärt, was Parasiten, Bakterien und Viren alles verursachen können. Heute nun will ich Ihnen erzählen, wie man mit dem Zapper diese Gefahren beseitigen kann.

Frau Doktor Hulda Clark, die Erfinderin des Zappers, studierte an verschiedenen kanadischen und amerikanischen Universitäten Biologie, Biophysik und Zellphysiologie. Im Jahre 1958 promovierte sie in Physiologie und erwarb anschließend ihren Doktor der Naturheilkunde. Im Jahre 1979 verließ sie die staatlich finanzierte Forschung und eröffnete eine eigene Naturheilpraxis, um völlig frei und unabhängig arbeiten und forschen zu können.

Sie erkannte früh den engen Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von Parasiten im menschlichen Körper und dem Ausbrechen der verschiedensten Krankheiten. Mit ihrem Zapper hat sie bereits die tollsten Heilungserfolge verzeichnen können und hat nach ihren eigenen Angaben Hunderte von Aids- und Krebspatienten, die bereits aufgegeben waren, geheilt. Es gelang ihr im gleichen Maße auch, viele Menschen von den verschiedensten anderen Krankheiten zu befreien.

Die Idee des Zappers basiert darauf, dass man den Strom über die Haltegriffe, meist aus Kupfer, dem menschlichen Körper zuführen kann. Dabei spürt man eigentlich überhaupt nichts. Ganz Empfindliche verspüren gegen Ende der jeweiligen Zeit ein wenig Kribbeln.

Der jeweilige Zeitraum des Zappens besteht aus dreimal sieben Minuten mit einem Zwischenraum von cirka 20 Minuten. Nach den ersten 7-Minuten verlassen Bakterien und Viren die sterbenden Parasiten, die im ersten Zapper-Durchgang getötet werden. Im zweiten Durchgang werden dann die Bakterien abgetötet und deshalb werden die Viren im Körper freigesetzt. Darum ist ein dritter Durchgang nötig, der dann endgültig auch die restlichen Viren abtötet.

Bei leichten Erkrankungen, zum Beispiel einer beginnenden Virusgrippe, genügt meist ein einmaliges Zappen (in drei Durchgängen), um die Erreger abzutöten. Allerdings wird empfohlen, dass man zu Beginn den Zapper über einen Zeitraum von fünf Wochen täglich einsetzt. Nach diesen ersten 5 Wochen soll man den Zapper wöchentlich mindestens dreimal benützen. Allerdings wird empfohlen, sich mehr auf vegetarische Nahrung zu verlegen und weniger Fleisch zu verzehren. Denn Fleisch wird in den Gedärmen durch Bakterien mehr oder weniger zum Verfaulen gebracht, um es ausscheiden zu können, da ein Mensch eigentlich nicht zum Fleischverzehr geschaffen wurde und Fleisch daher nicht wie Gemüse oder Obst verdauen kann.

Träger von Herzschrittmachern sowie Schwangere sollten mit der Benützung des Zappers vorsichtig sein, da Frau Dr. Hulda Clark mit diesen Patienten über keine Erfahrungswerte verfügt. Allerdings habe ich persönlich eine schwangere Freundin von mir, als sie Herpes Zoster bekam, damit behandelt und geheilt. Sie hat sieben Monate darauf einem gesunden hübschen Mädchen das Leben geschenkt.

Da der Zapper zwar sehr viele Viren, Bakterien und vor allem Parasiten angreifen und abtöten kann, aber leider nicht alle, wird empfohlen den Zappereinsatz mit einem pflanzlichen Parasitenprogramm zu ergänzen. Die äußere grüne Schale der Walnuss (vom amerikanischen Schwarzwalnussbaum), Wermut (von der Staude der Artemisia Familie) und die gemeine Gewürznelke (vom Gewürznelkenbaum) sollen dazu gemeinsam als Gesamtkur eingenommen werden.

Nächste Woche beschreibe ich noch einige andere wichtige Kuren, die das Zappen unterstützen.