2. Jahrgang
Ausgabe Nr. 43

26. Oktober - 1. November 2003
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Weiße Segel auf blauem Ozean

Ein Ehepaar ist am stärksten

10 Monate vor Olympiade: Mega-Doping-Skandal in den USA

Österreich hat nun auch einen Freistilring-Weltmeister

Die kalte Saison ist nicht mehr weit

Hertha trägt die Rote Laterne

Österreichische Bundesliga, 13. Runde

Die Deutsche Bundesliga wird Ihnen präsentiert von Deutsche Schänke und Lemon Pub

Weiße Segel auf blauem Ozean

Gulf Charters Regatta im Ocean Marina Yachtklub

Text und Fotos:
Brendan Richards

Wechselnde Winde und mildes Wetter waren perfekte Bedingungen für den Start zur zweiten Runde des Jachtrennens der diesjährigen Gulf Charters Regatta vor der Küste des Ocean Marina Jachtklubs, zu der sich unzählige Schiffe eingefunden hatten.

In den ersten beiden Rennen auf einer kürzeren Strecke dominierten die kleinen Platu-Sportboote die Wasser von Na Jomtien und die Organisatoren und Gäste sahen von ihrem 30 Meter langen Schoner „Seraph" zu, der erst kürzlich aus Phuket nach Pattaya gekommen war und hier Kreuzfahrten anbietet. Zu den Teilnehmern zählte auch das kleinere Sportboot „Attitude 8", das nur 750 Kilogramm wiegt. Die Mannschaft der „Attitude 8" litt offensichtlich beim ersten Rennen etwas unter der Hitze, denn beim zweiten Rennen zeigten sie eine viel bessere Leistung.

Beim ersten Rennen schienen sich einige Besatzungsmitglieder der größeren Boote im Wasser zu entspannen – sie waren jedoch über Bord gefallen. Diese Zwangspause nutzte die „Pasaya", die vollständig mit Thais besetzt war, und fuhr an der gesamten Flotte vorbei.

Die Katamarane kamen recht gut zurecht, doch die Mannschaft der „Double Trouble" schien sich eher auf ein geruhsames Wochenende eingerichtet zu haben, da sie im zweiten Rennen gerade einmal fünf Minuten vor dem Zeitlimit von 2 Stunden ins Ziel schipperte.

Die anderen Schiffe lieferten sich allerdings ein sehr bewegtes zweites Rennen, da die wechselnden Winde sogar den erfahreneren Seglern zu schaffen machten. Die „Pasaya" kam wieder als erste durchs Ziel, diesmal knapp gefolgt von „Attitude 8" und „Magic Roundabout".

Am Nachmittag entspannten sich die Segler bei einer Cocktailparty und gemeinsam mit einheimischen Reisebürovertretern genossen sie anschließend in der Harbor Lounge der Ocean Marina das reichlich gedeckte Büfett und große Mengen an verschiedensten Flüssigkeiten.

Phil Harper, der geschäftsführende Direktor von Gulf Charters und Sponsor der Regatta, überreichte den Siegern die Trophäen des Tages und jeweils eine Flasche Johnnie Black.

Nachdem das Wetter am Samstag gut mitgespielt hatte, wurde die Freude am Sonntag beim Langstreckenrennen durch schwachen Wind und etwas Regen verdorben. Alle suchten nach der Boje hinter der Insel, bis die Organisatoren feststellten, dass sie irgendwie abhanden gekommen war und einige Boote 10 Kilometer zu weit gefahren waren. Der Fehler wurde schnell behoben und bald kamen alle wieder wohlbehalten in der Ocean Marina an und schlossen das schöne Wochenende fröhlich ab.


Ein Ehepaar ist am stärksten

Das gab es noch nie: Peter Reid und Lori Bowden haben für ein Novum in der 25-jährigen Geschichte des legendären Ironman auf Hawaii gesorgt. Als erstes Ehepaar konnten die Kanadier einen Doppelsieg beim berühmtesten Triathlon der Welt feierten.

Der 34-jährige Peter Reid gewann beim berühmtesten Triathlon der Welt (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,195 km Laufen) in 8:22:35 Stunden den Herren-Bewerb, seine um zwei Jahre ältere Ehefrau Lori Bowden (9:11:55) blieb bei den Damen blieb erfolgreich.

Auf den Plätzen bei den Männern landeten der Belgier Rutger Beke (8:28:27) und der Neuseeländer Cameron Brown (8:30:08). Bei den Frauen schafften es die Schweizer Vorjahrssiegerin Natascha Badmann (9:17:08) und die Deutsche Nina Kraft (9:17:16).


10 Monate vor Olympiade: Mega-Doping-Skandal in den USA

Ein Massendoping-Skandal in den USA erschüttert genau zehn Monate vor Beginn der Olympischen Spielen in Athen, die Sportwelt. Die amerikanische Anti-Doping-Agentur (USADA) ist bei zahlreichen Top-Leichtathleten bei der A-Probe mit dem Steroid Tetrahydrogestrinone fündig geworden.

USADA-Direktor Terry Madden sagte entsetzt in Colorado Springs: „Ich kenne keinen Dopingfall, in den mehr Athleten involviert waren als in diesen. Wir glauben sogar fest daran, dass auch internationale Sportler darin verwickelt sind". „Das ist absichtlicher Betrug der schlimmsten Art" fügte er hinzu.

Bei diesem womöglich größten Dopingskandal der Sportgeschichte drängt sich automatisch ein Vergleich mit dem systematischen Staatsdoping in der ehemaligen DDR auf.

Aber „dieser Fall ist eine neue Dimension des Dopings mit Steroiden", gab Prof. Wilhelm Schänzer, der Leiter des Doping-Analyse-Labors in Köln, bekannt. „Es ist relativ leicht, Steroide zu verändern. Ich hatte immer schon mit so etwas gerechnet, aber dies ist der erste konkrete Hinweis, dass so etwas schon gemacht wird".

Das Ganze ist ein Ausmaß einer Art Verschwörung von Chemikern, Trainern und Sportlern, die daran glaubten, mit einem noch nicht nachweisbaren Designer-Steroide ihre Mitkonkurrenten, und die Weltöffentlichkeit betrügen zu können", gab Madden bekannt.

Die USADA wurde auf diese Betrügereien durch einen anonymen Hinweis aufmerksam gemacht. Der Informant soll angeblich ein renommierter Leichtathletik-Trainer sein. Er habe angeblich die USADA bereits Anfang Juni angerufen und behauptet, dass bestimmte US- und internationale Leichtathleten ein Steroid verwenden, welches noch nicht nachgewiesen werden könne.

Später schickte der Informant der Anti-Doping-Agentur eine Spritze, die diese Dopingsubstanz enthielt. Bereits während der nationalen Meisterschaften im Juni im kalifornischen Stanford seien 350 Dopingproben und außerhalb der Wettkämpfe 100 Dopingproben entnommen worden. Weitere 100 Proben wurden bei Nicht-Leichtathleten gemacht.

Allen Sportlern, die positive B- Proben haben, die Ende Dezember erfolgen werden, droht dann eine zweijährige Sperre und damit die Nichtteilnahme an den Olympischen Spielen in Athen.


Österreich hat nun auch einen Freistilring-Weltmeister

Nicht nur Weltklasse-Skifahrer und politische Bodybuilder gibt es im Steirischen Alpenland, sondern nun auch einen Schwergewichts-Weltmeister im Freistilringen. Der 22-jährige Chris Raaber holte sich den Titel als jüngster Weltmeister aller Zeiten. Er wurde von niemand geringerem als dem berühmten Hulk Hogan ausgebildet.

Immer auf der Höhe: der „Bambikiller"

Mit 108 Kilogramm wirkte der junge „Bambikiller" ganz schön schmächtig neben seinem Gegner, dem 305 Kilogramm schweren „Maximum Capacity". Der Koloss aus Amerika, der täglich etwa 20.000 Kalorien vernascht, löste bereits vor Kampfbeginn beim Publikum Entsetzen aus, als er mit US-Flagge und Kette in den Ring kletterte. Noch vor dem Gong zur ersten Runde stürzte er sich auf den österreichischen „Bambikiller" und brachte ihn immer wieder mit regelwidrigen Attacken in Verlegenheit.

Allerdings schlug dann nach einer kurzen Unterbrechung des Kampfes der junge Steirer zu und holte mit einem maximalem Schlag „Maximum Capacity" von den Beinen. Der landete auf dem Rücken und konnte wie eine Schildkröte nicht mehr aufstehen. Das bedeutete den Titel für den jungen Österreicher und eine Filmrolle. Die erhielt er auch von einem bekannten Mann, nämlich von Produzent Ric Drasin, einem Freund von Landsmann Arnold Schwarzenegger.


Die kalte Saison ist nicht mehr weit

Erste Erfolge für Österreichs Snowboard-Asse

Zum Weltcupauftakt im Snowboard fahren präsentierten sich Österreichs Snowboarder so stark wie schon lange nicht mehr. Beim Parallel-Riesentorlauf Söldner Gletscher gab es bei den Damen einen heimischen Doppelerfolg, bei den Herren belegte Weltmeister Grabner Rang 2.

Bei den Damen glaubte man bei diesem ersten Rennen gar, dass es sich um österreichische Meisterschaften handeln würde. Trotz stärkster internationaler Beteiligung landeten letztendlich gleich 5 ÖSV-Boarderinnen unter den ersten Acht! Allen voran Doresia Krings (ihr zweiter Sieg im zweiten Rennen heuer), die sich im Finale gegen Teamkollegin Maria Pichler durchsetzen konnte. Auf Rang 4 landete Manuela Riegler, auf Platz 5 Doris Günther und Rang 8 ging an Marion Kreiner. Ursula Fingerlos verpasste als Elfte nur ganz knapp die Top 10. Im Weltcup führt nun Krings mit zwei Siegen in zwei Rennen überlegen die Weltrangliste an.

Weltmeister Sigi Grabner sorgte bei den Herren mit seinem 2. Rang für sein bestes Weltcupergebnis seit Monaten. Er fuhr überragend, musst sich allerdings im Finale dem Schweizer Außenseiter Urs Eiselin geschlagen geben. Andreas Promegger landete als zweitbester ÖSV-Boarder auf Rang 8. Felix Stadler verpasste ebenfalls als Elfter knapp die Top 10. Sigi Grabner liegt nun nach zwei Rennen auf dem zweiten Platz im Gesamtweltcup.


Hertha trägt die Rote Laterne

Hallo Fans,

jetzt haben sie es endlich geschafft, die alte Dame Hertha, mittlerweile mit Einbeziehung der vergangenen Saison, 13 Spiele sieglos, hat die rote Laterne erobert .

Wie in jeder Beziehung muss man doch manchmal einfach einsehen,dass möglicherweise die Chemie zwischen Mannschaft und Trainer einfach nicht stimmt, da ist es doch für beide Seiten besser man trennt sich im guten Einvernehmen. Der Alpenvorturner Jara stand beim HSV nach der 4:0 Klatsche in Lautern klar vor dem Aus. Allein aus wirtschaftlichen Gründen hat man erwogen ihn weiter zu beschäftigen, denn es war kein Geld für die Abfindung vorhanden. Jetzt hat es ihn doch erwischt, ab sofort leitet Toppmöller das Training der Hanseaten. Toppi sagte, er konnte bei der Stadt, dem Stadion und den tollen Fans nicht nein sagen, ich denke wir hätten dann auch noch die ca. 1 Million Euro Gage mitgenommen. Das war schon der dritte Trainerwechsel in dieser Saison und der 271. überhaupt.

Berlin also Letzter nachdem 1:4 gegen Auge Leverkusen, welche sich an der Tabellenspitze wiederfinden. Timo Hildebrand hat zwar sein erstes Tor kassiert, mit freundlicher Mithilfe des Linienrichters, denn der Ball war vorher klar im Aus, die Schwaben gewannen trotz verschossenem Elfmeter mit 3:1 bei den Bremer Stadtmusikanten. Dortmund hat die Mannschaft von TUI Hannover, die wie die Urlaubermannschaft am Wong Amat Strandspielte, mit 6:2 nachhause geschickt, wahrscheinlich auch weil Jan Simak auf einer Fernreise ist. Der Klassiker Gladbach gegen Bayern endete mit einem müden 0:0, was eigentlich nur den Gladbachern was nützt, Wolfsburg mit einem ungefährdeten 3:1 gegen die jetzt akut abstiegsbedrohten Rostocker, hält Anschluss an die Spitze. Im Strassenbahnduell arm gegen reich im Kohlenpott behielt diesmal der VFL Bochum mit 2:0 die Überhand gegen Schalke 04.

Was macht man mit dem schönsten Stadion, einem Trainer von Welt, wenn die Mannschaft allenfalls Durchschnitt ist? Rockkonzerte? Katholikentage? Treffen der Pattaya-geschädigten Farangs? Mann, was haben die Frankfurter ein Pech, erst ein Elfmeter in der 90. Minute besiegelte die Niederlage bei den Löwen. Adler Coach Willi Reimann merkte dann an: „Wie kann man in der letzten Minute einen Elfer pfeifen. Ja Willi, hast nicht zugehört ein Spiel dauert 90 Minuten und Foul ist Foul, so ist das eben. Den Strohhalm gegriffen hat Friedhelm Funkel mit den Geisböcken beim 1:0 gegen die diesmal harmlosen Freiburger. Das ist natürlich kein Freifahrtsschein zum arbeiten bis Saisonende für ihn, doch erstmal ist seine Position gefestigt. In Köln haben sie wahrscheinlich erkannt, dass man aus Eseln keine Rennpferde macht.

Nachdem aus deutscher Sicht katastrophalen Ergebnissen im UEFA Cup, sieht es in der Championsleague etwas besser aus. Bayern spielte beim 1:1 in Lyon zwar nicht berauschend, doch besser als beim letzten Auftritt in Frankreich, als man mit 0:3 verlor und Franz seine legendäre Wutrede hielt. Noch besser machten es die Schwaben die sich mit 2:0 gegen Athen durchsetzten und berechtigte Chancen auf ein Weiterkommen in ihrer Gruppe haben.

Uwe vom Offenbacher Kickers Fan Klub Pattaya mit jetzt aktuell mit 3 Mitgliedern


Österreichische Bundesliga, 13. Runde

Austria – GAK: 0:1

Die Meister-Elf musste sich vor heimischem Publikum dem GAK geschlagen geben, der ihm die dieser Saison im Horr-Stadion bescherte.

Star des Spiels war Roland Kollmann, der nach einem schweren Fehler des australischen Austria-Keepers Joseph Anthony Didulica bereits in der neunten Minute das entscheidende Tor schoss.

Admira – Rapid: 4:2

Die Hütteldorfer Fans stürmten die Kassen und trotz dieser Rekordkulisse musste Rapid eine bittere Auswärtsschlappe hinnehmen. Bereits nach drei Minuten schoss Austria-Leihgabe Roland Linz zum 1:0 für die Südstädter, in der 8. Minute dann schon der vorzeitige Todesstoß für Rapid: Matyus sorgt für eine komfortable 2-0 Führung. In der 34. Minute muss Adamski mit Gelb-Rot vom Platz. Mit 10 Mann konnte Rapid den Rückstand nicht mehr aufholen. Ganz im Gegenteil: Prisc produziert in der 56. Minute ein Eigentor, in der 63. Minute schoss schließlich noch Iwan zum 4:0. Danach griff Rapid etwas an und kam durch Rene Wagner noch zu zwei Ehrentreffern.

Sturm – Bregenz: 1:1

Bereits nach drei Minuten war der Schock für die Sturm-Anhänger perfekt. Aslan trifft zum frühen 1:0 für die Gäste aus dem Ländle. Spät aber doch kam dann der Ausgleich durch Dag in der 83. Minute.

Salzburg –
Superfund: 0:2

Der Salzburger Höhenflug wurde vom FC Superfund (ehemals Pasching) nun brutal gestoppt. Tore von Atalay (17.) und Kiesenebner (30.) sorgten bereits in der ersten Halbzeit für Klarheit bei den Paschingern. Nach etlichen Runden dürfen diese sich erstmals wieder über einen vollen Erfolg, noch dazu auswärts, freuen. Salzburg ist nun am Tabellenende eingeklemmt und sollte sich langsam Gedanken darüber machen, wie man von dort wieder weg kommt.

Kärnten -

Mattersburg

Nicht nur Aus im Europapokal, sondern auch Pleite für die Kärntner in der Bundesliga. Kühbauer (per Elfmeter) und Fülöp besiegelten den Sieg für Mattersburg. Das 1:2 durch einen Höller-Freistoß diente nur der Ehre.

Fazit: Der Abstand zu Spitzenreiter Rapid beträgt für die Austria weiterhin sieben Punkte. Der GAK macht mit dem Sieg Punkte gut und überholt in der Tabelle wieder die Bregenzer. Als Schlusslicht der Tabelle: Immer noch Salzburg.


Die Deutsche Bundesliga wird Ihnen präsentiert von Deutsche Schänke und Lemon Pub : Vorbereitungen auf die Jet Ski-Cup Kings Open

Suchada Tupchai

Pattaya bereitet sich mit Erfolg auf die internationalen Jet Ski King’s Cup Open 2003 vor, wie bei einem Treffen in der Stadthalle verkündet wurde, bei dem gleichzeitig alle Pläne für dieses sportlichen Ereignis durchgesprochen wurden.

Komitee-Mitglieder der Thai Jet Ski Vereinigung gaben bekannt, dass dieses Sportfest immer zahlreiche internationale Athleten aus der ganzen Welt anzieht und es so den thailändischen Bewerbern ermöglicht ihr Können im internationlen Feld zu beweisen. Außerdem ist es förderlich für den Tourismus.

In diesem Jahr wird erwartet, dass der Jet Ski Kings Cup in Jomtien viele Jet Ski Enthusiasten und Profis aus 47 Ländern anlocken wird, um sich bei diesem Sportfest zu messen. Der geplante Zeitraum ist zwischen dem 6. und 7. Dezember 2003.

Bürgermeister Pairat Suthithamrongsawat, der den Vorsitz bei dieser Besprechung hatte, sagte: "Internationale Ereignisse wie dieser helfen Pattaya und der Region in jeder Weise den Tourismus anzukurbeln und den Wasersport in dieser Gegend bekannt zu machen. Wir müssen alles unternehmen, um dieses Ereignis so gut als möglich vorzubereiten und dürfen nichts dem Zufall überlassen. Speziell die Werbung und die Sicherheit spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich glaube wir können sagen, dass wir diese Kriterien mit Sicherheit erfüllen werden und dieses Ereignis großen Anklang finden wird".