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Stipendien für bedürftige Schülern
Ariyawat Nuamsawat
Seit 17 Jahren unterstützt der Rotary Club Pattaya
Kinder, die finanzielle Hilfe zum Schulbesuch benötigen. Auch in diesem
Jahr vergab der Club wieder 60 Stipendien im Wert von 60.000 Baht, die an 20
begabte Schulkinder in Pattaya und an 40 in der Provinz Chonburi verteilt
wurden. In diesem Jahr fand die Vergabe unter Leitung des Clubpräsidenten
Don Maclachlan in der Versammlungshalle des Rathaus in Pattaya statt.
Anwesend waren Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, Angehörige der
Stadtverwaltung, Mitglieder des Rotary Club Pattaya und die Eltern der
Stipendienempfänger.

Der
Rotary Club Pattaya vergibt 60 Stipendien an begabte Schüler.
Weitere Auszeichnungen wurden an außergewöhnliche Sozialarbeiter in
fünf verschiedenen Feldern vergeben. Dazu gehörten Sithiphap Muangkhum,
der Direktor des Technikerbüros, Polizeihauptmann Jirawat Sukhontasap von
der Touristenpolizei, Polizeioberstabsfeldwebel Suporn Unchareon,
Vernehmungsbüro der Polizeistation von Pattaya, Phinpha Ruangrattanakorn,
Gesundheitsbüro Banglamung, und Mallika Phasara,
Landwirtschaftsentwicklungsbüro von Banglamung.
Zeigt her eure Zähne
St. Andrews Schule
„Die Nationale Woche des Lächelns" in wird in
englischen Schulen abgehalten, um die Zahnpflege zu fördern. Deshalb luden
auch die Lehrer von der St. Andrews Schule einen Zahnarzt ein, damit der die
Zähne aller Kinder gründlich untersuchen konnte.
Dr.
Varunee erklärt das Zähneputzen mit Hilfe eines großen Gebisses.
Varunee, eine Zahnärztin vom Bangkok Rayong Krankenhaus,
brachte dazu ihre gesamte mobile Zahnarztausstattung mit. Zuerst erklärte
sie den Kindern, dass eine gesunde Ernährung auch wichtig für die Zähne
ist. Gemeinsam erstellten sie dann eine Liste von Speisen, die gut für die
Zähne sind, und solche, die man vermeiden sollte.
Sie gab eine sorgfältige Demonstration an riesigen
Modellzähnen über das Zähneputzen und sagte, wie wichtig es sei, die
Zähne von allen Seiten zu putzen. Und sie erklärte auch, man soll die
Zähne mindestens drei Minuten bürsten, um es richtig zu machen.
Anschließend überprüfte sie die Zähne von 70 Kindern und gleich am
folgenden Tag erhielt jedes Kind seine eigene Untersuchungsberichtskarte,
auf der eine eventuell benötigte Zahnbehandlung aufgeführt wurde.
Schüler gegen Glücksspiel
Suchada Tupchai
Einen Tag vor dem Beginn der Fußballeuropameisterschaft
startete Pisit Ketphasook, der Gouverneur der Provinz Chonburi, das Projekt
„Thailändische Jugend gegen Fußballwetten". Anwesend waren
Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, Surapol Tiensuwan, der Bezirkschef
von Banglamung, Anurak Tienthong, der Direktor für Entwicklung und
Fortschritt in der Erziehung der Region 3, Stadträte und Ehrengäste.
(Von
links nach rechts) Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von
Surapol Tiensuwan, dem Bezirkschef von Banglamung, Pattayas Bürgermeister
Niran Wattanasartsathorn, und dem Gouverneur von Chonburi Pisit Ketphasook.
Die Veranstaltung fand auf dem Sportplatz der
Pothisamphan Schule statt, um die Nationalversammlung zu unterstützen, die
sich gegen Fußballwetten während der Europameisterschaften ausspricht.
Fahnenträger
führen die Abschlussparade an.
Anurak Thianthong sagte, es sei für thailändische
Kinder unmöglich, die Informationsüberflutung insbesondere bei sportlichen
Großveranstaltungen zu ignorieren, seit die Kommunikationstechnologie über
Fernsehen, Radio, Magazine und Internet sich in rasender Geschwindigkeit
ausbreitet.
Er fügte hinzu, dass die Fußball-Europameisterschaft
eine große Versuchung ist, auch Kinder zum Glücksspiel zu verführen, die
daher später vielen Problemen gegenüber stünden.
Anurak meinte, dass speziell Kinder leicht in die
Glücksspielfalle von schlechten Menschen geraten, welche die Bedeutung des
Sports entstellen und die Kinder dazu ermutigen, Geld von ihren Eltern für
diese Leidenschaft zu fordern.
Der Gouverneur der Provinz Chonburi Pisit Ketphasook
sagte, das Glücksspiel sei bereits in alle Teile der Gesellschaft
vorgedrungen, am schlimmsten in den Ausbildungsinstituten, dem
empfindlichsten Teil der Gesellschaft.
Pisit ist der Überzeugung, dass diese neue Kampagne die
Kinder ermutigen könnte, selbst gut und schlecht zu unterscheiden. Ihnen
soll keine Gelegenheit gegeben werden, durch Glücksspiel ihre Lernzeit und
das Geld ihrer Eltern zu vergeuden.
800 Schüler der Pothisampan Schule und ihre Lehrer waren
bei dieser Veranstaltung zusammengekommen, um ihre Unterschriften auf ein 10
Meter langes Stück Stoff zu setzen und den Fußballwetten abzuschwören.
Anschließend wurde eine Parade entlang der Nakluastraße bis zur Beach
Soi 1 abgehalten, wobei eine große Gruppe von Gemeindemitgliedern sowie
Schüler und Lehrer von Potisamphan, Sozialarbeiter aus dem Karunyawet
Zentrum für Behinderte und aus dem Jungenheim Banglamung, Banner trugen,
auf denen Slogans gegen Fußballwetten standen.
Indianertag
Garden International
School
Für einen Tag wurde die 2. Klasse der Garden
International School (GIS) zum Indianerstamm. Das war der Höhepunkt einer
Unterrichtseinheit über Indianer, bei der die Geschichte und Kultur dieser
Eingeborenen Amerikas betrachtet wurde.
Dazu schlüpften die Kinder unter Führung ihres
Häuptlings „Kopf in den Wolken" in ihre Kostüme und verlegte den
Schulsaal in ein Zeltdorf.

Die
Kinder und ihr Klassenlehrer haben tollen Spaß beim Indianertag.
Zuerst mussten allerdings ihre Wigwams gebaut und
eingerichtet werden. Dann wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Also
sammelten sie Gemüse wie Mais, Bohnen, Kartoffeln, Tomaten, Kürbis und
Zwiebeln.
Auch Jagdgesellschaften wurden ausgeschickt und die
erfolgreichen Jäger kamen mit frischem Fisch und Büffelfleisch zurück.
Endlich konnte das Mittagessen vorbereitet werden. Einige Tapfere
entzündeten ein flackerndes Feuer, andere schälten Gemüse oder schnitten
das Fleisch.
Und wer sagt es, nach gar nicht allzu langer Zeit saß
der Indianerstamm bei einem Mahl aus Popcorn, Büffelfleisch, gebratenem
Fisch und Bohneneintopf zusammen.
Natürlich durften sie auch zur Unterhaltung der Eltern,
Lehrern und Freunde eine echte Indianer-Show aufführen, die aus
furchteinflößenden Waffen- und Regentänzen zusammengesetzt war.
Danach war der Stamm sichtlich ermüdet und zog sich in sein Wigwam
zurück, um Geschichten zu lesen und Spiele zu machen, die ihre
Jagdfähigkeiten verbessern sollten. Am Ende des Tages gingen die müden
Indianer nach Hause, nicht ohne vorher ihrem Klassenlehrer Ben Shields ihren
Dank für diesen tollen Tag ausgesprochen zu haben.
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