3. Jahrgang
Ausgabe Nr. 31

1. August - 7. August 2004
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Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um zu dem vollständigen Bericht zu gelangen]:

Prinzessin Soamsawali empfängt Gratulanten

Wieder einmal wurde die Stadt gereinigt

Erster Hochspannungsmast im neuen Hallenstadion errichtet

Höhepunkt der buddhistischen Fastenzeit

Raubkopien und „Freeware“

Prinzessin Soamsawali empfängt Gratulanten

Elfi Seitz

Wie in jedem Jahr, empfing Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Soamsawali, auch diesmal wieder Gratulanten in ihrem Haus in Pattaya, die gekommen waren, ihr die besten Wünsche zu überbringen.

(Von links nach rechts) Der Vizegouverneur von Chonburi, Weerawit Wiwattanawanit, der Bürgermeister Pattayas Niran Wattanasartsathorn, der Vorsitzende der Provinzverwaltung Chonburis, Rewar Pollukin, und der Gouverneur von Chonburi, Pisit Khetpasook, warten auf die Audienz bei der Prinzessin.

Mit dabei waren der Gouverneur von Chonburi, Pisit Ketphasook, und Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, sowie viele Honoratioren der Stadtgemeinde, der verschiedenen Klubs und der Bürgerschaft.

Ihre Königliche Hoheit empfing die Gratulanten gruppenweise und hatte für alle ein nettes Wort der Dankbarkeit. Außerdem überreichte sie jedem Einzelnen eine kostbare kleine Buddhastatue als Zeichen ihrer Wertschätzung.

Mitglieder vom YWCA und vom Rotary Club Taksin-Pattaya stellen sich nach der Audienz bei Ihrer Königlichen Hoheit zum Erinnerungsfoto auf.


Wieder einmal wurde die Stadt gereinigt

Pattayas Einwohner schlossen sich zusammen, um die Stadt zu Ehren des 72. Geburtstages der Königin zu reinigen

Suchada Tupchai

Einwohner, Schulkinder und Unternehmer hatten sich am 14. Juli der Pattaya Stadtverwaltung angeschlossen, um Pattaya, als Teil der Geburtstagsfeier Ihrer Majestät der Königin, zu säubern.

Schulkinder reinigen die Straßen.

Pünktlich um 9.20 Uhr erklärten Chonburis Gouverneur Pisit Khetpasook und Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn den Reinigungstag für eröffnet.

Der Bürgermeister gab den Reinigungsmannschaften aus allen Lebensbereichen und Altersgruppen folgende Worte mit auf den Weg: „Pattaya ist eine bekannte Touristenstadt. Deshalb müssen wir uns um die Umwelt kümmern und unsere Stadt sauber halten."

Auch der Strand wird gesäubert.

(Von links nach rechts) Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, Gouverneur Pisit Khetpasook, die Vizebürgermeister Wirawat Khakhai und Wuttisak Rermkijakarn bei der Eröffnungszeremonie.


Erster Hochspannungsmast im neuen Hallenstadion errichtet

Ariyawat Nuamsawat

Der erste Hochspannungsmast im neuen 472,5 Millionen Baht teuren Hallenstadion von Pattaya wurde am 23. Juli um genau 9:29 Vormittag im Beisein des Ministers für Sport und Tourismus, Sontaya Kunplome aufgestellt. Dem folgte eine Reihe von Zeremonien und eine Besichtigung der Anlage.

So sieht eine künstlerische Zeichnung des neuen Hallenstadions aus.

Während der Feierlichkeiten sagte der Minister: „Dieses neue Hallenstadion ist ein wichtiger Schritt für diese Region, da Thailand die 1. Asien Hallenspiele vom 15. bis 19. November 2005 abhalten wird. Der Raum Chonburi ist der ideale Platz dafür und alle hier sind bereit, so eine große Veranstaltung abzuhalten. Im Jahre 2006 werden dann hier die 24. SEA Spiele ausgetragen. Dabei wurde Thailand, speziell Chonburi dem Mitbewerber Singapur bevorzugt."

Sontaya Kunplome (Mitte) präsidierte über die Errichtung des Hochspannungsmastes. Mit dabei waren Tawee Noknoi (links), der stellvertretende Gouverneur von Chonburi, und Santsak Ngamphichet (rechts), der Berater des Ministers.

Die Asien Hallenspiele beinhalten neun verschiedene Sportarten, inklusive Futsal, 25 Meter Schwimmen, Radfahren, Motocross, Aerobics, Takraw, Thaiboxen und Extremsport.

Das neue Hallenstadion, das von Sino-Thai Engineering Plc gebaut wird, in 450 Tagen fertig gestellt und in 15 Raten abbezahlt werden soll, soll im Juli 2005 fertiggestellt sein.

Bei einem Kabinettstreffen im Jahre 2003 war eine Summe 6,8 Milliarden Baht genehmigt worden, um die Spiele abhalten zu können.

Der neue Hochspannungsmast wird errichtet.


Höhepunkt der buddhistischen Fastenzeit

Suchada Tupchai

Die Kulturabteilung von Banglamung, das Wat Chaimongkhol, die Polizeiwache Pattayas, die Kulturbehörde Thailands Zentralregion 3 und die Stadtverwaltung Pattayas organisierten gemeinsam das „Festival der Kerzenherstellung". Der Präsident der Kulturabteilung von Banglamung und Vorsitzender des Kulturrates, Surat Mekhawarakul, leitete die Feierlichkeit, die letzte Woche im Wat Chaimongkhol statt fand.

Am ersten Tag der Fastenzeit werden die Gläubigen ihre Kerzen in die örtliche Tempel bringen.

„Das Festival der Kerzenherstellung" wird alljährlich seit Hunderten von Jahren im Königreich begangen. Während der Regenzeit bleiben die buddhistischen Mönche in ihren Tempeln, um die Lehren Buddhas zu studieren; Kerzen waren die einzige Lichtquelle, die den Mönchen half, das heilige Buch zu lesen.

Eine Gläubige bei der Kerzenherstellung.

Heutzutage werden Kerzen in den meisten Tempeln wohl nicht mehr verwendet, aber die Kulturbehörde möchte nicht, dass diese festliche Zeremonie verschwindet. Das Festival diente auch dazu, dem 6. Geburtstagszyklus Ihrer Majestät der Königin zu gedenken. Während des Festivals überreichten gläubige Buddhisten Spenden an die Mönche.

An diesem Tag trugen die Gläubigen ihre selbst hergestellten Kerzen vom Wat Chaimongkhol zurück zu ihren Schulen, Organisationen und Büros, um sich auf das kommende Ereignis vorzubereiten. Am buddhistischen Fastentag, den 1. August, wird das Hauptthema des Ereignisses sein, dass die Gläubigen diese Kerzen in 44 Tempel in Pattaya und Banglamung bringen, um den Beginn der buddhistischen Fastzeit gemeinsam mit allen Buddhisten zu feiern.


Raubkopien und „Freeware“

Peter Nordhues

Am Dienstag, den 20. Juli, beschäftigte sich der „Asian Business Club" im Woodland’s Resort mit Computerproblemen. Peter Schlegel und Andreas Glöcki waren die Vortragenden, die ausgezeichnet vorbereit einen interessanten Abend gestalteten.

Peter Schlegel (vorne) demonstriert ein Computerprogramm, Andreas Glöcki schaut ihm dabei zu.

Die meisten Computerprobleme entstehen durch eine Kombination von Ursachen. Der Befall durch Viren oder Würmer ist eher zweitrangig. Eine Anzahl Computer ist mit Raubkopien ausgerüstet. Alle Computerprogramme unterliegen dem Urheberschutz. Wer auf seinem Computer raubkopierte Programme – wissentlich oder unwissentlich – installiert hat, macht sich der Rechtslage nach strafbar.

Unternehmen sollten darauf achten, dass auf ihren Computern nur lizenzierte Programme zur Anwendung kommen. Für einen kleineren oder mittleren Betrieb ist das teuer. Werden noch Spezialprogramme benötigt, treibt das die Kosten noch mehr in die Höhe.

Einen interessanten Ausweg haben Peter und Andreas gefunden. Sie entwickelten einen Computer aus Einzelbausteinen. Er beinhaltet zwei Festplatten mit einer Speicherkapazität von je 40 GB, einen CD-Brenner sowie einen 17 Zoll Monitor. Als Betriebssystem wird „Windows XP" benutzt. Alle anderen Programme sind sogenannte „Freeware" Programme. Auch der Virenschutz und „Firewall". Der Computer ist so konfiguriert, dass mit ihm die grundlegenden Arbeiten in einer Firma ausgeführt werden können. Auf überflüssige Programme wird verzichtet.

Aus Zeitmangel entschloss man sich zu einem Folgevortrag am 17. August unter dem Thema „Internet und Telekommunikationsmöglichkeiten in Pattaya".