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Prinzessin Soamsawali empfängt Gratulanten
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Wieder einmal wurde die Stadt gereinigt
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Erster Hochspannungsmast im neuen Hallenstadion errichtet
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Höhepunkt der buddhistischen Fastenzeit
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Raubkopien und „Freeware“
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Prinzessin Soamsawali empfängt Gratulanten
Elfi Seitz
Wie in jedem Jahr, empfing Ihre Königliche Hoheit,
Prinzessin Soamsawali, auch diesmal wieder Gratulanten in ihrem Haus in Pattaya,
die gekommen waren, ihr die besten Wünsche zu überbringen.
(Von
links nach rechts) Der Vizegouverneur von Chonburi, Weerawit Wiwattanawanit, der
Bürgermeister Pattayas Niran Wattanasartsathorn, der Vorsitzende der
Provinzverwaltung Chonburis, Rewar Pollukin, und der Gouverneur von Chonburi,
Pisit Khetpasook, warten auf die Audienz bei der Prinzessin.
Mit dabei waren der Gouverneur von Chonburi, Pisit
Ketphasook, und Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, sowie viele
Honoratioren der Stadtgemeinde, der verschiedenen Klubs und der Bürgerschaft.
Ihre Königliche Hoheit empfing die Gratulanten gruppenweise und hatte für
alle ein nettes Wort der Dankbarkeit. Außerdem überreichte sie jedem Einzelnen
eine kostbare kleine Buddhastatue als Zeichen ihrer Wertschätzung.

Mitglieder
vom YWCA und vom Rotary Club Taksin-Pattaya stellen sich nach der Audienz bei
Ihrer Königlichen Hoheit zum Erinnerungsfoto auf.
Wieder einmal wurde die Stadt gereinigt
Pattayas Einwohner schlossen sich zusammen, um die Stadt zu Ehren des 72. Geburtstages der Königin zu reinigen
Suchada Tupchai
Einwohner, Schulkinder und Unternehmer hatten sich am 14.
Juli der Pattaya Stadtverwaltung angeschlossen, um Pattaya, als Teil der
Geburtstagsfeier Ihrer Majestät der Königin, zu säubern.
Schulkinder
reinigen die Straßen.
Pünktlich um 9.20 Uhr erklärten Chonburis Gouverneur
Pisit Khetpasook und Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn den
Reinigungstag für eröffnet.
Der Bürgermeister gab den Reinigungsmannschaften aus allen
Lebensbereichen und Altersgruppen folgende Worte mit auf den Weg: „Pattaya
ist eine bekannte Touristenstadt. Deshalb müssen wir uns um die Umwelt
kümmern und unsere Stadt sauber halten."

Auch der
Strand wird gesäubert.

(Von
links nach rechts) Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, Gouverneur Pisit
Khetpasook, die Vizebürgermeister Wirawat Khakhai und Wuttisak Rermkijakarn
bei der Eröffnungszeremonie.
Erster Hochspannungsmast im neuen Hallenstadion errichtet
Ariyawat Nuamsawat
Der erste Hochspannungsmast im neuen 472,5 Millionen Baht
teuren Hallenstadion von Pattaya wurde am 23. Juli um genau 9:29 Vormittag
im Beisein des Ministers für Sport und Tourismus, Sontaya Kunplome
aufgestellt. Dem folgte eine Reihe von Zeremonien und eine Besichtigung der
Anlage.
So
sieht eine künstlerische Zeichnung des neuen Hallenstadions aus.
Während der Feierlichkeiten sagte der Minister: „Dieses
neue Hallenstadion ist ein wichtiger Schritt für diese Region, da Thailand
die 1. Asien Hallenspiele vom 15. bis 19. November 2005 abhalten wird. Der
Raum Chonburi ist der ideale Platz dafür und alle hier sind bereit, so eine
große Veranstaltung abzuhalten. Im Jahre 2006 werden dann hier die 24. SEA
Spiele ausgetragen. Dabei wurde Thailand, speziell Chonburi dem Mitbewerber
Singapur bevorzugt."

Sontaya
Kunplome (Mitte) präsidierte über die Errichtung des Hochspannungsmastes.
Mit dabei waren Tawee Noknoi (links), der stellvertretende Gouverneur von
Chonburi, und Santsak Ngamphichet (rechts), der Berater des Ministers.
Die Asien Hallenspiele beinhalten neun verschiedene
Sportarten, inklusive Futsal, 25 Meter Schwimmen, Radfahren, Motocross,
Aerobics, Takraw, Thaiboxen und Extremsport.
Das neue Hallenstadion, das von Sino-Thai Engineering Plc
gebaut wird, in 450 Tagen fertig gestellt und in 15 Raten abbezahlt werden
soll, soll im Juli 2005 fertiggestellt sein.
Bei einem Kabinettstreffen im Jahre 2003 war eine Summe 6,8 Milliarden
Baht genehmigt worden, um die Spiele abhalten zu können.

Der neue
Hochspannungsmast wird errichtet.
Höhepunkt der buddhistischen Fastenzeit
Suchada Tupchai
Die Kulturabteilung von Banglamung, das Wat Chaimongkhol,
die Polizeiwache Pattayas, die Kulturbehörde Thailands Zentralregion 3 und
die Stadtverwaltung Pattayas organisierten gemeinsam das „Festival der
Kerzenherstellung". Der Präsident der Kulturabteilung von Banglamung
und Vorsitzender des Kulturrates, Surat Mekhawarakul, leitete die
Feierlichkeit, die letzte Woche im Wat Chaimongkhol statt fand.
Am
ersten Tag der Fastenzeit werden die Gläubigen ihre Kerzen in die örtliche
Tempel bringen.
„Das Festival der Kerzenherstellung" wird
alljährlich seit Hunderten von Jahren im Königreich begangen. Während der
Regenzeit bleiben die buddhistischen Mönche in ihren Tempeln, um die Lehren
Buddhas zu studieren; Kerzen waren die einzige Lichtquelle, die den Mönchen
half, das heilige Buch zu lesen.
Eine
Gläubige bei der Kerzenherstellung.
Heutzutage werden Kerzen in den meisten Tempeln wohl
nicht mehr verwendet, aber die Kulturbehörde möchte nicht, dass diese
festliche Zeremonie verschwindet. Das Festival diente auch dazu, dem 6.
Geburtstagszyklus Ihrer Majestät der Königin zu gedenken. Während des
Festivals überreichten gläubige Buddhisten Spenden an die Mönche.
An diesem Tag trugen die Gläubigen ihre selbst hergestellten Kerzen vom
Wat Chaimongkhol zurück zu ihren Schulen, Organisationen und Büros, um
sich auf das kommende Ereignis vorzubereiten. Am buddhistischen Fastentag,
den 1. August, wird das Hauptthema des Ereignisses sein, dass die Gläubigen
diese Kerzen in 44 Tempel in Pattaya und Banglamung bringen, um den Beginn
der buddhistischen Fastzeit gemeinsam mit allen Buddhisten zu feiern.
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Raubkopien und „Freeware“
Peter Nordhues
Am Dienstag, den 20. Juli, beschäftigte sich der „Asian
Business Club" im Woodland’s Resort mit Computerproblemen. Peter
Schlegel und Andreas Glöcki waren die Vortragenden, die ausgezeichnet
vorbereit einen interessanten Abend gestalteten.
Peter
Schlegel (vorne) demonstriert ein Computerprogramm, Andreas Glöcki schaut
ihm dabei zu.
Die meisten Computerprobleme entstehen durch eine
Kombination von Ursachen. Der Befall durch Viren oder Würmer ist eher
zweitrangig. Eine Anzahl Computer ist mit Raubkopien ausgerüstet. Alle
Computerprogramme unterliegen dem Urheberschutz. Wer auf seinem Computer
raubkopierte Programme – wissentlich oder unwissentlich – installiert
hat, macht sich der Rechtslage nach strafbar.
Unternehmen sollten darauf achten, dass auf ihren
Computern nur lizenzierte Programme zur Anwendung kommen. Für einen
kleineren oder mittleren Betrieb ist das teuer. Werden noch Spezialprogramme
benötigt, treibt das die Kosten noch mehr in die Höhe.
Einen interessanten Ausweg haben Peter und Andreas
gefunden. Sie entwickelten einen Computer aus Einzelbausteinen. Er
beinhaltet zwei Festplatten mit einer Speicherkapazität von je 40 GB, einen
CD-Brenner sowie einen 17 Zoll Monitor. Als Betriebssystem wird „Windows
XP" benutzt. Alle anderen Programme sind sogenannte „Freeware"
Programme. Auch der Virenschutz und „Firewall". Der Computer ist so
konfiguriert, dass mit ihm die grundlegenden Arbeiten in einer Firma
ausgeführt werden können. Auf überflüssige Programme wird verzichtet.
Aus Zeitmangel entschloss man sich zu einem Folgevortrag am 17. August
unter dem Thema „Internet und Telekommunikationsmöglichkeiten in
Pattaya".
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