4. Jahrgang
Ausgabe Nr. 10

8. März - 14. März 2005
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Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um den vollständigen Bericht zu lesen]:

Vielleicht weiß jemand Bescheid

Zuerst vor der eigenen Türe kehren

Man sollte mehr Verständnis aufbringen

Die Frage der Woche

Vielleicht weiß jemand Bescheid

Guten Tag,
Ich wende mich an Sie mit einem etwas speziellen Anliegen. Ich habe meine Freundin am 26. Dezember bei der Flutkatastrophe verloren, respektive, sie wird seit dieser Zeit vermisst, obwohl es Hinweise gibt, dass sie in einem Krankenhaus versorgt wurde. Nun haben wir im Internet ein Foto gefunden, dass sie sein könnte. Wenn jemand etwas darüber weiß, dann soll er sich bitte bei mir melden.
Romana Strebel
Email: [email protected]


Zuerst vor der eigenen Türe kehren

Hallo Redaktion!
Habe den verwirrenden Aufenthalt des Polens gelesen, und stimme ihm ein bisschen zu. Aber er hat vergessen, dass es in Polen noch schlimmer ist. Man stahl mir das Auto, Geld, Papiere und ich musste feststellen, dass die Polizei gar nicht so höflich gegenüber einem Deutschen war. Deswegen sollte man nicht über ein anderes Land, schimpfen, wenn es im eigenen nicht besser ist. Ich komme seit 14 Jahren nach Pattaya und wohne im schönen Thai Garden Resort. Mir ist hier noch nie etwas passiert.
Viele Grüße
Dieter Fiedel


Man sollte mehr Verständnis aufbringen

Hallo Pattaya Blatt,
Ich lese immer wieder mit Interesse, was so läuft in Pattaya. Und da fällt mir doch auf, dass viele Leute Probleme haben mit den Bathbustaxis. Was soll das eigentlich mit diesem Geschrei von wegen unbedingt nur fünf Baht zu geben?

Wissen wir eigentlich alle noch, wie es war, als der Baht gefallen ist, 1997 als ich im Februar kam, erhielt ich 18 Baht für einen Franken. Bald darauf schon 28 für den gleichen Franken. Das Taxi blieb gleich, aber alle unsere lieben Landsleute oder Farangs, die Restaurants hatten, waren sehr, sehr schnell, denn in Null Komma nichts waren die Preise für ein Essen von etwa 85 Baht auf 110 Baht geklettert.

Und sie klettern weiter. Jedes Mal, wenn der Kurs für Franken und Euro steigt, steigen deren Preise mit. Aber ein Bahtbus-Fahrer, der ja meist nicht der Besitzer ist, soll immer noch das Gleiche erhalten. Aber wissen Sie auch, was er für Kosten hat? Er bezahlt den Treibstoff, er bezahlt die Miete und das nicht zu knapp, denn wir wissen doch alle, wer die geldgierigen Besitzer der meisten Bahtbusse sind.

Außerdem investiert er seine Zeit und meist reicht es trotzdem nicht, um sich - bildlich gesprochen - die Butter aufs Brot zu verdienen, weil es einfach zu viel Taxis gibt. Wenn dann einer dieser armen Kerle ausflippt, weil er denkt, die Farangs haben doch Geld wie Heu, warum gönnen sie mir da nicht meine 10 Baht, dann muss ich ihm recht geben.

Wenige haben ein Problem abends an einer Bar für ein kleines Bier 40 oder mehr Baht zu bezahlen. Aber eben, da zu meckern könnte die Kleine, die man ins Auge gefasst hat, abschrecken und deshalb gibt man auf diese unverschämten Preise noch mit einem vielsagenden Grinsen ein großes Trinkgeld.

Ich kann sagen, ich habe von Anfang an im Bahtbus immer 10 Baht gegeben und habe nie Schwierigkeiten gehabt. Nein, da ich meist drei Monate da war, hat man mich gekannt, die Fahrer haben mich auf der anderen Straßenseite gesehen und gehalten, um zu fragen, ob ich mit will.

Vielleicht können einige von meiner Erfahrung profitieren, es würde mich freuen. Es würde mich auch freuen, wenn man etwas Verständnis für die Bahtbustaxi-Fahrer aufbringen könnte. In diesem Sinne wünsche ich allen schöne Ferien!
Hans Altermatt


Die Frage der Woche

Was geschieht mit dem Spendengeld?
Weiß man in Thailand, wie groß die Betroffenheit hier in Europa ist und erhalten die Menschen das gespendete Geld und wird ihnen wirklich geholfen? Ich weiß ja nicht, ob ihr das wisst, wie schnell hier viel Geld gespendet wurde und auch wie viele Galas gemacht wurden für die Flutopfer, doch leider erfährt man da ja, wie das Geld oder die Ware verteilt wird und vor allem wie schnell.
Pia
Wir bitten unsere Leser, darüber etwas zu berichten. Vielen Dank.
Die Redaktion


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