4. Jahrgang
Ausgabe Nr. 22

31. Mai - 6. Juni 2005
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Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um den vollständigen Bericht zu lesen]:

Stipendien für Schüler der Phusai Schule

„Blanca nieves“

Drogenrehabilitationsprogramm für straffällige Jugendliche

Blutspenden in der Mike Shopping Mall

Stipendien für Schüler der Phusai Schule

Vimolrat Singnikorn

Die Polizeistation hat bedürftigen örtlichen Schülern Stipendien gestiftet, um ihre Schulausbildung zu fördern.

Polizeioberstleutnant Waratchai Srirattanawutti übergibt die Stipendien für die Schüler an Prapaipim Mit-Udom, die Direktorin der Ban Phusai Schule.

Polizei-Oberstleutnant Waratchai Srirattanawutti, der Polizeichef von Banglamung, hat am 17. Mai bei einer Zeremonie bedürftigen Schülern an der Ban Phusai Schule in Banglamung bedürftigen Schülern Stipendien, Lehrmittel und zwei Computerausrüstungen in Gegenwart der Direktorin Prapaipim Mit-Udom und Lehrern übergeben.

Suan Panomwattanakul, Präsident des Kulturvereins von Chonburi, überreicht einer Schülerin ihr Stipendium.

Die Zeremonie wurde dieses Jahr bereits zum dritten Mal veranstaltet. Gespendet wurden zwei Computerausrüstungen und 19 Stipendien, darunter fünf zu je 1.000 Baht für Kindergartenkinder, fünf Stipendien zu je 1.500 Baht für Grundschüler und neun zu je 2.000 Baht für Schüler der Klassen 4 bis 5. Zusammen 19 Stipendien wurden übergeben, und eine großzügige Person, die nicht genannt werden will, hat extra 1.000 Baht pro Stipendium draufgelegt.

Mit diesen Stipendien sollen unterprivilegierte Schüler unterstützt werden, so dass sie bessere Möglichkeiten des Lernens erhalten, und es sollen lehrreiche Aktivitäten gefördert werden. Im Namen der Schüler dankte Prapaipim dem Polizeichef für die großzügige Unterstützung.

Vielen Dank für die großzügige Unterstützung!


„Blanca nieves“

Sohini Goho

Die siebte Klasse der Garden International School (GIS) hat seit September letzten Jahres sehr ernsthaft Spanisch gelernt. Ihre harte Arbeit und ihre Hingabe an das Erlernen einer neuen Sprache wurde offensichtlich, als sie gemeinsam ein Theaterstück in spanischer Sprache aufführten.

Die Schüler der 7. Klasse der GIS bei der Aufführung des spanischen Theaterstücks „Blanca nieves".

Das Stück „Blanca nieves" („Weißer Schnee") wurde von den Schülern unter Anleitung ihres Spanischlehrers Mr. Llewellyn eingeübt. Das Spielen, Übersetzen und Proben auf Spanisch in ihren farbenfrohen Kostümen war sehr vergnüglich, aber es gehörte auch harte Arbeit dazu, da die Sprache für alle Schüler neu war.

Die siebte Klasse führte dem Publikum nicht nur ihr schauspielerisches Talent vor, sondern bewies, dass spielerisches Lernen interaktiver und effektiver ist und natürlich viel mehr Spaß macht! Ich bin sicher, die Schüler haben ihr Spanisch beim Üben der Dialoge weit besser gelernt, als wenn sie nur einem trockenen Stundenplan gefolgt wären und Spanisch nur aus Büchern gelernt hätten.

Das ist der richtige Weg, Klasse 7! Wir wünschen euch bei euren Bemühungen alles Gute.


Drogenrehabilitationsprogramm für straffällige Jugendliche

Patcharapol Panrak

Sakorn Kongrahong, der Direktor des Gesundheitsamtes des Bezirks Sanpatong in Chiang Mai, hat am 19. Mai eine Delegation von Jugendleitern, Volontären und Beamten auf eine Informationsreise in die Wiwat Pollamuang Schule in Sattahip begleitet. Sie wollten sich über ein Programm zur Heilung von Drogensucht informieren.

Die Wiwat Pollamuang Schule befindet sich auf dem Gelände der Marinebasis von Sattahip und führt derzeit ein Entwöhnungsprogramm für 200 drogenabhängige Jugendliche durch, die bei Kriminaltaten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wurden. Derzeit gibt es ein Unterbringungsproblem für Gefangene, da viele Gefängnisse im ganzen Land überbelegt sind. Darum wurden Jugendliche ausgesucht, um sie in dieses Rehabilitationszentrum zu bringen.

In der Schule werden nicht nur physische und psychologische Therapien während des 120 Tage währenden Rehabilitationsprogramms durchgeführt, sondern den Jugendlichen werden auch berufsbildende Maßnahmen vermittelt. Dadurch erhalten sie nach ihrer Haftentlassung bessere Wiedereingliederungschancen in die Gesellschaft, und ihre Rückfallgefahr für den Drogenmissbrauch ist geringer. Auf der Schule wird ihnen auch beigebracht, Verantwortungsgefühl für sich selbst, ihre Familien und die Gemeinschaft zu entwickeln.


Blutspenden in der Mike Shopping Mall

Narisa Nitikarn

Um Gutes zu tun oder Opfer darzubringen, muss man nicht immer in einen Tempel oder eine Kirche gehen, man kann dies auch auf andere vielfältige Weisen machen. Beim Blutspenden zum Beispiel, und wer weiß, vielleicht kann es sogar einmal einem eigenen Familienmitglied oder einem selbst von Nutzen sein.

Mehr als 140 Personen spenden an diesem Tag Blut.

Mehr als 140 Blutspender hatten sich in der Mike Shopping Mall eingefunden, um dem Somdet Prabaromrajthevi Hospital in Sriracha, das unter der Leitung des Roten Kreuzes steht, Blut zu spenden.

Santana Mekhawarakul, die Assistentin des geschäftsführenden Direktors der Mike Shopping Mall kontaktierte das Rote Kreuz, um diese Aktion durchzuführen. Santanas Ehemann starb vor kurzem, und sie möchte nun jedes Jahr auf diese Weise ein Opfer darbringen.

Ein Krankenpfleger sagte, dass sie hauptsächlich Spender der Blutgruppen 0 und B hatten. Er führte weiter aus, dass das Rote Kreuz Blutspender aller Gruppen freudig akzeptieren würde. Allerdings dürften die Blutspender mindestens 24 Stunden keinen Alkohol getrunken haben und auch nicht geraucht haben und wenigstens sechs Stunden geschlafen haben. Auch das Einnehmen von Antibiotika sollte vor einer Blutspende vermieden werden. Spender sollen nicht öfter als im Abstand von drei Monaten Blut spenden, da ansonsten vielleicht gesundheitliche Schäden auftreten können.

An diesem Blutspendetag wurde den Spendern Milch, Mineralwasser und Fruchtsäfte angeboten. Außerdem erhielt jeder Spender ein Dankeszertifikat.


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