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Stipendien für Schüler der Phusai Schule
Vimolrat Singnikorn
Die Polizeistation hat bedürftigen örtlichen Schülern
Stipendien gestiftet, um ihre Schulausbildung zu fördern.
Polizeioberstleutnant
Waratchai Srirattanawutti übergibt die Stipendien für die Schüler an
Prapaipim Mit-Udom, die Direktorin der Ban Phusai Schule.
Polizei-Oberstleutnant Waratchai Srirattanawutti, der
Polizeichef von Banglamung, hat am 17. Mai bei einer Zeremonie bedürftigen
Schülern an der Ban Phusai Schule in Banglamung bedürftigen Schülern
Stipendien, Lehrmittel und zwei Computerausrüstungen in Gegenwart der
Direktorin Prapaipim Mit-Udom und Lehrern übergeben.
Suan
Panomwattanakul, Präsident des Kulturvereins von Chonburi, überreicht
einer Schülerin ihr Stipendium.
Die Zeremonie wurde dieses Jahr bereits zum dritten Mal
veranstaltet. Gespendet wurden zwei Computerausrüstungen und 19 Stipendien,
darunter fünf zu je 1.000 Baht für Kindergartenkinder, fünf Stipendien zu
je 1.500 Baht für Grundschüler und neun zu je 2.000 Baht für Schüler der
Klassen 4 bis 5. Zusammen 19 Stipendien wurden übergeben, und eine
großzügige Person, die nicht genannt werden will, hat extra 1.000 Baht pro
Stipendium draufgelegt.
Mit diesen Stipendien sollen unterprivilegierte Schüler
unterstützt werden, so dass sie bessere Möglichkeiten des Lernens
erhalten, und es sollen lehrreiche Aktivitäten gefördert werden. Im Namen
der Schüler dankte Prapaipim dem Polizeichef für die großzügige
Unterstützung.

Vielen
Dank für die großzügige Unterstützung!
„Blanca nieves“
Sohini Goho
Die siebte Klasse der Garden International School (GIS)
hat seit September letzten Jahres sehr ernsthaft Spanisch gelernt. Ihre
harte Arbeit und ihre Hingabe an das Erlernen einer neuen Sprache wurde
offensichtlich, als sie gemeinsam ein Theaterstück in spanischer Sprache
aufführten.

Die
Schüler der 7. Klasse der GIS bei der Aufführung des spanischen
Theaterstücks „Blanca nieves".
Das Stück „Blanca nieves" („Weißer
Schnee") wurde von den Schülern unter Anleitung ihres Spanischlehrers
Mr. Llewellyn eingeübt. Das Spielen, Übersetzen und Proben auf Spanisch in
ihren farbenfrohen Kostümen war sehr vergnüglich, aber es gehörte auch
harte Arbeit dazu, da die Sprache für alle Schüler neu war.
Die siebte Klasse führte dem Publikum nicht nur ihr
schauspielerisches Talent vor, sondern bewies, dass spielerisches Lernen
interaktiver und effektiver ist und natürlich viel mehr Spaß macht! Ich
bin sicher, die Schüler haben ihr Spanisch beim Üben der Dialoge weit
besser gelernt, als wenn sie nur einem trockenen Stundenplan gefolgt wären
und Spanisch nur aus Büchern gelernt hätten.
Das ist der richtige Weg, Klasse 7! Wir wünschen euch bei euren
Bemühungen alles Gute.
Drogenrehabilitationsprogramm
für straffällige Jugendliche
Patcharapol Panrak
Sakorn Kongrahong, der Direktor des Gesundheitsamtes des
Bezirks Sanpatong in Chiang Mai, hat am 19. Mai eine Delegation von
Jugendleitern, Volontären und Beamten auf eine Informationsreise in die
Wiwat Pollamuang Schule in Sattahip begleitet. Sie wollten sich über ein
Programm zur Heilung von Drogensucht informieren.
Die Wiwat Pollamuang Schule befindet sich auf dem
Gelände der Marinebasis von Sattahip und führt derzeit ein
Entwöhnungsprogramm für 200 drogenabhängige Jugendliche durch, die bei
Kriminaltaten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wurden. Derzeit gibt es
ein Unterbringungsproblem für Gefangene, da viele Gefängnisse im ganzen
Land überbelegt sind. Darum wurden Jugendliche ausgesucht, um sie in dieses
Rehabilitationszentrum zu bringen.
In der Schule werden nicht nur physische und
psychologische Therapien während des 120 Tage währenden
Rehabilitationsprogramms durchgeführt, sondern den Jugendlichen werden auch
berufsbildende Maßnahmen vermittelt. Dadurch erhalten sie nach ihrer
Haftentlassung bessere Wiedereingliederungschancen in die Gesellschaft, und
ihre Rückfallgefahr für den Drogenmissbrauch ist geringer. Auf der Schule
wird ihnen auch beigebracht, Verantwortungsgefühl für sich selbst, ihre
Familien und die Gemeinschaft zu entwickeln.
Blutspenden in der Mike Shopping Mall
Narisa Nitikarn
Um Gutes zu tun oder Opfer darzubringen, muss man nicht
immer in einen Tempel oder eine Kirche gehen, man kann dies auch auf andere
vielfältige Weisen machen. Beim Blutspenden zum Beispiel, und wer weiß,
vielleicht kann es sogar einmal einem eigenen Familienmitglied oder einem
selbst von Nutzen sein.

Mehr als
140 Personen spenden an diesem Tag Blut.
Mehr als 140 Blutspender hatten sich in der Mike Shopping
Mall eingefunden, um dem Somdet Prabaromrajthevi Hospital in Sriracha, das
unter der Leitung des Roten Kreuzes steht, Blut zu spenden.
Santana Mekhawarakul, die Assistentin des
geschäftsführenden Direktors der Mike Shopping Mall kontaktierte das Rote
Kreuz, um diese Aktion durchzuführen. Santanas Ehemann starb vor kurzem,
und sie möchte nun jedes Jahr auf diese Weise ein Opfer darbringen.
Ein Krankenpfleger sagte, dass sie hauptsächlich Spender
der Blutgruppen 0 und B hatten. Er führte weiter aus, dass das Rote Kreuz
Blutspender aller Gruppen freudig akzeptieren würde. Allerdings dürften
die Blutspender mindestens 24 Stunden keinen Alkohol getrunken haben und
auch nicht geraucht haben und wenigstens sechs Stunden geschlafen haben.
Auch das Einnehmen von Antibiotika sollte vor einer Blutspende vermieden
werden. Spender sollen nicht öfter als im Abstand von drei Monaten Blut
spenden, da ansonsten vielleicht gesundheitliche Schäden auftreten können.
An diesem Blutspendetag wurde den Spendern Milch, Mineralwasser und
Fruchtsäfte angeboten. Außerdem erhielt jeder Spender ein
Dankeszertifikat.
E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
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