„Dance Studio School“ zeigt erstklassiges Ballett
Suchada Tupchai
Der Parlamentsabgeordnete Chanyuth Hengtrakul und seine
Kollegin aus der Provinz Srikaset, Malinee Inchat, sowie der Vizedirektor
der Erziehungsbehörde von Chonburi, Suranit Artrit, leiteten die
Eröffnungsfeierlichkeiten zu den Ballettvorführungen „Schwanensee"
und „Chicago", die von Mitgliedern der Dance Studio School in der 3.
Road unter Mithilfe vieler Sponsoren aufgeführt wurden.
Die
Eltern helfen den Kindern beim Ankleiden der wunderschönen Kostüme.
Chanyuth Hengtrakul sagte in seiner Ansprache unter
anderem: „Die Unterstützung solcher Aktivitäten der Kinder durch ihre
Eltern ist eine wunderschöne Tat, da dadurch ein gesunder Geist in einem
gesunden Körper geschaffen und die Zukunft des Landes im Auge behalten
wird."
Dutduen Ruengwettiwong, die Direktorin des
Tanzschulstudios sagte: „Dies ist das zweite Jahr, in dem das
Tanzschuldstudio eine Wohltätigkeitsveranstaltung durchführt und diese
wurde wie im Vorjahr ebenfalls von vielen Organisationen gefördert. Die
Einnahmen diesen Jahres gehen an den Y.W.C.A.-Bangkok-Pattaya zugunsten
eines Schulspeisungsprojekts in Pattaya und Umgebung sowie an andere
wohltätige Klubs. Außerdem gibt diese Vorstellung den Kindern Gelegenheit,
sich zu zeigen und ihre Tanzfertigkeiten zu verbessern und ihre Freizeit
sinnvoll zu gestalten."



Nach der
Vorstellung werden die jungen Künstler mit Preisen ausgezeichnet.
Ganz still wurde es im Saal, als die Vorstellung mit
Szenen aus „Chicago" begann. Die jungen Tänzer zeigte viel Stil und
Können in dieser Jazz-Ballettvorführung und wurden begeistert von den
vielen Besuchern und selbstverständlich ihren Eltern bejubelt.
Als dann einige Szenen aus Schwanensee vorgeführt
wurden, stockte den Zuschauern der Atem, so perfekt und graziös wurde es
gezeigt, dass man mit einiger Fantasie meinen konnte, einem ganz jungen
Bolschoi Ensemble zuzusehen. Es war einer der seltenen Höhepunkte in
Pattaya in der darstellenden Kunst, wunderschön, elegant und voll Grazie.
Nach der Vorstellung kam dann der Höhepunkt für die
jungen Künstler, als ihnen ihre Abschlusszeugnisse im klassischen und im
Balletttanz aus den Händen von Chanyuth Hengtrakul und ihren Lehrern
erhielten.



Perfekte
und graziöse Tanzszenen halten das Publikum in Atem.

Dutduen
Ruengwettiwong, die Direktorin der Dance Studio School, und der
Parlamentsabgeordnete Chanyuth Hengtrakul stellen sich mit den jungen
Künstlern nach der Preisverteilung zum Erinnerungsphoto.
Elfi Seitz
Der Bieranstich fand nicht statt, da Wirtin Ina den
Hammer nicht finden konnte, den hatte ihr Musiker James Osterwald
vorsorglich versteckt, damit das Bier nur ja nicht sein wertvolles Keyboard
verschmutzt. Aber sonst war alles in Ordnung zum Beginn des diesjährigen
Oktoberfest im Berliner Bistro 2 in der Soi Potisarn.

Die
Navyband heizt die Stimmung an.
Wie schon gesagt, das Keyboard funktionierte und auch das
Akkordeon, auf dem der Prinz von Pattaya seine Lieder zum besten gab.
Natürlich spielte auch wieder die Navyband in gewohnter Festzeltmanier. Und
auch die speziellen Bierangebote begeisterten die Gäste am 8. Oktober so
sehr, dass so manches Fässchen leer wurde.


Im gut
besuchten Bavaria Biergarten lassen es sich die Gäste beim Oktoberfest gut
gehen.
Die Kellnerinnen waren gar lieblich anzusehen, hatten sie
sich doch zur Feier des Tages ganz besonders hübsch herausgeputzt und sich
Schleifen in die Haare gesteckt und waren damit und mit ihren blau karierten
Röcken und weißen Blusen ein gar appetitlicher Anblick. Das waren
allerdings auch die Wies’n Hendln und die Schweinshaxen oder die speziell
für diese Oktoberwoche geschaffenen Wiesn’ Speisekarte, und wurden
deshalb von vielen Gästen den „feschen Madln" vorgezogen.
Wie gesagt, es gab wiederum eine Riesen-Gaudi auf diesem Oktoberfest à
la Berliner Bistro, auf dem das Bier und der Wein in Strömen und die
Stimmung überfloss.
Elfi Seitz
Wie Fredi Schaub, Eigentümer und Chefkoch von Bruno’s
Restaurant in der Thapprayaroad so schön in seiner Einladung schrieb: „Unglücklicherweise
hat sich keine der neun Musen zu den Herrlichkeit des guten Speisens
bekannt. Aber nichtsdestotrotz werden wir unseren neunten Geburtstag diesen
neun Musen widmen."

Fredi
Schaub (Mitte) sitzt für ein paar Minuten bei Schweizer Freunden.
Fredi bedankte sich auch bei seinen vielen treuen
Gästen, die vorher Bruno und nun ihm über all die Jahre, auch nach dem
Wechsel der Lokalität vor zwei Jahren, treu geblieben sind. Er erwähnte
auch dankbar seine Angestellten „die in außergewöhnlicher Weise ihren
Dienst verrichten und ohne deren wunderbare Hilfe ich meine Gäste nicht so
verwöhnen könnte", wie er sagte.
Wie immer bei solchen Anlässen kamen Fredis Freunde und
Bekannte und alle seine treuen Gäste, um ihm mit Blumen und kleinen
Geschenken zu gratulieren. Fredi wiederum hatte ein hervorragendes Festessen
bereitgestellt.
Herzlichen Glückwunsch Bruno’s und auf einen guten Rutsch ins zehnte
Jahr!

Auch
Familie Thenisch genießt den Abend.

(Von
rechts) Dorli, Betsy, Vinzenz und seine Gattin stoßen auf das Jubiläum an.
Copyright © 2002 Pattaya Mail. Alle Rechte vorbehalten
Alle Inhalte dienen der persönlichen Information. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.