4. Jahrgang
Ausgabe Nr. 42

18. Oktober - 24. Oktober 2005
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Schwanensee und Chicago treffen sich bei Tiffany’s

Oktoberfest im Berliner Bistro

Wie die Zeit vergeht: Bruno’s Restaurant besteht bereits seit neun Jahren

Schwanensee und Chicago treffen sich bei Tiffany’s

„Dance Studio School“ zeigt erstklassiges Ballett

Suchada Tupchai

Der Parlamentsabgeordnete Chanyuth Hengtrakul und seine Kollegin aus der Provinz Srikaset, Malinee Inchat, sowie der Vizedirektor der Erziehungsbehörde von Chonburi, Suranit Artrit, leiteten die Eröffnungsfeierlichkeiten zu den Ballettvorführungen „Schwanensee" und „Chicago", die von Mitgliedern der Dance Studio School in der 3. Road unter Mithilfe vieler Sponsoren aufgeführt wurden.

Die Eltern helfen den Kindern beim Ankleiden der wunderschönen Kostüme.

Chanyuth Hengtrakul sagte in seiner Ansprache unter anderem: „Die Unterstützung solcher Aktivitäten der Kinder durch ihre Eltern ist eine wunderschöne Tat, da dadurch ein gesunder Geist in einem gesunden Körper geschaffen und die Zukunft des Landes im Auge behalten wird."

Dutduen Ruengwettiwong, die Direktorin des Tanzschulstudios sagte: „Dies ist das zweite Jahr, in dem das Tanzschuldstudio eine Wohltätigkeitsveranstaltung durchführt und diese wurde wie im Vorjahr ebenfalls von vielen Organisationen gefördert. Die Einnahmen diesen Jahres gehen an den Y.W.C.A.-Bangkok-Pattaya zugunsten eines Schulspeisungsprojekts in Pattaya und Umgebung sowie an andere wohltätige Klubs. Außerdem gibt diese Vorstellung den Kindern Gelegenheit, sich zu zeigen und ihre Tanzfertigkeiten zu verbessern und ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten."

Nach der Vorstellung werden die jungen Künstler mit Preisen ausgezeichnet.

Ganz still wurde es im Saal, als die Vorstellung mit Szenen aus „Chicago" begann. Die jungen Tänzer zeigte viel Stil und Können in dieser Jazz-Ballettvorführung und wurden begeistert von den vielen Besuchern und selbstverständlich ihren Eltern bejubelt.

Als dann einige Szenen aus Schwanensee vorgeführt wurden, stockte den Zuschauern der Atem, so perfekt und graziös wurde es gezeigt, dass man mit einiger Fantasie meinen konnte, einem ganz jungen Bolschoi Ensemble zuzusehen. Es war einer der seltenen Höhepunkte in Pattaya in der darstellenden Kunst, wunderschön, elegant und voll Grazie.

Nach der Vorstellung kam dann der Höhepunkt für die jungen Künstler, als ihnen ihre Abschlusszeugnisse im klassischen und im Balletttanz aus den Händen von Chanyuth Hengtrakul und ihren Lehrern erhielten.

Perfekte und graziöse Tanzszenen halten das Publikum in Atem.

Dutduen Ruengwettiwong, die Direktorin der Dance Studio School, und der Parlamentsabgeordnete Chanyuth Hengtrakul stellen sich mit den jungen Künstlern nach der Preisverteilung zum Erinnerungsphoto.


Oktoberfest im Berliner Bistro

Elfi Seitz

Der Bieranstich fand nicht statt, da Wirtin Ina den Hammer nicht finden konnte, den hatte ihr Musiker James Osterwald vorsorglich versteckt, damit das Bier nur ja nicht sein wertvolles Keyboard verschmutzt. Aber sonst war alles in Ordnung zum Beginn des diesjährigen Oktoberfest im Berliner Bistro 2 in der Soi Potisarn.

Die Navyband heizt die Stimmung an.

Wie schon gesagt, das Keyboard funktionierte und auch das Akkordeon, auf dem der Prinz von Pattaya seine Lieder zum besten gab. Natürlich spielte auch wieder die Navyband in gewohnter Festzeltmanier. Und auch die speziellen Bierangebote begeisterten die Gäste am 8. Oktober so sehr, dass so manches Fässchen leer wurde.

Im gut besuchten Bavaria Biergarten lassen es sich die Gäste beim Oktoberfest gut gehen.

Die Kellnerinnen waren gar lieblich anzusehen, hatten sie sich doch zur Feier des Tages ganz besonders hübsch herausgeputzt und sich Schleifen in die Haare gesteckt und waren damit und mit ihren blau karierten Röcken und weißen Blusen ein gar appetitlicher Anblick. Das waren allerdings auch die Wies’n Hendln und die Schweinshaxen oder die speziell für diese Oktoberwoche geschaffenen Wiesn’ Speisekarte, und wurden deshalb von vielen Gästen den „feschen Madln" vorgezogen.

Wie gesagt, es gab wiederum eine Riesen-Gaudi auf diesem Oktoberfest à la Berliner Bistro, auf dem das Bier und der Wein in Strömen und die Stimmung überfloss.


Wie die Zeit vergeht: Bruno’s Restaurant besteht bereits seit neun Jahren

Elfi Seitz

Wie Fredi Schaub, Eigentümer und Chefkoch von Bruno’s Restaurant in der Thapprayaroad so schön in seiner Einladung schrieb: „Unglücklicherweise hat sich keine der neun Musen zu den Herrlichkeit des guten Speisens bekannt. Aber nichtsdestotrotz werden wir unseren neunten Geburtstag diesen neun Musen widmen."

Fredi Schaub (Mitte) sitzt für ein paar Minuten bei Schweizer Freunden.

Fredi bedankte sich auch bei seinen vielen treuen Gästen, die vorher Bruno und nun ihm über all die Jahre, auch nach dem Wechsel der Lokalität vor zwei Jahren, treu geblieben sind. Er erwähnte auch dankbar seine Angestellten „die in außergewöhnlicher Weise ihren Dienst verrichten und ohne deren wunderbare Hilfe ich meine Gäste nicht so verwöhnen könnte", wie er sagte.

Wie immer bei solchen Anlässen kamen Fredis Freunde und Bekannte und alle seine treuen Gäste, um ihm mit Blumen und kleinen Geschenken zu gratulieren. Fredi wiederum hatte ein hervorragendes Festessen bereitgestellt.

Herzlichen Glückwunsch Bruno’s und auf einen guten Rutsch ins zehnte Jahr!

Auch Familie Thenisch genießt den Abend.

(Von rechts) Dorli, Betsy, Vinzenz und seine Gattin stoßen auf das Jubiläum an.


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