4. Jahrgang
Ausgabe Nr. 46

15. November - 21. November 2005
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Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um den vollständigen Bericht zu lesen]:

„Krebsmanagement heute – Konsens oder Kontroverse?“

Editor von Pattaya Post wird erschossen aufgefunden

Halloweeeeeeeeeeen in Pattaya

67. Skål Welt Kongress in Zagreb und Dubrovnik

„Krebsmanagement heute – Konsens oder Kontroverse?“

Seminar zu Ehren des 48. Geburtstages Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Chulabhorn Mahidol

Prinzessin Chulabhorn Mahidol erklärt die Konferenz für eröffnet.

Professor Dhanaphol Maipeng präsentiert das Programm des Seminars Ihrer Königlichen Hoheit, Prinzessin Chulabhorn Mahidol.

Suchada Tupchai

Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Chulabhorn Mahidol, präsidierte bei der Eröffnung der Konferenz „Krebsmanagement heute – Konsens oder Kontroverse?" am 22. Oktober im Dusit Resort, das von der Vereinigung der Krebschirurgen Thailands organisiert wurde.

Professor Vacheraphong Bhudhisawat, der Präsident der Krebs-Chirurgen-Vereinigung Thailands bei seiner Eröffnungsansprache.

Es ist weithin bekannt, dass die Prinzessin, die auch Professorin ist, großes Interesse an der Krebsbehandlung zeigt und die Forschung bei Krebserkrankten immer wieder unterstützt. Ihre Königliche Hoheit ist an der Gründung der „Chulabhorn Krebsklinik und Forschungszentrum" beteiligt.

Professor Vacheraphong Bhudhisawat, der Vorsitzende der Vereinigung, sagte in seiner Eröffnungsrede, dass Krebs das größte Problem für die Volksgesundheit darstelle und die dritthäufigste Todesursache in Thailand sei. Die Behandlung der Kranken erfordere viel Personal und Aufwand, habe aber mittlerweile große Fortschritte zu verzeichnen. Trotzdem sei es oft schwer für die behandelnden Ärzte, mit den Neuerungen in der Technologie und dem sich ständig erweiterndem Wissen zur Behandlung Schritt zu halten, deshalb helfen Konferenzen dieser Art.

Auf der Konferenz werden viele medizinische Geräte ausgestellt.

Diese Konferenz, die vom 22. bis zum 24. Oktober stattfand, konzentrierte sich unter anderem auf Brust-, Speiseröhren-, Magen-, Pankreas-, Dickdarm-, Gallentrakt- und Rektumkrebs. Der Höhepunkt und auch der erste Punkt auf der Agenda der Veranstaltung war ein Grundsatzreferat der Prinzessin zum Thema Molekularbiologie und Immunologie bei Krebs, dem viele weitere interessante Vorträge folgten, so z. B. zu den Themen Ernährung, gezielte Therapie und unterstützende Therapie gegen Schmerz und dem Problem der Nutropenia, welchem eine weitere Tagung gewidmet wird. Auch eine Ausstellung medizinischer Versorgungsprodukte fand statt.

An Informationsständen kann man sich über den letzten Stand der medizinischen Technologie unterrichten.


Editor von Pattaya Post wird erschossen aufgefunden

Pattaya Blatt Reporter

Am 2. November wurde Santi Lammaneenil, Spezialreporter des Fernsehkanals 7 und Reporter für viele überregionale Zeitungen und Editor der Pattaya Post in seinem bronzefarbenen BMW tot auf dem Rücksitz aufgefunden. Er hatte Schusswunden in der Stirn, der rechten Schlไfe und der linken Seite des Kinns. Seine Hไnde waren mit der Schnur eines Handy-Aufladegerไtes gefesselt und trug eine Augenbinde. Er war seit mindestens 12 Stunden tot.

Santi Lammaneenil.

Die linke Heckscheibe war ebenfalls durchschossen und die eigene Pistole des Toten lag zu seinen Fü฿en. Auf dem Nebensitz wurden einige Haare eines Mannes gefunden, die nun zur DNA Untersuchung gingen.

Malee Seedaenq, 35, die Frau des Ermordeten, gab bei der Polizei an, dass, bevor ihr Ehemann um circa 13 Uhr am 31. Oktober verschwand, ein gut gebauter Mann mit lockigem Haar in einem wei฿en Mitsubishi vor ihrem Haus hielt und sich nach Santi erkundigte. Sie sagte ihm, dass er nicht zuhause sei. Am selben Tag um zirka 21 Uhr hielt ein bronzefarbenes Auto vor dem Haus, und drei Männer erkundigten sich bei ihr, wo ihr Mann sei. Daraufhin sorgte sie sich und versuchte ihren Mann anzurufen, aber sein Handy war abgestellt. Sie sollte nie wieder mit ihm sprechen k๖nnen, da er am 2. November tot ermordet aufgefunden wurde.

Das Auto des Opfers am Tatort.

Der Polizeikommandant der Region 2, Jongrak Jutanont, sagte, das Opfer sei ein Journalist gewesen, der immer geradeheraus seine Meinung sagte und nie ein Blatt vor den Mund nahm. Nur vor zwei Monaten hatte er einen scharfen Bericht über einen Unterhaltungsbetrieb in Pattaya geschrieben, der immer noch bis in die frühen Morgenstunden geöffnet ist, und der den Eigentümer aufs ärgste reizte. Die Polizei wei฿ aber auch, dass Santi angeblich spielsüchtig war und au฿erdem einige Liebesaffären hatte. Die Polizei vermutet, dass mindestens vier Leute an dem Mord beteiligt waren. Polizeioberst Somnuek Changate vernahm den Eigentümer des Klubs der Streit mit Santi wegen des Artikels gehabt hatte, aber dieser stritt ab, in den Mord verwickelt zu sein, da er sich mit Santi angeblich geeinigt hatte.

Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn erweist dem Toten die letzte Ehre.

Die Polizei vernahm auch eine Freundin von Santi. Obwohl die Ergebnisse dieser Vernehmung noch nicht bekannt sind, vermutet die Polizei, dass seine au฿erehelichen Beziehungen etwas mit dem Mord zu tun haben könnten. Die Polizei untersucht nun den Inhalt von Santis Notebook-Computer, da Santi eine Weile vor seiner Ermordung zu Freunden gesagt und in einem Artikel in der Pattaya Post geschrieben hatte, dass man sein persönliches Notebook durchsehen sollte, falls ihm etwas zusto฿en sollte. Die Polizei fand darin Details über Fu฿ball-Wettschulden in der H๖he von 1,6 Millionen Baht und Details über die Drohungen eines Barbesitzers in Pattaya und die Erwไhnung, dass er von einem Auto verfolgt worden war. Die Polizei geht davon aus, dass diese Details dazu beitragen werden, die Untersuchung voranzutreiben.

Mittlerweile wurde am 4. November ein Waschritual für Santi im Wat Thamsamkki in Südpattaya abgehalten, zu dem viele Stadtvไter unter Leitung von Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn, Santis Frau und sein Schwager, Ex-Senator Visu Tansiri, viele Familienmitglieder, Geschäftsleute und Pressevertreter erschienen. Niran, ein guter Freund Santis, hatte Trไnen in den Augen, als er sagte, dass dieser Mord entsetzlich sei.

Am 5. November erfuhr die Polizei dass der Ermordete um 1 Uhr früh vor seinem Verschwinden dort gesehen worden war, als er alleine etwas trank, bevor sich drei Frauen und ein Mann zu ihm gesellten. Dies war das letzte Mal, dass ihn jemand lebend gesehen hatte. Polizeioberst Somnuek Changate, der Polizeichef Pattayas, hielt am 5. November eine einstündige Beratung mit dem Untersuchungsteam ab. Das Ergebnis war, dass sich die Ermittlungen nun auf die Schulden der Fu฿ballwetten und seine au฿erehelichen Beziehungen konzentrieren werden, da der körperliche Zustand des Toten auf Mord aus Wut schlie฿en lässt.

Es hat sich ein Zeuge gefunden, der Pistolenschüsse gehört hatte und die Polizei versucht sich nun ein Bild über die letzten Momente im Leben von Santi zu machen.

Vizekommandant der Region 2, Polizeigeneralmajor Rapeepat Palawong, sagte, dass Untersuchungen durch Spezialisten ergeben hatten, dass die zerbrochene Scheibe von Santis Auto durch einen einzelnen Schuss aus seiner eigenen Pistole stammte, aber daraus zwei Schüsse abgegeben worden waren. Rapeepat erklärte weiter, dass er von den Gerüchten, ein Polizist sei im Zusammenhang mit dem Mord verhaftet worden, nicht offiziell unterrichtet worden sei. Er selbst ist der Ansicht, dass auch die Spielschulden nicht der wahre Grund für den Mord gewesen seien, da das Opfer noch immer Bargeld auf seinem Bankkonto hatte.

Zwischenzeitlich haben Reporter das vermisste Handy des Toten, das er immer für Gespräche und Web-Browsing verwendet hatte, in einem Secondhand Laden im Kahathaepprasit Markt entdeckt. Die Memory-Karte ist noch intakt, aber die SIM-Karte fehlt. Die Polizei hofft nun durch den Händler herauszufinden, wer das Telefon verkauft hat.

Die Polizei gab an, dass ein Team das Haus gefunden habe, in dem Santi gegen seinen Willen festgehalten wurde, um Informationen aus ihm heraus zu pressen. Blutspuren wurden keine gefunden, aber die Abdrücke der Reifen eines Autos, von dem mit Sicherheit angenommen wird, dass es sich um einen goldbronzefarbenen Lieferwagen handelt. Es wird angenommen, dass Santi im Auto der Mörder umgebracht wurde und dann in sein eigenes Fahrzeug gesetzt wurde. Die Polizei sucht nun nach diesem Fahrzeug und hofft, damit den Fall aufklären zu können.

Santi Maneenil war ein Spezialreporter vom Fernsehkanal 7 und war für viele Zeitungen wie Khao Sod, Khom Chat Luk, Matichon etc. tätig. Er war der Editor der Pattaya Post und war Vizepräsident der Pattaya Presse Vereinigung. Santi war beliebt und wurde von seinen Kollegen respektiert wegen seiner geradlinigen Art, die er auch in seinen Artikeln ausdrückte.

Premierminsiter Thaksin Shinawatra hat die Polizei dringend aufgefordert, diejenigen die für diesen Mord verantwortlich sind, schnellstens zu finden, da Kriminalakte wie dieser dem Ansehen Thailands in der Welt deutlich Schaden zufügen würden.


Halloweeeeeeeeeeen in Pattaya

Gespenster, Geister und Dämonen treiben ihr Unwesen

Narisa Nitikarn

Ripley’s Museum organisierte eine Halloween Party unter dem Motto „Geisterfest 2005 im Haunted Adventure von Ripley’s " im Royal Garden Einkaufszen-
trum, um den ersten Geburtstag dieser gruseligen Dauerausstellung zu feiern.

(Von rechts) Vichai Lertlitchai, Werbemanager vom Royal Garden Entertainment Ltd. in gespenstischer Gesellschaft von Ripley’s Haunted Adventure.

Supadit Maneeratjaratsri, Hauptgeschäftsführer der Minor International GmbH, Somporn Naksuetrong, Geschäftsführer der Royal Garden Entertainment GmbH, und Amorn Amornkul, Geschäftsführer des Royal Garden Plaza Bangkok, bereiteten den vielen SängerInnen und SchauspielerInnen einen herzlichen Empfang.

Hard Rocking aus dem Grabe heraus.

Das Ereignis lockte natürlich auch thailändische und ausländische Touristen an, die sich einen angenehmen Schauer beim Anblick der gespenstisch verkleideten Angestellten über den Rücken laufen ließen. Es gab auch, wie sollte es anders sein, einen Wettbewerb um das schönste Gespenst, den Preaw Siripan, eine Studentin am Prajomklao Chao Khun Tahaan Lard Krabang Institut für Technologie, Fakultät für Architektur gewann.

Geistertanz der Gruppe Blue Ice im Green Bottle.

Sie hatte sich als „Blut-Braut" verkleidet, die am wichtigsten Tag ihres Lebens aber bereits im Jenseits ist. Sowohl das Management als auch die übrigen Zuschauer waren ob dieser Verkleidung äußerst beeindruckt.

Viele bekannte Stars traten zusätzlich auf, um die bereits gespenstisch-fröhliche Stimmung weiter anzuheizen.

Im Benihana, dem Japanischen Steakhaus, liefen ebenfalls viele Gespenster herum, welche die Gäste bedienten.

Die „Living Dolls" in Todeskostümen.

Alle Mitarbeiter vom Green Bottle Pub waren kostümiert, und hübsche Tänzerinnen vom Blue Ice sorgten für gute Stimmung. Sopin Thappajug, leitende Direktorin der Diana Group, war die charmante Gastgeberin des Abends.

Das Hard Rock Cafe hielt eine Party unter dem Motto „Piraten der Karibik" mit passendem Dekor und vielen Spuk-Aktivitäten. Auch im Moon River Pub kamen viele Gäste als Geister verkleidet, während die Power Jam Band alle gut unterhielt.

In der Walking Street spukte es ebenfalls gewaltig, zwar meist nur in den Bars, wo sich so manche Maid als Hexe verkleidet hatte, obwohl das manchen oft gar nicht nötig gewesen wäre, da sie ja im normalen Leben auch die Männer verhexen.


67. Skål Welt Kongress in Zagreb und Dubrovnik

Andrew J Wood

Die elf Personen zählende Delegation von der weltweiten Touristikorganisation Skål aus Pattaya und Bangkok erreichten den Flughafen Don Muang schon früh. Um die gesamte Gruppe furchtloser Reisender standen Unmengen Kartons und Gepäck, insgesamt 300 kg Übergepäck an Werbematerial und Broschüren, die wir mit uns nach Zagreb in Kroatien nahmen, in der Hoffnung, so viele Skål Teilnehmer wie möglich, aus aller Welt, für den 67. Weltkongress gewinnen zu können, der in zwölf Monaten in Pattaya stattfinden wird.

Das Team aus Pattaya jubelt, als Thailand während der spektakulären Flaggenparade zum Austragungsort des nächsten Skål Weltkongresses erklärt wird.

Glücklicherweise hatten wir schon im Voraus von Austrian Airlines grünes Licht für das Übergepäck erhalten. Unsere Sorge war nun, diese durch den Zoll in Zagreb zu bekommen und die nötigen Packesel dazu. Aber auch in Zagreb erhielten wir grünes Licht von der Zollbehörde und die „Packesel" waren Luxuslimousinen, mit denen wir ins Hotel kutschiert wurden.

Andrew J Wood (rechts) übergibt an den neu gewählten Skål Präsidenten Jan Sunde eine „Amazing Pattaya" VCD.

An der Willkommensparty am ersten Abend nahmen über 850 Mitglieder von Skål und etwa 100 Würdenträger teil. Aus Pattaya waren mit dabei: Vizebürgermeister Wirawat Khakhai, Stadtsekretär Apichart Puetpan, der Vorsitzende von Skål Pattaya Andrew Khoo, Paisan Bundityanond, Michael Swart, Marcel Sawyere, und der Werbedirektor Peter Malhotra, der auch gleichzeitig der Nachrichtenchef war. Ich und Rosalin Khoo gab allem den weiblichen Touch. Allerdings waren trotzdem die Österreicher zahlenmäßig überlegen und trugen zur Würze des spaßigen Abends bei.

Peter Malhotra (links) spricht zu den Delegierten, während Malai Sakolviphak, Andrew Khoo und Vizebürgermeister Wirawat Khakhai zuschauen.

Vor der Party war der Informationsstand und der Treffpunkt für die Ausstellung aufgebaut worden, um auch gebührend auf den im nächsten Jahr in Pattaya abzuhaltenden Kongress aufmerksam zu machen. Dabei halfen die Spielzeugpuppen vom TAT und die Taschenkalender vom Royal Cliff Beach Resort, aber auch die mitgeschleppten Broschüren und VCDs über Pattaya ganz gewaltig.

Vizebürgermeister Wirawat Khakhai (vorne) und Marcel Sawyere beim Aufstellen des Ausstellungsstandes von Pattaya.

Zu den Delegierten aus Pattaya gesellten sich auf dem Kongress noch Malai Sakolviphak, Thailands Skål Präsident, und Horst Hornung, Direktor für PR und Kommunikation für Skål Asien und Koh Samui hinzu. Ein starkes Team des TAT Büros Europa, angeführt von Junnapiva Jamnong, Direktorin für Frankreich und Benelux, unterstützte Pattaya zusätzlich.

Die Delegation aus Thailand wird von zwei hübschen jungen Damen in kroatischen Nationalkostümen begrüßt.

Bei der offiziellen Eröffnungsfeier fand die spektakuläre Flaggenzeremonie statt und als Thailands Team, alle in türkisfarbenen Skål-Jacken aus Thai-Seide gekleidet, begeistert ihre Flagge begrüßten, brach frenetischer Beifall unter den cirka 1.000 Anwesenden aus.

Der scheidende Präsident von Skål International, Matanyah Hecht, der wie seine beiden Vorgänger ein Jahr voller Aktivitäten unter dem Motto „Tourismus durch Freundschaft und Frieden" und „Geschäfte unter Freunden" tätigte, erklärte in seiner Eröffnungsansprache, dass Skål erfolgreich politische und kulturelle Barrieren zum Wohle des Tourismus auf freundliche Art überwunden hatte. Er erwähnte auch lobend die Leistungen des TAT und des Royal Cliff Beach Resort mit ihrer Kampagne „Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern" (CSEC).

Nach den Reden vom Sekretär für Tourismus in der Republik Kroatien, Zagrebs Bürgermeister Milan Bandicand, und des Präsidenten des organisierenden Komitees, Nik Racic, folgte eine kulturelle Darbietung, sowie der gelungene Vortrag von „My Croatia" des Nationalen Kinderchor.

Zwei Tage anstrengender Arbeit schlossen auch die Wahl des neuen Präsidenten von Skål International, den Norweger Jan H. Sunde ein, sowie eine Präsentation Pattayas, um die Abgesandten zu versichern, dass wir auf eine Rekordnummer von Abgesandten zum Kongress des nächsten Jahres vorbereitet sind. Peter Malhotra war der brillante Redner.

Er sagte: „Die Anzahl der Teilnahme an den Skål Kongressen hängt nicht nur von der Beliebtheit des Austragungsortes abhängt, sondern im Ganzen von den verschiedenen Verbänden. Um die Ideale von Skål weiter zu stärken und umzusetzen, um wirklich eine Veränderung herbeirufen zu können, müssen sich die Verbände der Sache voll und ganz widmen und jeden Weltkongress, unabhängig wo der Austragungsort ist, unterstützen. Nur mit Einigkeit und dem Willen Freundschaften auszuweiten, kann dies erreicht werden."

Als die Wahl zur Bestätigung Pattayas als Austragungsort des nächsten Jahres durchgeführt wurde, war der jubelnde Saal mit den grünen Karten der Zustimmung gefüllt, die die Teilnehmer frohlockend in die Höhe hielten, uns versichernd: „Ja, wir werden in Massen kommen!"

Am nächsten Tag ging es nach dem historischen Dubrovnik, 572 km weiter südlich. Nach einer faszinierenden Besichtigung, die einer Reise in die Zeit des frühen 7. Jahrhundert vor Christus glich, wurden alle Delegierten bei einer Abschlussparty unter nautischem Motto üppig verköstigt.

Wieder in Zagreb, hieß es Abschied nehmen, und es ging über Wien nach Bangkok zurück und alle Beteiligten diskutierten auf der Heimreise noch lange darüber, welche Vorbereitungen nun zu treffen sind, um den 67. Skål Weltkongress in Pattaya zu einem der besten werden zu lassen.


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