5. Jahrgang
Ausgabe Nr. 31

1. August - 7 August 2006
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Update jeden Sonntag von Saichon Paewsoongnern
Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um zu dem vollständigen Bericht zu gelangen]:

Pattaya Mail siegt im Finale der BTC Mini-Fußball Meisterschaft

Neuigkeiten vom Assumption College

Besuch aus der Bundesliga

Genehmigung für Gokart Straßenrennen wird beantragt

Kampf um die Champions-League zwischen Zürich und Salzburg

Calleri gewinnt Generali Open in Kitzbühel

Schumacher gewinnt Hitzeschlacht in Hockenheim

Pattaya Mail siegt im Finale der BTC Mini-Fußball Meisterschaft

Die siegreiche Mannschaft von Pattaya Mail erhält den BTC Mini-Fußball Pokal.

Vimolrat Singnikorn
Acht Mannschaften nahmen im zweiten Jahr der BTC Mini-Fußball Meisterschaften teil, die organisiert werden, um Freundschaften zu schließen und um die Begeisterung für Fußball zu fördern. Der Wettbewerb fand zwischen dem 18. Juni und dem 16. Juli am BTC Fußballplatz an der Soi Phothisan statt.
Am 16. Juli wurde das Endspiel zwischen der Mannschaft von „Pattaya Mail“ und dem Team von „87 Print“ ausgetragen. Bereits nach 15 Minuten sah Somchai Kaewmorakot vom Team „87 Print“ Gelb/Rot und wurde des Spielfeldes verwiesen. Das trug dazu bei, dass Pattaya Mail in der 22. Minute durch ein Tor von Rechtsaußen Supachai Detpaiboon (Boy) mit 1:0 in Führung ging. Dies war dann auch der Halbzeitstand.
In der zweiten Spielhälfte versuchten die Spieler vom 87 Print Team das Spiel noch in den Griff zu bekommen, aber die numerische Überlegenheit von Pattaya Mail machte diesem Bestreben bald ein Ende. Als Chatchai Permpoon (Song) auf 2:0 erhöhte, war der Bann gebrochen und die Stürmer von Pattaya Mail erzielten nochmals drei Tore. Erst drei Minuten vor Spielende gelang 87 Print das Ehrentor.
Das Team von Pattaya Mail erhielt den Siegespokal und 6.000 Baht Preisgeld. Das Team von Pattaya Yanyon landete nach 87 Print auf dem dritten Platz. Torschützenkönig wurde Parkong Saidee vom BTC Club. Zum besten Fußballspieler wurde Chatchai Permpoon von Pattaya Mail gewählt, während Sommai Seeda von 87 Print als bester Torhüter ausgezeichnet wurde.

Aufregende Szenen beim Match.


Neuigkeiten vom Assumption College

Mark Beales
Ein etwas
anderer Sporttag
Eltern und Lehrer erlebten dieses Jahr einen etwas anderen Sporttag am Assumption College in Sriracha. Die Spiele begannen in der Hauptsporthalle der Schule, wo weibliche Lehrkräfte gegen Mütter in einem Hallenfußballspiel antraten, während die männlichen Lehrer gegen die Väter Basketball spielten.

Die tanzenden Roboter des Assumption College waren Mittelpunkt der Veranstaltung.

In den Spielpausen legte die ACS Schulband eine Showeinlage für die Zuschauer ein. Auch auf dem Hauptfußballplatz im Sirindhorn-Stadion spielten die Lehrer im Anschluss gegen die Eltern in einem Fußballspiel. Im Anschluss an die Spiele gab es noch ein spezielles Abendessen.
„Es war das erste Mal, dass eine solche Veranstaltung am Assumption College abgehalten wurde, und es war ein riesiger Erfolg“, sagte Schuldirektor Pater Surasit Sukchai. „Wir wollten das Verhältnis zwischen Lehrern und Eltern stärken und den Studenten Spaß und Unterhaltung bieten.“
Roboter übernehmen den Fußballplatz
Fußballspielende Roboter machten Ronaldo Konkurrenz und landeten einen Riesenhit auf einer Hi-Tech-Show im Assumption College in Sriracha, als Studenten von Schulen aus ganz Thailand, Japan und Singapur für die „International Junior Robot Challenge and Exhibition 2006“, welche vom 6. bis 8. Juli stattfand, zusammentrafen.
Die Studenten entwarfen ausgeklügelte Roboter, welche in Fußballspielen gegeneinander antraten. Außerdem tanzten mechanische Puppen auf einer Bühne, während sich andere Roboter sich ihren Weg durch einen Hindernisparcours bahnten.
Die Veranstaltung wurde von Wissenschafts- und Technologieminister Dr. Prawit Ratanapetya eröffnet.
Eric Tan, der Präsident der Robojunior Gesellschaft in Singapur, hatte sechs Schüler in zwei Mannschaften mitgebracht. Er sagte, dass es nicht nur Spaß mache, Roboter zu schaffen, sondern dass das Bildungselement wichtig sei. Takaharu Kawano, Geschäftsführer der Japan Robotech, der vier Studenten mitgebracht hatte, stimmte dem zu. „Seit der Gründung der Veranstaltung haben wir mit dem Assumption College zusammengearbeitet“, sagte er.
Der Gewinner des Robo Fußball Einer-gegen-Einen Turniers war NO-R, während Knomakai den ersten Platz bei der Zwei-gegen-Zwei Veranstaltung abräumte. Das Team SG-MF-01-A gewann die „Roboterrettung“, das Eight Cylinder Engine Team des Assumption Colleges die Robo-Tanz-Veranstaltung, wofür sie von seiner Majestät dem König eine Trophäe überreicht bekommen werden.
„Die Veranstaltung war ein fantastischer Erfolg und es war wundervoll, so viele junge Gesichter so hart arbeiten zu sehen, um ihre Roboter zu den besten zu machen“, sagte Bruder Surasit Sukchai, der Direktor des Assumption College.

Englischlehrer Eric Haeg spaßt mit Eltern während des Spezial-Sporttags.


Besuch aus der Bundesliga

Dieter Floeth
Kürzlich weilte ein interessanter junger Mann in Pattaya. Dennis Eilhoff, der zweite Torwart des Erstligisten Arminia Bielefeld, verlebte seinen Sommerurlaub im „Land des Lächelns“. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin Jeanette Fiedel verbrachte er einige Tage in Bangkok, Chiang Mai und Koh Samui.

Dieter Floeth, Jeanette und Dennis.

Einen Abstecher unternahmen die beiden nach Pattaya, um Jeanettes Onkel, Dieter Floeth, den Wirt des Restaurants „Deutsches Haus“ zu besuchen.
Der 25-jährige Fußballprofi war mehr als angenehm überrascht, solch eine „Riesenstadt“ vorzufinden. Nachdem er eigentlich durch die negative Pattaya-Berichterstattung der deutschen Medien keine besondere Lust auf unser Seebad verspürte, und nur der Besuch bei Jeanettes Onkel ihn hierher führte, änderte sich alles recht bald.
„Pattaya ist ja Spitze“ war schnell sein Motto. Der Hobby-Golfspieler war als Sportler besonders von der Vielzahl der Golfplätze und der großen Anzahl der Fitness Clubs und Tennisplätzen beeindruckt.
Auf die Frage, was er von den vielen Bierbars hält, antwortete er mit einem verschmitzten Blick auf seine reizende Freundin: „Ich habe doch mein eigenes Nachtleben mitgebracht.“
Während Jeanette von den ungeheuer großen Einkaufszentren in Bangkok schwärmte, hatte es Dennis im ruhigen Chiang Mai besser gefallen. Beide aber träumen immer noch von den Traumstränden auf Koh Samui und dem beschaulichen Strandleben dort. Besonders dankbar sind sie Reiseleiter Axel Borsdorf, übrigens ein alten „Pattayaner“, da er sich sehr um sie bemühte und auf alle Fragen immer die richtige Antwort hatte.
Auch das Bier schmeckte dem Profi ausgezeichnet, nur die Gewichtszunahme muss sich in Grenzen halten. Für je 200 Gramm „mehr auf der Waage“ muss der Ostwestfale 100 Euro in die Klubkasse einzahlen.
Dennis ist nun schon seit 1996 in Bielefeld auf der Alm unter Vertrag, wird aber in der kommenden Saison an den gerade in die 2. Bundesliga aufgestiegenen TuS Koblenz ausgeliehen. „Spielpraxis bekommt man nur im Tor und nicht auf der Bank“, erklärte er den Wechsel. Länderspiele kann er auch vorweisen: Als Torwart der Jugend Nationalmannschaft spielte er bei der Weltmeisterschaft in Australien.
Das Urlaubsziel für 2007 steht aber schon fest : „Natürlich Pattaya beim Onkel Dieter und nichts anderes“, erklärte Jeanette.


Genehmigung für Gokart Straßenrennen wird beantragt

Vimolrat Singnikorn
Am 20. Juli wurden im Rathaus Pläne zur Durchführung einer Reihe von Gokart-Straßenrennen zur Diskussion eingebracht. An der Sitzung nahmen der Vizebürgermeister Ronakit Ekasingh und Pisai Panomwan na Ayuthya, Mitglieder des Stadtrates sowie Porntip Ubonrat, Generalmanagerin der E-motion Management Co Ltd., teil.

Porntip Ubonrat, Generalmanagerin der E-motion Management Co,.Ltd, stellt ihr Projekt vor.

Porntip gab an, dass ihre Firma der Überzeugung sei, Pattaya ist ideal für Gokartrennveranstaltungen. Die Stadt habe die gewünschte Infrastruktur und ein solcher Event würde sicherlich auch mehr lokale und ausländische Touristen anziehen. Um das Ereignis aufzuwerten, plane ihre Firma ebenfalls bekannte und internationale Sportgrößen aus der Gokartszene einzuladen.
Sie sagte, beim Gokart-
sport geht es mehr als nur um schnelles Fahren, es bringe ebenfalls eine Menge Spaß und ziehe auch attraktive Sponsoren an. Die Firma E-motion plane die Rennen am 28. und 29. Oktober zu veranstalten. Man habe bereits eine Route herausgesucht, welche sich vom Eingang der Walking Street bis Süd Pattaya und dann nach Pattayaland an der 2. Road am besten eignen würde.
Pisai sagte, dass der Stadtrat den Antrag an die zuständigen Stellen weiterleiten werde.


Kampf um die Champions-League zwischen Zürich und Salzburg

Die Schweizer legen im Hinspiel ein 2:1 vor

Guido Roth
Der Schweizer Meister FC Zürich und der österreichische Vizemeister Red Bull Salzburg stiegen erst in der zweiten Qualifikations-Runde zur Champions-League ein. Das Los entschied, dass der FC Zürich zuerst Heimrecht hatte. Das Hinspiel gegen Salzburg mit ihrem neuen Trainergespann Lothar Matthäus und Giovanni Trapattoni fand vergangenen Mittwoch im Hardturm-Stadion statt.
Der FC Zürich legte furios los und ging schon nach zwei Minuten durch seinen Goalgetter Keita in Führung. In der 20. Minute konnten die Schweizer durch ihren brasilianischen Mittelfeldspieler Cesar auf 2:0 erhöhen und alles schien auf einen klaren Sieg hinaus zu laufen. Salzburg konnte jedoch in der 32. Minute das so wichtige Auswärtstor erzielen und auf 2:1 verkürzen. Torschütze war ausgerechnet Johan Vonlanthen, der Schweizer Nationalspieler in den Reihen von Salzburg.
Kurz vor der Halbzeit sah Österreichs Nationalspieler Rene Aufhauser wegen wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte und musste vorzeitig zum Duschen. Der FC Zürich fand jedoch in der gesamten zweiten Halbzeit trotz Überzahl kein Mittel, die Österreicher in Verlegenheit zu bringen und das eine oder andere Tor drauf zu legen, weshalb es nur beim knappen 2:1 Sieg für Zürich blieb. Aufgrund der Auswärtstor-Regel reicht Red Bull Salzburg im Rückspiel ein 1:0 Sieg, um in die dritte Runde der Champions-League-Qualifikation einzuziehen. Das Rückspiel findet am Mittwoch, den 2. August in Salzburg statt, wo es für Zürich mit ihrem dünnen Polster aus dem Hinspiel sicher schwer sein wird, sich für die nächste Runde zu qualifizieren.


Calleri gewinnt Generali Open in Kitzbühel

Kohlschreiber/Koubek überraschen im Doppel

Guido Roth
Was das Hahnenkamm-Rennen im Winter ist, ist das Tennis-ATP-Turnier Generali Open im Sommer in Kitzbühel. Mit Ausnahme von Tommy Haas und Nicolas Kiefer war die gesamte Tennis-Elite Deutschlands und Österreichs vertreten.
Denis Gremelmayr besiegte zunächst seinen deutschen Landsmann Michael Berrer und danach den starken Belgier Rochus, scheiterte aber im Achtelfinale an dem Argentinier Gaudio mit 7:6, 6:7 und 6:0.
Ähnlicher Turnierverlauf auch für den Österreicher Stefan Koubek, der nach Siegen über Marin (Kroatien) und Pasnanski (Serbien) an dem überraschend stark aufspielenden Ekuadorianer Lapentti sich die Zähne ausbiss.
Für Österreichs Nummer eins, Andreas Melzer, begann das Turnier viel versprechend. Er schlug zu Beginn den an Nummer zwei gesetzten Spanier Robredo in glatt zwei Sätzen. Danach setzte er sich gegen den Rumänen Pavel durch, zog aber im Viertelfinale gegen den Russen Youzhny den Kürzeren und schied aus. Ebenfalls Endstation war das Viertelfinale für Philipp Kohlschreiber. Nach einem spannenden Match gegen den an Nummer drei gesetzten Finnen Nieminen siegte er mit 6:3, 3:6 und 6:3 und verlor danach gegen den späteren Finalisten Chela aus Argentinien.
Das Finale machten die beiden Argentinier Chela und sein Freund Calleri unter sich aus, wobei Calleri das Endspiel mit 7:6, 6:2 und 6:3 klar für sich entscheiden konnte. Der Argentinier gewann nach Acapulco in Kitzbühel sein zweites ATP-Turnier.
Eine Riesenüberraschung gab es in der Doppelkonkurrenz, wo sich das deutsch/österreichische Duo Kohlschreiber/Koubek den Turniersieg sichern konnte. Beide, ausgesprochene Einzelspieler, kamen nur über eine Wildcard ins Doppelturnier, räumten danach aber gehörig auf und schlugen im Finale das Doppel Marach/Suk überraschend klar mit 6:2 und 6:3.


Schumacher gewinnt Hitzeschlacht in Hockenheim

Nun schon dritter Sieg in Folge

Guido Roth
Vergangenes Wochenende fand im badischen Hockenheim der Große Preis von Deutschland statt. Der Kurs, bereits 1932 erbaut, diente zunächst für Mercedes nur als Teststrecke. Die Formel 1 war bis 1976 auf dem Nürburgring zu Hause. Erst der schreckliche Feuerunfall von Niki Lauda zwang die Verantwortlichen, die Formel 1 aus Sicherheitsgründen nach Hockenheim zu verlegen.
Der Kurs wurde 2002 umgebaut und zählt zu den beliebtesten Strecken der Welt, da bei der Einfahrt ins Motodrom eine derartige Stimmung herrscht, wie sie nur in Fußball-Stadien zu erleben ist. Doch ab nächstem Jahr sind die fetten Jahre vorbei. Formel 1-Boss Ecclestone gab bekannt, dass 2007 in Hockenheim kein Formel 1-Rennen stattfinden wird, sondern nur auf dem Nürburgring, mit welchem sich Hockenheim dann jährlich abzuwechseln hat.
Ob diese Rotation die Hockenheim-Ring-GmbH finanziell überleben lässt, erscheint mehr als fraglich, da diese schon jetzt am Existenzminimum wirtschaftet. Ferner ist auch der Zuschauerschwund nicht mehr schön zu reden, kamen doch nur 80.000 Rennsportfans in das 120.000 Zuschauer fassende Motodrom.
Beim Qualifying sicherte sich der Finne Räikkönen seine erste Pole-Position dieser Saison vor Schumacher und Massa. Der Titelverteidiger in Hockenheim, Fernando Alonso, kam nur auf den siebten Startplatz, die schlechteste Position für den Weltmeister in dieser Saison.
Bei einer Hitze von 34 Grad Celsius kamen die führenden Fahrer allesamt beim Start gut weg. Alonso konnte sofort von Platz sieben auf fünf vorfahren.
Gleich in der ersten Runde erwischte es BMW-Pilot Rosberg, und er krachte nach einem Fahrfehler in die Streckenbegrenzung. Nur kurze Zeit später kam auch für Nick Heidfeld das Aus, als nach einem Crash Reifen und Bremsen beschädigt waren.
In der zehnten Runde musste der nur leicht betankte Räikkönen schon an die Box und Schumacher hatte freie Fahrt und baute seinen Vorsprung Runde für Runde kontinuierlich aus. Gegenüber seinem Hauptkonkurrenten Alonso hatte Schumi zeitweise über 48 Sekunden Vorsprung.
Am Ende konnte Schumacher gar etwas Speed wegnehmen, so deutlich lag er in Führung und fuhr seinen Heim-Grand-Prix sicher und materialschonend nach Hause. Einziger Pilot, der Schumacher an diesem Tag das Wasser reichen konnte, war sein Teamgefährte Massa, welcher Zweiter wurde und den insgesamt 72. Doppelsieg für Ferrari in der Formel 1-Geschichte perfekt machte.
Dritter wurde Kimi Räikkönen, als einziger Fahrer mit einer Drei-Stopp-Strategie unterwegs, vor Button und Alonso. Ralf Schumacher belegte den neunten Platz, nachdem er insgesamt vier Mal an die Box musste. Zuerst krachte er mit Coulthard aneinander und später brummte ihm die Rennleitung eine Zwangsdurchfahrt in der Boxengasse auf, da er zuvor in derselben zu schnell unterwegs war. Der Österreicher Klien fuhr mit seinem achten Platz noch in die Punkte.
Schumacher konnte durch seinen dritten Sieg in Folge weiterhin Boden gegen den führenden Alonso gutmachen. Alonso hat nunmehr exakt 100 Punkte auf seinem Konto, während Schumi 89 Punkte ausweist und bei noch sechs ausstehenden Rennen aus eigener Kraft Weltmeister werden kann.
Auch in der Konstrukteurswertung schmilzt der Vorsprung von Renault. Die Franzosen liegen zwar mit 149 Punkten noch vorne, doch Ferrari ist mit 139 Punkten seinem Konkurrenten dicht auf den Fersen. McLaren-Mercedes ist mit 77 Punkten abgeschlagener Dritter.
Ohne Pause geht es nächstes Wochenende gleich weiter. Am 6. August findet in Budapest der Große Preis von Ungarn statt. Gestartet wird nach Thaizeit um 19 Uhr.


E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
Pattaya Mail Publishing Co., Ltd. 
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