5. Jahrgang
Ausgabe Nr. 32

8. August - 14 August 2006
Zum Anfang
Nachrichten
Wirtschaft
Der Briefkasten
Im Blitzlicht
Sport
Feuilleton
Aus unserer Gesellschaft
Sanfte Heilung aus der Natur
Was gibts Neues?
Fragen Sie Tante Frieda
Spass
Kinderecke
Gedanken zur Woche
Reisen
Geschichtliche Streiflichter
Kleinanzeigen
Abo
Wir über uns
Anzeigenpreise
Back Issues
Update jeden Sonntag von Saichon Paewsoongnern

Hallo Tantchen,
Gratuliere, dem hast du es aber gegeben. Ich meine diesen Schulze. Ich weiß, es gibt immer wieder Menschen, die nur eines kennen: Alles schlecht zu machen, um dann das Gefühl zu haben, besser zu sein. Ich glaube aber diesen Schulze zu kennen, das ist doch sicher einer der Zwillinge Schulze und Schulze aus Tim und Struppi. Auf jeden Fall liebes Tantchen weiter so. Noch viele Jahre eine spitze Zunge gegen die ewigen Meckerer wünscht dir
Hans
Lieber Hans,
Vielen Dank für deine Ermunterung. Es tut einer alten Dame immer gut, gelobt zu werden.
Liebe Tante Frieda,
Ich möchte mich zum Leserbrief von Hans-Peter Schulz, bzw. deine Antwort darauf äußern. Erst einmal ist mir bekannt, dass sich die meisten Zeitungen ein Recht auf Kürzungen bzw. die Veröffentlichung von Leserbriefen vorbehalten. Ich nehme an, das ist beim Pattaya Blatt auch so. Wenn dennoch eine Veröffentlichung von Leserbriefen wie den oben erwähnten geschieht, ist dies sicherlich lobenswert. Aber bitte aufpassen! Nicht inhaltlich in Form eines Revanchefouls antworten und sich damit eventuell auf die gleiche Stufe zu stellen. Man würde manche Leserbriefschreiber mit einer Antwort nur unnötig und auch nicht verdienterweise aufwerten. Nun noch eine Bemerkung bezüglich der Krankenversicherungen der Rentner in Deutschland. Dies ist meine persönliche Erfahrung. Jeder deutsche Rentner der sich länger als sechs Monate im außereuropäischen Ausland aufhält, wird, wenn es der Krankenkasse bekannt wird, von der Versicherung ausgeschlossen. Das heißt, er braucht in Zukunft keine Krankenkassenbeiträge und auch die Pflegeversicherung nicht zu bezahlen. Wenn der Rentner nun in Thailand krank wird, muss er dies von seiner Rente als Privatpatient bezahlen. Glaubt er, er könne mal schnell nach Deutschland fliegen und sich bei der Krankenkasse der Rentner anmelden und sich in der Heimat behandeln lassen, dann erlebt er eine böse Überraschung. Er wird nicht aufgenommen. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Präventive Vorsorge. Das heißt: Bevor ich nach Thailand übersiedelte, sprach ich darüber mit meiner Krankenkasse. Eine Rückkehr nach Deutschland war von mir nicht ausgeschlossen, aber zeitlich sehr ungewiss. Nun bekam ich das, was man mit der Krankenkasse aushandeln muss, nämlich die Zusage, dass ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland in meine frühere Krankenkasse wieder aufgenommen werde. Diese Zusage habe ich mir aus Gründen der Sicherheit schriftlich geben lassen.
Noch eine höfliche Bitte. Solltest du in meinem Schreiben Fehler entsprechend der letzten Rechtschreibreform finden, bitte nicht verbessern. Ich schreibe noch so, wie ich es gelernt habe. Nämlich ein konservatives Hochdeutsch.
Mit freundlichen
Grüßen Dieter
aus Ubon Ratchathani
Lieber Dieter,
Normalerweise erwähne ich Rechtschreibfehler nicht, sondern bessere sie stillschweigend aus, da wir ebenfalls ein korrektes Deutsch in unserer Zeitung drucken müssen. Vielen Dank auf jeden Fall für die interessante Information bezüglich der Krankenkasse. Ich bin überzeugt, diese hilft vielen Leuten, die ihren Lebensabend hier verbringen wollen.

E-mail: [email protected]
Pattaya Mail Publishing Co., Ltd. 
370/7-8 Pattaya Second Road, Pattaya City, Chonburi 20260, Thailand 
Tel.66-38 411 240-1, 413 240-1, Fax:66-38 427 596

Copyright © 2002 Pattaya Mail. Alle Rechte vorbehalten
Alle Inhalte dienen der persönlichen Information. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.