6. Jahrgang
Ausgabe Nr. 4

23. Januar - 29 Januar 2007
Zum Anfang
Nachrichten
Wirtschaft
Aus ganz Thailand
Der Briefkasten
Im Blitzlicht
Sport
Feuilleton
Aus unserer Gesellschaft
Gestatten, mein Name ist
Was gibts Neues?
Fragen Sie Tante Frieda
Spass
Kinderecke
Gedanken zur Woche
Reisen
Kleinanzeigen
Abo
Wir über uns
Anzeigenpreise
Back Issues
Update jeden Sonntag von Saichon Paewsoongnern
Überschriften [bitte klicken Sie an der Überschrift um zu dem vollständigen Bericht zu gelangen]:

Erster Stammtisch der Deutsch-Thailändischen Handelskammer im neuen Jahr

Gesetzliche Änderungen für ausländische Unternehmer im Scheinwerferlicht

Erster Stammtisch der Deutsch-Thailändischen Handelskammer im neuen Jahr

Michael Albers
Das erste Treffen der Deutsch-Thailändischen Handelskammer (GTCC) fand am 12. Januar wiederum im Moon River Pub vom Thai Garden Resort statt. An Prominenz waren diesmal der Präsident der GTCC, Karl-Heinz Heckhausen, der Geschäftsführer der GTCC, Dr. Paul Strunk, sein Vize Stefan Bürkle, sowie Gerrit Niehaus, der Eigentümer des Thai Garden Resort, sowie dessen Rechtsberater Dr. Franz Walter, Oberrichter am Landgericht Frankfurt, anwesend.

Die Geschäftsführer der Deutsch-Thailändischen Handelskammer finden sich zum ersten Stammtisch des neuen Jahres in Pattaya ein: (von links) Stefan Bürkle, Karl-Heinz Heckhausen und Dr. Paul Strunk.

Das Jahr 2007 begann für den „Stammtisch“ vielversprechend. Neben vielen Stammgästen fanden sich auch zahlreiche neue Interessenten ein. Aus allen Ecken der Ostküste und Bangkoks waren sie angereist, um alte Bekannte zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und Visitenkarten auszutauschen.
Generalmanager Rene Pisters und seine Gästeservice-Managerin Brigitta Herkner sorgten dafür, dass für das leibliche Wohl der Gäste ausreichend gesorgt war und eine ungezwungene Atmosphäre herrschte, bei der es auch den Neulingen einfach fiel, sich zu integrieren.

(Von links) Boris Karl Witt, Rechtsreferendar der Handelskammer, Gästeservice-Managerin Brigitta Herkner und Tobias Christian Riethmüller, Rechtsreferendar der Handelskammer freuen sich auf einen interessanten Abend.

Dr. Paul Strunk hielt eine kleine Ansprache. Den Neujahrs-Glückwünschen folgte seine Erfolg versprechende Aussage, dass 2007 für die GTCC mindestens genau so erfolgreich verlaufen werde wie das abgelaufene Geschäftsjahr. Dann übergab er das Wort an Karl-Heinz Heckhausen. Auch der ehemalige Präsident von DaimlerChrysler Thailand äußerte sich zuversichtlich, was die Zukunft der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Thailand angeht. Die Bundesrepublik habe die wirtschaftliche Talsohle durchschritten. Der Industriesektor stabilisiere sich zusehends, und zudem konnte Deutschland mit einem Wachstum von 2,5 Prozent seine Stellung als Exportweltmeister ein weiteres Mal untermauern. Nachdem es von thailändischer Seite her in der Vergangenheit kaum etwas zu beanspruchen gab, darf sich nun auch Deutschland einer blühenden wirtschaftlichen Aussicht erfreuen. Bezüglich der politischen Situation Thailands ist Heckhausen guter Dinge, dass Deutschland nach „kritischen Dialogen“ mit seinen thailändischen Freunden gemeinsame Ziele verfolgen werde.
Gekonnt setzte das Restaurant des Thai Garden Resorts die thailändische und deutsche Küche mit geschmacklich zum Teil kombinierten Gerichten in Szene.
Stammkunden war jedoch klar, dass der Stimmungshöhepunkt noch bevorstand. Ab der späten Abendstunde konnte man auf Pattayas einzigem Holz-Tanzboden das Tanzbein zu den Klängen der „Power Jam“ Band, angefangen von Liedern der 60er Jahre bis zu aktuellen Charts, Reggae bis Latino, Hiphop bis Rock, schwingen. Fassungslose Gesichter sah man, als der Gitarrist sein Instrument mit der Zunge spielte.

(Von links) Dr. Franz R. Walter, Oberrichter am Landgericht Frankfurt, Gerrit Niehaus, Eigentümer des Thai Garden Resort, August Richter, Herbert Jochen Schmidt und Araya Schmidt (vorne) posieren für ein Erinnerungsphoto.

(Von links) Eberhard Podleska, Mona Kurth, Rene Pisters, Generalmanager des Thai Garden Resort, Frank Kurth und Monika Podleska im Gespräch.


Gesetzliche Änderungen für ausländische Unternehmer im Scheinwerferlicht

Die von der Regierung getätigten Abänderungen im Gesetz für ausländische Unternehmen (FBA) sorgten auf vielen Seiten für nervöse Reaktionen. Es müssen nun einige Sachverhalte klargestellt werden.
Nicht betroffen von den geplanten Änderungen sind:
1. Firmen, die mit Genehmigung des Investitionsausschusses (BOI) oder der Behörde für Gewerbeflächen Thailands (IEAT) operieren.
2. Firmen, die über eine Konzession für ausländische Unternehmen verfügen.
3. Firmen, deren Geschäft nicht unter die Punkte 1, 2 und 3 des FBA fallen, vor allem in Thailand ansässige Hersteller, Verkäufer und Exporteure.
Firmen, die dem dritten Punkt des FBA angehören, brauchen ihre Geschäftsstruktur nicht ändern. Entspricht das ausländische Stimmrecht der Mehrheit, müssen sie jedoch innerhalb eines Jahres ihren Status beim Handelsministerium angeben.
Die augenblicklichen und die vorgesehenen neuen Ordnungen für ausländische Unternehmen sind insoweit liberal, als dass sie alles erlauben, was nicht verboten ist.
Für eine genauere Klarstellung zu den bevorstehenden Änderungen lesen Sie bitte den Änderungsantrag „Amendment of Foreign Business Act B.E. 2542 (1999)“, den die Regierung am 10. Januar während ihrer Unterweisung den Firmen aushändigte.
Sollten Sie weitere Erläuterungen benötigen, geben Ihnen zuständige Rechtsanwälte gerne Auskunft.
(Mit freundlicher Genehmigung der Deutsch-Thailändischen Handelskammer)


E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
Pattaya Mail Publishing Co., Ltd. 
370/7-8 Pattaya Second Road, Pattaya City, Chonburi 20260, Thailand 
Tel.66-38 411 240-1, 413 240-1, Fax:66-38 427 596

Copyright © 2002 Pattaya Mail. Alle Rechte vorbehalten
Alle Inhalte dienen der persönlichen Information. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.

Advertisement