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YWCA hält Seminar am Fuße vom Kao Yai ab

Alle Teilnehmer werden vor dem
Seminar gemeinsam abgelichtet.

Nette Valentinstag-Häschen aus
Chonburi.

Präsidentinnen unter sich:
(von rechts) Präsidentin von Bangkok, Prof. Dr. Charid, Expräsidentin Nida,
im Hintergrund Nittaya, Schatzmeisterin Wantanee und Vorstandsmitglied
Samornjit.

Drei gute Freundinnen:
Professor Warayporn, Chitra Wanasin und Noorirat.

Keine Angst vor großen Tieren:
(von links) Nittaya, Jang und Elfi.

Besonders das Eierspiel
bereitet allen großen Spaß.

In rosarote Träume gehüllt
sind (von rechts): Prof. Sudchai von der Thammasart Universität, Nittaya,
Samornjit, Elfi, Professor Dr. Charid und Wantanee

Nittaya
als Hawaiimädchen.
Elfi Seitz
Die Hauptstelle des YWCA in Bangkok wollte sich bei allen seinen Damen der
jeweiligen „Filialen“ bedanken und lud zu einem zweitägigen Aufenthalt im
herrlichen Wanree Resort, das am Fuße des Kao Yai gelegen ist, ein.
Die Präsidentin vom Hauptquartier Bangkok, Dr. Charid, sowie ihre
Mitstreiterinnen, Kassiererin Wantanee, Exekutiv-Sekretärin Noorirat und
Vorstandsmitglied Samornjit hatten alles vorbereitet. Chonburi war vertreten
durch Präsidentin Chitra Wanasin, die eine ganze Menge Mitglieder
mitbrachte, aber auch vier Mitglieder vom Pattaya Club nebst Präsidentin
Nittaya Patimasonkhorh fuhren mit, um bei Spiel und Spaß und Seminar zwei
nette Tage zu verleben.
Gleich nach der Ankunft begann das Seminar, das allerdings immer wieder von
Spielen unterbrochen wurde, und am Abend gab es eine vorverlegte
Valentinstag-Party, bei der alle in Rosa gekleidet erschienen. Tänze und
andere Belustigungen wurden den jeweiligen Mitgliedern vorgeführt, wobei
Pattaya einen Hawaiitanz als Beitrag zeigte. Nittaya und Jang vom
Dancestudio Pattaya wiegten sich im Rhythmus hawaiianischer Musik und wurden
dabei von mir mit Blüten beworfen. Leider belegten wir keinen Platz unter
den Gewinnern, aber die Freude am Spaß blieb uns erhalten.
Auch am nächsten Tag wurde das Seminar bis in den späten Nachmittag
weitergeführt und alle Mitglieder des YWCA konnten anschließend bereichert
mit vielen neuen Ideen und Wertvorstellungen wieder die Heimreise antreten.
Das „Szenische Auge“ in Chiang Mai

Raimund Kummer: o.T.,
Belichtung eines 6 x 7 Diapositivs über ca. 4 Stunden, Hebbel-Theater,
Berlin, 1982. (Photo: VG Bild-Kunst, Bonn
Auszug aus dem „Newsletter der Deutschen Botschaft“
Vom 9. Januar an fand im Art Museum der Universität Chiang Mai die
vierwöchige Ausstellung „Das Szenische Auge“ statt, die sich in zahlreichen
verschiedenen Darstellungs- und Darbietungsformen mit der Entwicklung des
Verhältnisses von Theater und bildender Kunst seit den sechziger Jahren
beschäftigt und nach Stationen in Indien und Singapur nun auch Thailand
erreichte.
Die Ausstellung gestattete auf einzigartige Weise die Zwiesprache zweier
Kunstgattungen, die auf den ersten Blick unterschiedlich scheinen, jedoch
bei näherer Betrachtung vieles gemeinsam haben und sich ergänzen. Neunzehn
Künstlerinnen und Künstler haben sich daher auf Anfrage des Kurators
Wolfgang Storch in künstlerischer Weise mit dem Theater beschäftigt und
stellen ihre Ergebnisse in Installationen, Fotografien, Tafelbildern und
Objekten zur Schau.
Ziel der Ausstellung sollte jedoch nicht nur die Reflexion der Aktionskunst
Theater sein, sondern auch die Schaffung einer Plattform für eigene
Aktionen. So war jedes Wochenende der vierwöchigen Ausstellung einer
speziellen Form des Theaters gewidmet und lud die Besucher dazu ein, diese
passiv oder aber auch aktiv selbst zu erkunden. Das Angebot reichte von
einer Aufführung von Bertold Brechts Werk „Antigone“ auf Thailändisch durch
das Crescent Moon Theatre über eine Darbietung des berühmten thailändischen
Künstlers Pichet Klunchun, der sich auf Traditionstänze spezialisiert hat,
bis hin zu der Beschäftigung mit der Form des Schattentheaters.
„Das szenische Auge“ ist eine Wanderausstellung des Instituts für
Auslandsbeziehungen (ifa). Die Deutsche Botschaft und das Goethe-Institut
Bangkok unterstützten das vielfältige kulturelle Rahmenprogramm, das von
Michael de Jong, DAAD-Lektor an der Chiang Mai Universität, organisiert
wurde. Die Universität Chiang Mai, die die gesamte Infrastruktur für die
Ausstellung und das Rahmenprogramm zur Verfügung stellt, ist auch
Austragungsort der verschiedenen Veranstaltungen.
Weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten erteilt Herr de Jong
(E-Mail: michael.dejong@ daad.or.th).
Thailändischer Handelsminister besucht
die Deutsch-Ausländischen Handelskammern

Der thailändische
Handelsminister Krirk-krai Jirapaet (Mitte, erste Reihe stehend), hielt
kürzlich ein Referat mit dem Titel „Ausländisches Investment in Thailand“
bei einem formellen Dinner für die Deutsch-Ausländischen Handelskammern
während ihres „Asia-Pacific Co-ordination Meeting 2007“ im Four Seasons
Hotel, Bangkok. Das Dinner wurde von der Deutsch-Thailändischen
Handelskammer, vertreten durch Exekutiv-Direktor Dr. Paul Strunk (3. von
rechts, erste Reihe stehend), organisiert. Der deutsche Botschafter in
Thailand, Dr. Christoph Brümmer (3. von links, letzte Reihe), und der
Präsident der Deutsch-Thailändischen Handelskammer, Karl-Heinz Heckhausen
(3. von links, 1. Reihe stehend) waren die Ehrengäste.
Eva für Sie unterwegs:
Tierisches aus Pattaya
„Crocodil-Dandy“
Immer noch im Safari-Park „Crocodile Adventure and Elephant Kingdom“, nahe
der Sukhumvit bei Jomtien in meinem Safariboot tuckernd, versuche ich vor
lauter Begeisterung drei Dinge gleichzeitig zu tun: die Seenlandschaft und
die Hunderte von Krokodilen darin zu bestaunen, Fotos zu machen von den
einmaligen Momenten mit diesen Sauriern und mit den Bambusangelruten, die
mir die Bootsassistentin reicht,

Mit dem Elefanten geht es hoch in die Lüfte.
die Krokis zu füttern. Kaum ist ein Hühnchenteil von der Leine weggerissen
und mit lautem knöchernen Klappern und Schnappen im Rachen verschwunden,
reicht mir die freundliche Tierpflegerin den nächsten Happen - herrlich, ein
tolles Erlebnis! Viel zu schnell vergeht die Zeit, und wir legen nach 20
Minuten am Landungssteg an - wo noch am Ufer, mit Drahtzäunen gut
abgesichert, ein paar dieser Prachtkerle in der Sonne dösen. Man ist so nahe
an den Tieren - weiß sich selbst in Sicherheit - und kann Studien betreiben
und Details des Körpers und der Mimik beobachten. Das ist das Einmalige an
den Safari- und Erlebnisparks in Thailand, die Nähe zu den Tieren.
Schon warten die nächsten „Riesenlieblinge“ - eine weitere Assistentin des
Parks weckt mich sanft aus meinen Träumen bei den Krokodilen und ich sehe
mich vis-a-vis vor einem riesigen Elefantenbullen - eine Seltenheit, denn
als Touristenträger der anderen Art werden fast ausschließlich „Dicke Damen“
eingesetzt. Die imposanten Stoßzähne sind etwas gekürzt worden, seine
Kopfform mit den bereits etwas eingefallenen Wangen- und Stirnknochenpartien
sagt mir, er ist ein „älteres Semester“. Geduldig wartet er, bis ich ihn
genug bewundert habe und mich auf das Klettergerüst zum Besteigen des
Sattels begebe. Somluk heißt er und ist schon 85 Jahre. Ein weiser, alter
Elefantenherr, der sein Handwerk gut beherrscht mit einem wahrscheinlich
ebenso alten Mahout. Die beiden sind ein Leben lang eine Einheit - das spüre
ich sofort und lasse mich gemütlich wiegend durch die verwunschene
Landschaft des riesigen Parks zurück zum Parkplatz schaukeln. Zum Schluss
kann ich mir es nicht verkneifen, noch ein paar Abschiedsfotos von meinem
Transporter zu machen. Kein Problem, auch das hat Somluk „drauf“. Sein
Mahout freut sich über ein Trinkgeld und wird nicht müde, die Künste von
Somluk vorzuführen. Der macht das für ein paar Bananen auch nur zu gerne.
Mit einem „Bon Soom“-Ruf geht’s hoch in die Lüfte, wie Sie auf dem Bild
sehen - ach, macht das Spaß!
Die Basisstufe an der
CDSC wird offiziell eröffnet

Der neue Basisstufenraum.
Auszug aus dem „Newsletter der Deutschen Botschaft“
Seit Schuljahresbeginn am 21. August 2006 wird an der Christlichen Deutschen
Schule Chiang Mai (CDSC) ein neues Schuleingangskonzept umgesetzt: die so
genannte „Basisstufe“, die das letzte Kindergartenjahr und die bisherige
erste Klasse zusammenfasst. In der Schweiz bereits erprobt, wird dieses neue
Modell in verschiedener Ausprägung auch an anderen deutschen Auslandsschulen
wie z. B. an der Deutschsprachigen Schule in Bangkok praktiziert. Der
Lernstoff der ersten Klasse verteilt sich dabei auf eine längere Zeit und es
bietet sich die Möglichkeit, mehr spielerische Phasen und aus dem
Kindergartenalltag bekannte Elemente zu integrieren. Ziel ist es, den
Schulanfang flexibler und harmonischer zu gestalten, um so den verschiedenen
Bedürfnissen der Kinder stärker Rechnung tragen zu können. Dies ist gerade
auch für Kinder aus zweisprachigem Hintergrund sehr wichtig.
Dem Konzept entsprechend arbeiten in der Basisstufe an der CDSC eine
Grundschullehrerin und eine Erzieherin zusammen. Claudia Kutscher leitet als
Grundschullehrerin mit langjähriger Erfahrung im Anfangsunterricht zusammen
mit Eva Heubach, Erzieherin, die Basisstufe. Kinder und Lehrerinnen sind mit
Freude bei der Sache.
Zunächst war die Basisstufe in einem Klassenraum untergebracht, bis sie
Anfang November in einen eigens neu erstellten Raum umziehen konnte. Der
neue Raum mit verschiedenen Lern- und Arbeitsbereichen zum ganzheitlichen
Lernen ermöglicht nun einen leichten Übergang zwischen Spiel- und
Lernsituationen.
Die offizielle Einweihung, zu der alle Eltern der Basisstufenkinder
eingeladen waren, erfolgte am 20. November 2006. Herr Wolf, der deutsche
Schulleiter und Herrn Brouwer, 1. Vorsitzende des Schulvereins,
durchschnitten feierlich das Band zum Basisstufenraum. Linnea Schmidt, die
an diesem Tag ihren Geburtstag in der Basisstufe feierte, durfte dabei
assistieren. In den verschiedenen Grußworten kam übereinstimmend der Dank an
Eltern, Mitarbeiterinnen und alle Beteiligten zum Ausdruck sowie die Freude
über den gelungenen Start der neuen Basisstufe.
Besonderer Dank gebührt auch all jenen Freunden der CDSC in Thailand und
Deutschland, die durch ihre finanzielle Unterstützung den Neubau überhaupt
erst möglich gemacht haben.
E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
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