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31. Ausgabe der Königlich
Thailändischen Enzyklopädie
veröffentlicht
Wanwadee Wongwan
Am 22. Mai informierte Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn im Rathaus über
die 31. Ausgabe der Königlich Thailändischen Enzyklopädie. Kowit
Thienthongnukul, Lions Club Direktor der Region 310 C, und zahlreiche Mitglieder
fanden sich im Konferenzraum ein.
Die Einführung einer Enzyklopädie geht auf die Idee von König Bhumipol zurück,
der die Notwendigkeit eines Buches sah, das Kinder aller Altersklassen über alle
Wissensbereiche aufklärt. Dies verkündete er, als er zum zehnjährigen Bestehen
des Lions Club eine Rede hielt.

Bürgermeister Niran Wattanasartsathorn gibt die
Herausgabe der 31. Königlich Thailändischen Enzyklopädie bekannt.
Der Lions Club nahm sich der Sache an, und im
Jahr 1973 erschien die erste Königlich Thailändische Enzyklopädie unter anderem
mit Informationen über Wissenschaft, Literatur, Geschichte und Allgemeinwissen.
Nun ist die Enzyklopädie bereits in ihrer 31. Ausgabe, und der Lions Club wird
die Wissenssammlung wieder vielen Schulen im gesamten Königreich zugänglich
machen. Auch in diesem Jahr soll wieder ein landesweiter Wettbewerb stattfinden,
bei welchem Schüler über den Inhalt der Enzyklopädie befragt werden. Im
vergangenen Jahr schickte die Provinz Chonburi, Lions Region 310 C, Pattayas
Schule 8 ins Rennen, die sich einen hervorragenden zweiten Platz ergatterte.
Kowit
Thienthongnukul, Lions Club Direktor der Region 310 C
Kowit bestätigte, dass der Internationale Lions Club der Region 310 C mit
Direktor Pakorn Pansema an seiner Spitze weiter das Ziel verfolge, Schulen mit
sämtlichen Neuerscheinungen auszustatten. Deshalb haben insgesamt elf Lions
Clubs zusammen mit Pattaya City die Präsentation der 31. Ausgabe organisiert,
die am 29. Mai stattfand. Es ist die erste offizielle Parade, die im Rahmen
einer neuen Ausgabe der Königlich Thailändischen Enzyklopädie in Pattaya
vorgenommen wurde. Über zehn Kilometer erstreckte sie sich von Lanpho, Naklua,
quer durch die Stadt bis zum Rathaus. 95 Schulen, die unter Chonburis
Bildungsbezirke 1 bis 3 fallen, bekommen eine Ausgabe der Enzyklopädie.

Zahlreiche Mitglieder des Lions Clubs finden sich
zur Bekanntgabe der Veröffentlichung der 31. Ausgabe der Königlich
Thailändischen Enzyklopädie ein.
Eröffnung der Brasseria La Luna
Italienische Spezialitäten und romantische Stimmung
Wanwadee Wongwan
Am 17. Mai feierte die Brasseria La Luna ihre offizielle Eröffnung. Das Lokal in
der 3. Road, kurz nach der Kreuzung mit der North Pattaya Road, wird von
Generalmanagerin Tiziana Carta geleitet.
Ein
Mönch segnet mit Weihwasser das neu eröffnete Restaurant.
Sie überreichte Mönchen, die das La Luna einweihten, Essensspenden. Pratheep
Malhotra, geschäftsführender Direktor von Pattaya Mail Publishing, und dessen
Sohn Suwanthep, Exekutivdirektor, gratulierten Carta mit einem Blumengebinde zur
Eröffnung. Verwandte, Freunde und Repräsentanten der Medienbranche sorgten
dafür, dass das Lokal gut gefüllt war.
Mit jedem Jahr kommen mehr Touristen nach Pattaya, und so entstehen überall neue
Restaurants, um den vielen hungrigen Mägen mehr Auswahl anzubieten. Im La Luna
erhält man verschiedene italienische Spezialitäten. Carta, selbst Italienerin,
leitete schon vier Restaurants in Italien. Ein Kurzurlaub in Pattaya gefiel ihr
so sehr, dass sie sich kurzerhand entschloss, überzusiedeln und ein
italienisches Restaurant zu eröffnen. Der Innenbereich des Lokals ist hübsch
gestaltet, und auch außen sorgt das üppige Grün für eine tolle Atmosphäre.
Die Brasseria La Luna ist täglich von 7 bis 23 Uhr geöffnet. Für Reservierungen
oder weitere Informationen kann man sich telefonisch melden unter 038 489 329.

Tiziana bietet den Mönchen nach
der religiösen Zeremonie Speisen an.

Suwanthep Malhotra,
Exekutivdirektor von Pattaya Mail Publishing, gratuliert Tiziana Carta, ihrem
Mann Rudy und Tochter Ilana zur erfolgreichen Eröffnung der Brasseria La Luna.

Viele Freunde besuchen die
Eröffnungsparty, um dem neuen Unternehmen viel Erfolg zu wünschen.
Pinnacle Grand dankt allen Angestellten mit „Blue Night Party“
Narisa Nitikarn
Das Pinnacle Grand Jomtien Resort & Spa hielt am 24. Mai eine Party für alle
Angestellten unter Leitung von Generalmanager Ingo Räuber und Pumpaiboon,
Direktor der Pinnacle Finance Group, ab.
Ingo
Räuber, Generalmanager des Pinnacle Grand Jomtien Resort & Spa, begrüßt alle
Mitarbeiter und Gäste zur großen Party.
Alle Angestellten trugen blaue Hemden, um dem Motto „Blue Night Party“ gerecht
zu werden, denn Blau ist die Farbe des Pinnacle Grand. Seit dem 22. Mai wurden
zudem verschiedene Wettkämpfe zwischen den Abteilungen ausgetragen, die für
tolle Stimmung sorgten.
Der feierliche Anlass wurde auch dazu genutzt, um das Anwesen umzutaufen. Aus
dem Pinnacle Jomtien Resort & Spa wurde an diesem Abend das Pinnacle Grand
Jomtien Resort & Spa, da es von allen fünf Einrichtungen die Größte ist. Alle
Abteilungen führten eine Bühnenshow vor. Die Buchhaltung mit dem „Mai Da
Mai“-Tanz, der Gartenbau mit einem „Poo Kai Kai Long“-Tanz und das Front Office
mit dem „Shuttle Bus“-Tanz bekamen von Peerapul Geldpreise für die Plätze eins
bis drei überreicht.
Im Anschluss kürte Ingo Räuber die Sieger der Sport- und Spielwettbewerbe. Das
Ghost Rider Team von der Food & Beverage Abteilung gewann beim Volleyball vor
dem Leo Team der Technischen Abteilung. Beim Pétanque siegten die Dienstmädchen
vom Team Lor Lam Bouk vor der F & B Mannschaft. Das Tauziehen gewann das
Küchenteam Mai Sai Jai ebenfalls vor dem F & B Team. Den Sieg beim „Rod Nam Dam
Hoa“ holte sich die Mannschaft Barbie Doll von der F & B Abteilung, während das
Moo Wan Team von Abaca Tour & Personnel den Staffellauf gewann.

Peerapul Pumpaiboon überreicht
Preise an verdiente Mitabeiter.

Ingo Raeuber überreicht einen der
Preise.

Großer Spaß war den ganzen Abend
angesagt.
„Care For Kids“ bekommt großen Schub von altberühmter Gilde
Loge Pattaya West Winds ist Platinsponsor
Paul Strachan
Freimaurer sind seit langem für ihre Unterstützung der Gemeinschaft bekannt. Es
gibt Tausende von Beispielen an Projekten, Gebäuden und Denkmälern, die mit
Hilfe der Brüder entstanden.
Großmeister
Mike Johnston übergibt an „Woody“ einen Scheck über 100.000 Baht für „Jesters
Care For Kids“.
Die Loge Pattaya West Winds unterstützt seit einigen Jahren örtliche
Einrichtungen und bedürftige Fälle mit Geldern aus Spenden, die den
unterschiedlichen Projekten zugute kommen.
Wie bereits bei dem gemeinsamen Harmony-Abend Anfang des Jahres, lud die Loge
Pattaya West Winds einige „Nichtbrüder“, so auch mich, zu einem Abend mit
hervorragendem Essen ins Royal Cliff Beach Resort ein. Absicht war, während des
Menüs 100.000 Baht an Spenden zu sammeln, besonders für die
Wohltätigkeitsorganisation „Jesters Care For Kids“, um damit unter anderem die
Kinder vom „Fountain of Life“ hier in Pattaya zu unterstützen. Der Vorsitzende
von „Jesters Care For Kids“, Lewis „Woody“ Underwood wurde dazu einzuladen.
John
Hamilton und seine Gattin zeigen die Münze, die sie ersteigert haben.
Es war ein außergewöhnlicher Vorgang, dass die Loge eine Wohlfahrtsorganisation
als Empfänger benannte, bevor das Geld eingenommen wurde, und eine kühne
Erklärung, das Ergebnis vorauszusagen.
Logen-Brüder und Freunde der Loge spendeten eine Reihe von Gegenständen für eine
Tombola und eine Auktion. Darunter gab es Abendessen und Mitgliedschaften im
Fitnessclub des Dusit Resort Pattaya und Flaschen von aus einer Malzsorte
gebrannten Whiskys für die Tombola. Für die Auktion gab ein Bruder der Loge
Pattaya West Winds drei wunderschön gerahmte handgemalte Wasserfarbenbilder. Und
Jan Olav Aamlid spendete auch zwei einzigartige thailändische Münzen aus der
ersten Pressung, die niemals in Umlauf kamen.
Die
Durchführung einer Auktion ist eine schwere Aufgabe, scheint Leighton zu denken,
während Angela Fowles, Chris Moore und Kancharid Disabaedya dem Auktionator
zusehen.
Am Schluss der Tombola und der darauf folgenden Auktion, die meisterlich von
John Collingbourne durchgeführt wurde, kam die Buchführung etwas durcheinander,
als ein Mitglied eine der ersteigerten Münze nochmals zur Auktion anbot, damit
mehr Geld eingenommen werden konnte und der gar nicht geizige Schotte John
Hamilton und seine Gattin boten eine enorme Bahtsumme für diese außergewöhnliche
Münze.
Bei der Schlusszählung wurden 138.000 Baht ermittelt und der Ehrenwerte
Großmeister Mike Johnston überreichte voller Stolz einen Scheck über 100.000
Baht an Lewis „Woody“ Underwood.
Der ehrenwerte Großmeister Mike Johnston erzählte mir, dass er „Woody“ seit
vielen Jahren kennt. Nun war er der Meinung, die Loge Pattaya West Winds müsse
eines der wichtigsten und verdienstvollsten Wohlfahrtsprojekte der Gegend mit
vollem Herzen unterstützen.
„Woody“ sagte, er fühle sich sehr geehrt, zu diesem Spendenabend eingeladen
worden zu sein. Und für ihn war es auch der erste Einblick in die Welt der
Freimaurer, den er gründlich genoss. Er schloss seine Ausführung mit den Worten,
dass das heute gesammelte Geld in die Wohltätigkeitsprojekte dieses Jahres
fließen würde, die nun schon seit zehn Jahren bestehen. Man will damit Kindern
des „Fountain of Life“ Stipendien zur Verfügung stellen.
Wenn ich auf den Abend zurück blicke, beeindruckte mich, dass durch
Zusammenarbeit, jedes Mitglied von Gemeinden oder Gesellschaften in diesem
Falle, etwas verändern werden kann. Passend dazu eine Zeile aus der Jesters
Webseite (www.care4kids.info): „Man braucht so wenig, um soviel verändern zu
können.“
Cobra Gold 2007 geht zu Ende
Berichte und Fotos
von US Marinekorporal Mark Fayloga
Repräsentanten von Thailand, den USA, Singapur, Japan und Indonesien feierten
die Abschlusszeremonie für Cobra Gold 2007. Das multilaterale Militärmanöver
ging am 18. Mai nach zehn äußerst erfolgreichen Tagen zu Ende.
Ein
Mädchen genießt die Aufmerksamkeit, die ihr Major Ted Adams vom Dritten
Marine-Expeditionskorps in Okinawa entgegenbringt.
Der stellvertretende Oberbefehlshaber General Pairoj Panichsamai, US Botschafter
Ralph L. Boyce, der singapurische Botschafter Peter Chan Jer Hing, Japans
stellvertretender Einsatzleiter Jun Niimi und der indonesische Minister Wisnu
Edii Pratignyo fanden sich zum Abschied im Ambassador City Hotel in Jomtien ein.
„Wir hoffen, den Menschen mit dem Cobra Gold Manöver Sicherheit zu vermitteln“,
meinte Boyce. „Beobachter erhalten einen Einblick, wie effektiv unsere
Streitkräfte bei Gemeinschaftseinsätzen vorgehen, wenn es um die Sicherung der
Stabilität geht. Die Übungen sind notwendig, um bei eventuellen
Notfallsituationen richtig zu handeln. Die gesammelten Erfahrungen helfen uns
bei den Einsätzen, die dem Erhalt von Frieden und der Linderung von Katastrophen
dienen.“
Mit
Schwertern aus Luftballons bewaffnet fallen Kinder auf dem Rücken ihrer „Rosse“
übereinander her.
Repräsentanten aller beteiligten Nationen waren anwesend, als Mehrzweckgebäude
bei der Wat Ban Nai Rai Schule und bei der Ban Nong Krub Schule in der Provinz
Rayong eingeweiht wurden. Während Cobra Gold 2007 errichteten die Streitkräfte
vier Mehrzweckgebäude und boten sieben medizinische, zahntechnische und
tierärztliche Untersuchungen unter anderem in Rayong, Petchaburi und Prachuap
Khiri Khan an.
Das schönste
Lächeln ist das
der Dankbarkeit
Bevor sich die US Marine aus Thailand verabschiedete, besuchte eine
Gruppe „barmherziger Samariter“ das Camillian Social Center, um den Menschen
dort Freude zu bereiten.
Diesmal hatten die US-Soldaten Kollegen von der Königlich Thailändischen Marine
(RTN) dabei, um kleinere Renovierungsarbeiten vorzunehmen. „Anfangs waren die
Kinder noch etwas enttäuscht. Sie wollten unbedingt mit uns spielen, wir jedoch
mussten uns um die Reparaturen kümmern“, meinte Georgina Phelan, internationale
Kontaktperson des CSC. Während sie die Wände strichen oder neue Fliesen
anbrachten, schauten die Kinder gelangweilt zu und warteten auf den Moment,
endlich mit den Soldaten spielen zu dürfen.
Der Besuch war eines von sieben Projekten, das Leutnant Jeff Parks organisierte.
Parks ist Geistlicher des Bataillons des Dritten Marine-Expeditionskorps in
Okinawa. „Wir beteiligen uns an Projekten der thailändischen Streitkräfte, die
vor allem den bedürftigen Menschen in der Gesellschaft dienen. Diese Menschen
hier blicken in eine ungewisse Zukunft, weil sie unschuldig an einem Virus
erkrankt sind. Auch sie haben das Recht auf Freude und Spaß, und genau das
wollen wir ihnen bereiten.“ So wie Obergefreiter Ian O. Lockheart,
Fernmeldetechniker in der Kommandozentrale der Dritten Marineeinheit, nahmen
sich auch andere Soldaten extra einen Tag frei, um im Camillian Center
freiwillig auszuhelfen.
„Ich freue mich, der Gesellschaft und vor allem den Kindern Gutes tun zu
können“, so Lockheart. Nur drei der 30 Kinder sind nicht HIV positiv, und
dennoch war es für ihn die größte Freude, mit allen zu spielen. „Trotz ihrer
Krankheit verspüren diese Kinder eine ungeheure innere Freude. Es ist
ergreifend, wie man sie hegt und pflegt. Sie verhalten sich wie alle anderen
Kinder der Welt auch.“ Nach getaner Arbeit wurden Nahrungsmittel, Wasser und
Kleidung entladen, bevor sich alle endlich um die Kleinen kümmern konnten. Parks
begeisterte sie, indem er aus Luftballons Tiere, Hüte oder Schwerter formte.
„Heute erleben sie wieder, dass sie Teil einer Familie sind, die viel größer ist
als die Gruppe selbst. Alles Unglück ist für einige Augenblicke weit entfernt.“
Mit aus Luftballons geformten Kronen und Schwertern bestiegen die Kinder ihre
edlen Rosse (Soldaten) und begaben sich in ritterliche Zweikämpfe. Es war für
die Kinder wie für die Soldaten auch ein tolles Erlebnis. „Wenn man das
Herumtollen so beobachtet, weiß man gar nicht mehr, wer Kind und wer Erwachsener
ist“, meinte Phelan mit einem Schmunzeln.

Leutnant Jeff Parks, Geistlicher
des Bataillons des Dritten Marine-Expeditionskorps in Okinawa, begeistert die
Kinder mit seiner Ballonnummer.
E-mail: ptyblatt@loxinfo.co.th
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