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Eine Spende zu Ehren des Königs

Ihre Königliche Hoheit
Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn empfing kürzlich eine Delegation vom Dusit
Resort Pattaya unter Leitung von Generalmanager Chatchawal Supachayanont
(ganz rechts). Die Gruppe überreichte der Prinzessin eine Spende für die
Chaipattana Stiftung unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät des Königs.
Thailands ehemaliger Außenminister Surin Pitsuwan
als ASEAN-Generalsekretär ernannt
Manila (TNA) Die Versammlung der Außenminister der Vereinigung der
südostasiatischen Staaten (ASEAN) hat den ehemaligen thailändischen
Außenminister Surin Pitsuwan zum ASEAN-Generalsekretär ernannt und dieser
wird am 1. Januar nächsten Jahres sein Amt antreten, sagte der
stellvertretende Sprecher des Außenministeriums, Piriya Khempol.
Während des 40. Treffens der ASEAN-Außenminister in Manila (Philippinen)
wurde Dr. Surin ohne Gegenkandidat zum nächsten ASEAN-Generalsekretär mit
Wirkung vom 1. Januar 2008 bestimmt. Die offizielle Bekanntgabe des
thailändischen Kandidaten als Chef der regionalen Organisation durch die
ASEAN-Führung ist für November in Singapur geplant.
Die Nominierung Dr. Surins durch den thailändischen Außenminister Nitya
Pibulsongkram als ASEAN-Generalsekretär wurde von seinen Kollegen in der
ganzen Region begrüßt.
Dr.
Surin Pitsuwan, der neue ASEAN-Generalsekretär.
Dr. Surin, der zurzeit ein Mitglied von Thailands Nationaler Gesetzgebender
Versammlung ist, versprach, sich um Lösung der Probleme der wirtschaftlichen
Unterschiede unter den ASEAN-Staaten zu bemühen und eine so genannte
Ostasien-Gemeinschaft zu bilden, die nicht nur die derzeitigen ASEAN-Staaten
umfasst, sondern auch Japan, Südkorea und China.
Die neue Gruppierung soll sich darüber hinaus auch mit anderen
Gemeinschaften im asiatisch-pazifischen Raum beschäftigen sowie auch mit den
Vereinigten Staaten von Amerika, Russland und Europa.
Die ASEAN-Staaten bestehen aus Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos,
Malaysia, Myanmar, den Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam.
TAT will Management umkrempeln
Die Tourismusbehörde von Thailand (TAT) will sich selbst
einer kompletten Neustrukturierung unterziehen und im September die Posten
von mindestens 50 Direktoren neu vergeben. Zudem wird augenblicklich an
einem Plan gearbeitet, die Einrichtung organisatorisch völlig umzukrempeln.
Der Betrieb und die Effizienz sollen darunter nicht leiden.
Dies soll nun alle vier Jahre geschehen, um „allen Mitarbeitern die
Möglichkeit einzuräumen, die verschiedenen Abteilungen der TAT zu
durchlaufen und ihre positive Arbeitsmoral aufrecht zu erhalten“, wird
Gouverneurin Phornsiri Manoharn zitiert.
Manche Angestellte arbeiteten schon seit über 20 Jahren in ein und derselben
Abteilung, was in einer „inaktiven und unkreativen“ Arbeitseinstellung
resultiere, fügte Phornsiri hinzu. (TGG)
Zwei Todesfälle durch Gasvergiftung
Eine Fabrik im Raum Ratchaburi, die Bambussprossen
einlegt und verpackt, hat zwei Todesfälle zu beklagen. Neun Arbeiter hatten
in einer Grube ihr Bewusstsein verloren und mussten ins Krankenhaus gebracht
werden. Pipat Pratuangpol, Sohn des Fabrikbesitzers, starb im Krankenhaus.
Ärzte stellten schwerste Schäden an seinem Hirngewebe fest. Das zweite Opfer
wurde als Pin Raksachua identifiziert. Die Sozialversicherungsbehörde von
Ratchaburi wird Entschädigungen an alle Angestellten auszahlen.
Währenddessen sind Mediziner fieberhaft auf der Suche, was den Tod der
beiden Arbeiter ausgelöst haben könnte. In Gruben mit eingelegtem Gemüse
entstehen bekanntlich die für Menschen giftigen Stoffe Schwefel und
Schwefelwasserstoff. Zwischen 2003 und 2006 sei es in Fabriken zu acht
Vorfällen mit Gasvergiftungen gekommen, sagte Gesundheitsminister Mongkol na
Songkhla. Dabei starben 24 Arbeiter und 30 weitere wurden verletzt. In den
meisten Fällen könne man mangelnde Sicherheitsvorkehrungen am Arbeitsplatz
dafür verantwortlich machen, fügte er hinzu. (TNA)
Städte sollten wegen Gegenschlag
Aufständischer in Alarmbereitschaft sein
Bangkok (TNA) Die Einwohner der größeren Städte
Thailands sollten wegen eines „möglichen Gegenschlags“ südthailändischer
Kämpfer in Alarmbereitschaft sein, nachdem eine Anzahl ihrer Hauptanführer
und Gefolgsleute vor kurzem durch Sicherheitskräfte verhaftet wurden, warnte
Panitan Wattanayakorn, ein Dozent für politische Wissenschaften an der
Bangkoker Chulalongkorn Universität. Es sei ein positives Zeichen, dass die
Behörden eine Reihe von militanten Führern und Guerillakämpfern im tiefen
Süden verhaftet haben, aber es gibt in diesem Gebiet noch viele Verstecke
der Aufständischen, sagte er.
Die Regierung sollte vermehrt Hilfe und Berufsausbildung für Dorfbewohner
zur Verfügung stellen, um sie an ihrer Seite zu halten, sagte er. Die
Situation sollte sich in den nächsten Jahren verbessern, wenn die
Dorfbewohner zur Regierungsseite wechseln, aber gleichzeitig sollte die
Öffentlichkeit auf Gegenschläge der Aufrührer in größeren Städten
einschließlich Bangkok gefasst sein.
Seine Bemerkungen erfolgten, nachdem im unruhigen Süden arbeitende
Sicherheitskräfte 49 militante Tatverdächtige in der Provinz Narathiwat zwei
Tage zuvor verhaftet hatten.
„Es ist sicher, dass die Aufständischen gegen die Beamten zurückschlagen und
Unruhe in den Gegenden erzeugen wollen, in denen es einen Mangel an
behördlicher Kontrolle gibt, besonders in den städtischen Gebieten. Es ist
für die Stadtbewohner nötig, dass sie während dieser Zeit alarmiert
bleiben“, sagte Dr. Panitan.
Er sagte, jetzt seien 200 bis 300 militante Führer unter Beobachtung der
Regierung, und sie sind vielleicht nicht in der Lage, sich in den
Unruhegebieten zu bewegen. Aber sie haben genug Möglichkeiten, in größere
Städte zu gehen, wo die Bevölkerung groß ist und sie schwerer zu beobachten
sind.
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