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Jede Menge Müll – nun
soll mehr recycelt werden
Saksit Meesubkwang
Chiang Mai Mail. Eine neue Kampagne der Stadtverwaltung von Chiang
Mai will die Trennung von Müll vor der Beseitigung fördern. Dies gab vor
kurzem die Bürgermeisterin von Chiang Mai, Dr. Duantemduang na Chiengmai,
bekannt. Aufgrund des Wachstums der Stadt, der steigenden Anzahl von
Wanderarbeitern und Studenten von außerhalb der Provinz ist der tägliche
Müllanfall auf 320 Tonnen gestiegen. Diesen muss die Gemeinde bewältigen.
Wenn die Entsorgung nicht ordnungsgemäß gewährleistet ist, kann dies
Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben.
Dr.
Duantemduang na Chiengmai, die Bürgermeisterin von Chiang Mai.
Diese öffentliche Kampagne wird vom Umweltamt der Stadt Chiang Mai
organisiert und wird hoffentlich das Bewusstsein auf Gesundheit und Umwelt
schärfen, indem die verschiedenen Müllstoffe vor dem Abholen getrennt
werden. Damit werden auch die Kosten der Stadtverwaltung gesenkt. Es gibt
auch einen Wettbewerb, bei dem die Öffentlichkeit eingeladen ist, Slogans
einzureichen. Der erfolgreichste Slogan wird an allen Mülltonnen angebracht,
um für das Recyceln zu werben.
Thailandfreunde übergeben 4.000 Euro Spende an „Schule des Lebens“
Thailandfreunde
Am Montag, den 14. Januar, übergab eine Delegation des
Thailandfreunde e.V., bestehend aus dem Vorstandsvorsitzenden Dirk
Weeber-Arayatumsopon, seinem Stellvertreter Wuttipong und Vorstandsmitglied
des Internetforums der Thailandfreunde, Jochen Auburg, eine Spende von 4.000
Euro an die „Schule des Lebens“ in Chiang Mai.
Dirk
Weeber-Arayatumsopon bei der podologischen Behandlung.
Zufällig weilte während ihrer Urlaubsreise auch die aus den Gazetten der
Presse und durch ihre Wohltätigkeitsarbeit bekannte deutsche Prinzessin Maja
Synke von Hohenzollern mit ihrem Manager, einem ehemaligen Fußballprofi,
dort.
Der amerikanische Magier Nick Wiczinsky sorgte für lustige Unterhaltung bei
Kindern, Lehrern, und Gästen.
Eine Kooperation zur kostenlosen Ausbildung von Waisenkindern in
medizinischer Fußtherapie wurde ins Leben gerufen. Dazu hatte
Vorstandsvorsitzender Weeber-Arayatumsopon ein Ausbildungszentrum für
medizinische Fußtherapie aus eigenen Mitteln unweit der Schule errichtet.
Nach der Spendenübergabe zeigte Weeber in diesen Räumlichkeiten an Schülern
eine Präsentation des in Thailand völlig unbekannten Berufsfeldes.
Bereits zwei Wochen zuvor hatten die Thailandfreunde noch 500 Euro an die
Burma Flüchtlingsinitiative in Thailand und weitere 500 Euro an die
thailändische Schwerbehindertenhilfe gestiftet. Zudem vermitteln die
Thailandfreunde auch Patenschaften für die Kinder der Schule.

Die edlen Spender bei der Geldübergabe (Dirk mit
Kopftuch und die Prinzessin mit Kind auf dem Arm).
200 Beamte zerstören Opiumfelder
Saksit Meesubkwang
Chiang Mai Mail. 200 Beamte des Drogenbekämpfungsbüros, der
Spezialeinheit des Polizeibüros der Provinz, der Nationalparkbehörde, der
Behörde zum Schutz von Tierwelt und Pflanzen, des Suthep Pui Nationalparks
und Vertreter der US-amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde in Thailand
machten eine Razzia und zerstörten Opiumfelder im Gebiet von Suthep Poi, die
von Hmong angelegt worden waren.
Vier Männer wurden verhaftet und angeklagt, nämlich Chang Tanomworakul und
Ut-ten Tanomworakul, beide vom Stamm der Hmong und Besitzer der Opiumfelder,
sowie Japue Jalor vom Stamm der Muser und ein Birmane, der seinen Namen mit
So angab. Japue und So waren Angestellte der Opiumfeldbesitzer. Alle vier
wurden auf der Polizeistation von Hang Dong verhört.

Beamte zerstörten zwei Rai
große Opiumfelder
im Gebiet des Nationaparks Suthep Pui.
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