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TOT rüstet landesweit auf
Neue Filiale in Pattaya bereits eröffnet

(Von rechts) Suwanthep Malhotra (Direktor für
Verkauf und Marketing der Pattaya Mail Publishing Co., Ltd.) gratuliert
Thongchai Wuwong (Manager für Verkauf und Kundendienst der TOT in der Region
5.2) und Srisak Wattanawong (Manager des Kundendienstes Chonburi) mit einem
Blumenbukett.
Sawittree Namwiwatsuk
TOT (Public) Co., Ltd. baut ihren Service landesweit aus und wird
insgesamt 65 neue Service Center einrichten. „Modern und nah für jeglichen
Service“ lautet die Devise, die sich die staatliche Telefongesellschaft 318
Millionen Baht kosten lässt. In spätestens drei Jahren sollen die
umfangreichen Ausbauarbeiten abgeschlossen sein.
Pattaya hat bereits sein neues Service Center. Es wurde am 20. August von
Santsak Ngamphiches, Berater des Ministeriums für Agrikultur und
wirtschaftliche Kooperation, feierlich eröffnet. Vizebürgermeister Ronakit
Ekasingh, Srisak Wattanawong, Manager des Kundenservices in Chonburi, und
weitere angesehene Ehrengäste übermittelten Warut Suwakorn, Stellvertreter
des geschäftsführenden Direktors von TOT, ihre Glückwünsche.
In den neuen Filialen werden die Kunden sieben Tage die Woche bis 20 Uhr
bedient. Ein breit gefächertes Angebot an Produkten wird zum Kauf angeboten
und ein Internet Cafe steht ebenfalls zur Verfügung.
Pattayas Website wird neu gestaltet

Die Mitglieder der Beratungskommission.
Sawittree Namwiwatsuk
Pattayas Bürgermeister Itthipol Khunplome hat die Planung neuer
Werbe- und Informationsmaßnahmen für Pattaya erweitert. Die
Beraterkommission des Bürgermeisters führte ein Brainstorming durch und
entwickelte aus den Ergebnissen einen Plan von 14 dringenden Punkten. Das
Ziel ist, das touristische Image Pattayas durch den Internetauftritt der
Stadt zu verbessern und so neue Touristengruppen anzusprechen. Die
Aktivitäten sind eine Reaktion auf die Information des TAT-Büros in Pattaya,
dass im ersten Kalenderhalbjahr das Aufkommen ausländischer Touristen um 30
Prozent zurückgegangen ist.
Die erste Sitzung des Beratergremiums fand unter Bürgermeister Itthipol
Khunplomes Leitung am 15. August statt. Die mehr als vierzig Mitglieder
dieser ersten Gruppe legten eine Strategie für ihr weiteres Vorgehen fest.
Zum Vorsitzenden des Beraterkomitees wurde Dr. Witsanu Palayanon bestellt.
Bürgermeister Khunplome stellte die Arbeitsbereiche vor, für die die
Beraterkommission Arbeitspläne entwickeln soll: Öffentliche
Transportdienste, grundlegende Dienstleistungen für Tourismus und
Information, Erziehung, Informationen über Technologie und
Kommunikationsnetze, Wasserversorgung, alternative Energiequellen,
Stadtplanung und Maßnahmen zur Förderung der Gleichberechtigung. Es sind die
Arbeitsgebiete, die Itthipol bevorzugt zu bearbeiten versprach, als er sich
um den Bürgermeisterposten bewarb.
Die Kommission verständigte sich darauf, die Entwicklung von touristischen
Zielen in Pattaya und Erarbeitung eines Informationssystems für diese Ziele
zu beschleunigen. Eine Arbeitsgruppe soll aktuelle Bilder dieser
Touristenziele bereitstellen. Bei der Überarbeitung der Website sollen auch
die wichtigen Inseln einbezogen werden. Touristen können sich dann unter
www.pattaya.go.th im Internet informieren, bevor sie einen Ausflug
unternehmen. Auf diese Weise können mehr Touristen aus dem In- und Ausland
für Pattaya geworben werden.
Die Erarbeitung eines neuen touristischen Images verfolgt das Ziel, die
Attraktivität Pattayas in Zeiten eines nachlassenden Touristenstroms zu
verbessern.
Die Aufgaben der Beraterkommission sind vielfältig: unter anderem berät sie
den Bürgermeister bei seinen Planungen, sie führt Projekte durch, mittels
derer Daten ermittelt werden, die den Planungen zugrunde gelegt werden
können, und sie evaluiert die Arbeit des Bürgermeisters und der
stellvertretenden Bürgermeister.
Südamerikaner zum Anfassen
Eva-Maria Hamann
Durch Zufall erfuhr ich von Bekannten, die gerne wandern, vom Lamatrecking
auf der Hersbrucker Alb - nahe Nürnberg. Nichts wie hin, dachten mein Mann
Fred und ich, da wir ja Lamas schon von Machu Picchu her kannten!
Der
feurige Südamerikaner Diego mit Eva.
Bei Hersbruck hat die Familie Meier seit vielen Jahren - aus Liebhaberei zu
diesen schönen Tieren, die zu den Kamelarten gehören - einen Lama- und
Alpaka-Hof. Diese Lamas sind trainiert und können von Besuchern „gebucht“
werden, stets in einer Gruppe von mindestens vier Erwachsenen. Entweder
Klaus oder Uli Meier kommen als kundige Führer mit, die unterwegs stets
munter alles Wissenswertes über diese Tiere erzählen.
Als wir ankamen, hatten sich insgesamt acht Erwachsene jeden Alters und vier
Kinder eingefunden.
Als die Koppel der Tiere, die gleich angelaufen kamen, geöffnet wurde,
wurden sie erstmal „gesattelt“, das heißt mit einer Art Pferdezaumzeug
ausgerüstet. Jeder Besucher darf sich dann „sein“ Tier aussuchen und
daraufhin erfährt man, wen man „gemietet“ hat. Es werden die Namen und das
Alter angegeben. Alle haben sehr eigenwillige Namen, zum Beispiel Lancelot,
Hieronymus, Sunny, Diego, Abracho, um nur einige anzuführen.
Bevor es losgeht, darf man sein Lama noch bürsten, damit der Liebling auch
besonders gut und hübsch aussieht. Das gefällt den Tieren offensichtlich,
aber die Gäste selbst beäugen die Lamas noch ein wenig argwöhnisch. Dann,
endlich geht es los, die Lamas voll Tatendrang, die Gäste, noch mit
ängstlichen, aber doch auch erwartungsvollen Gesichtern.
Fred
mit seinem Ritter Lancelot.
Los geht’s im Gänsemarsch. Wir bekommen alle eine Einweisung, wie wir die
Tiere an der Leine zu halten haben, Kinder bekommen eine Zweitleine, weil
die Lamas auch mal ein wenig eigenwillig sein können falls sie etwas zum
„Mampfen und Futtern“ finden. Da braucht man dann eine starke Hand.
Bereits nach den ersten 200 Metern wird die Stimmung etwas lockerer. Die
wunderschöne Landschaft - recht bergig, wir überwinden schließlich 150
Höhenmeter, und das Aneinandergewöhnen lassen die Gesichter entspannter
aussehen. Nach 20 Minuten lachen alle. Unser Führer Klaus ermuntert uns:
„Sprechen Sie mit Ihrem Tier und sehen Sie es an! Streicheln Sie es ab und
zu - das führt zu einem schnellen Vertrauensverhältnis des Lamas zu seinem
Führer.“ (....und umgekehrt, zeigte sich). Na, und kurze Zeit darauf ging
dann auch das „Knuddeln und Liebkosen“ los - zusehends war jeder so richtig
stolz auf „sein“ Lama.
Freds Begleiter hieß übrigens Lancelot, ein wirklich hübscher Ritter! Mein
Begleiter hieß Diego, ein mittelbrauner, 4-jähriger Hengst mit feurigen
Augen. Er liebte es, wenn ich ihm um den Hals fiel, und, leicht pervers,
genoss sichtlich die Klapse auf den Rücken.
Aber nicht nur die Tiere freundeten sich mit den Menschen an, nein, auch
gegenseitig entwickelten sich unter den Gästen, die sich vorher alle nicht
gekannt hatten, Freundschaften. Wir tauschten laufend unsere Beobachtungen
und Reaktionen unserer Begleiter an der Leine aus!
Was wir alles Neues erlebten. Auch bei den Lamas gibt es Überholmanöver und
auch Futterzank. Aber alles verlief trotzdem friedlich und sehr lustig. Wir
bekamen auch immer wieder neue Instruktionen von unserem Führer, wenn es mit
dem Aufstieg schwieriger, weil steiler, wurde. Auch über Pflanzen und
Büsche, die am Wegesrand stehen und die giftig sind für die Lamas, wurden
wir aufgeklärt. Da hat jeder genau aufgepasst, dass „sein“ Liebling ja nix
heimlich davon futtert!
Nach zwei munteren Wanderstunden kamen wir alle mit roten Wangen, selig und
aufgeräumt wieder zurück. Und alle waren wir uns einig: „Wir kommen wieder“.
Die Lamas sind jederzeit für einen Ausflug bereit, im Sommer wie im Winter –
Kunststück bei dem dicken Fell frieren sie auch bei Schnee nicht.
Sollten sie auch einmal so ein Erlebnis mitmachen wollen, dann können Sie
sich vorab erkundigen unter: http://www.lamatrekking-hersbruckeralb.de/
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E-mail: redaktion@pattayablatt.com
Pattaya Mail Publishing Co., Ltd.
370/7-8 Pattaya Second Road, Pattaya City, Chonburi 20150, Thailand
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