8. Jahrgang
Ausgabe Nr. 1

6. Januar - 12. Januar 2009
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Das neue Jahr hat begonnen

Elfi Seitz

Nun sind sie wieder vorbei, die Festtage, mit all ihrem Lärm und Getöse, den Partys und Festen, aber auch den beschaulichen Stunden im Kreise der Familie oder guter Freunde.
Nun hat uns wieder der graue Alltag, der in Thailand zum Glück durch viel Sonnenschein aufgehellt wird.
Was wird er uns nun bringen, dieser Alltag? Wird es weiterhin politische Unruhen geben durch den Einfluss eines einzelnen Mannes, der in seiner Machtgier eindeutig zu weit geht?
Nun, wir werden uns überraschen lassen müssen, denn wir können leider die Zukunft nicht wirklich voraussagen, sondern müssen sie so erleben, wie sie auf uns zukommt.
Allerdings würde es sicher helfen, wenn wir alle positive Gedanken hegen würden, da Gedanken, ob nur gedacht, ausgesprochen oder niedergeschrieben, eine starke Energie ausströmen und sich tatsächlich manifestieren können. Die besten Beispiele gibt es bewiesenermaßen in der Tierwelt, aber auch bei uns. Denken wir nur an die (ebenfalls bewiesenen) Heilungen, die durch Massengebete geschaffen wurden.
Natürlich gibt es immer wieder „Schwarzseher“, Menschen, die in allem nur das Negative erblicken wollen – oder können. Aber von diesen Leuten sollten wir alle uns nicht anstecken lassen, sondern positiv und voll Vertrauen in die Zukunft blicken. Schon Buddha sagte, wenn man sorgenvoll in der Gegenwart in die Zukunft blickt, man dies meist nur aus Erfahrungen der Vergangenheit macht und diese schlechten Erfahrungen durch die Gedanken in der Gegenwart in die Zukunft transportiert.
Versuchen wir also Geduld zu haben mit allen, die nicht so ganz unserer Meinung sind, versuchen wir alle zu verstehen, die alles ein wenig anders anpacken und machen als wir selbst es tun würden. Haben wir Vertrauen in die Menschen, in uns selbst und in die Zukunft. Denn was immer sie auch bringen wird, es ist unser Leben, durch das wir hindurch müssen. Wir sollten versuchen, immer und allezeit das Beste daraus zu machen.
Versuchen wir alles zu sehen, aufzunehmen, es zu betrachten – ohne jedoch Urteile (die ja meist vorschnell sind) abzugeben. Versuchen wir mit Geduld unsere Mitmenschen, gleich welcher Religion, Rasse oder Nation, zu lieben und sie so zu nehmen wie sie sind.
Warten wir deshalb nicht ab damit, bis „der Andere“ damit beginnt, sondern fangen wir gleich damit an!


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