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Das dicke Ende der Telefon-Rechnungen

Smartphone und Tablet gehören heute zu jeder Reise dazu. Nicht nur, dass Reisende mit Familie und Freunden in Verbindung bleiben wollen, mit Apps und Internetseiten gibt es zu den meisten Reisezielen viele nützliche Informationen. Allerdings kommt das dicke Ende meist mit der Rechnung nach der Rückkehr. Denn noch immer verlangen die meisten Provider hohe Roaming-Gebühren für Telefonate und Datennutzung im Ausland.

Firmen umgehen dieses Problem längst, indem sie entweder besondere Konditionen mit ihrem Provider aushandeln oder ihren Mitarbeitern lokale Sim-Karten mitgeben. Ein Unternehmen bietet diesen Service jetzt auch für einzelne Reisende in Deutschland an. Während in Deutschland die Versorgung mit offenem W-Lan in den meisten Gebieten rudimentär ist, ist die Abdeckung mit Mobilfunk fast durchgehend vorhanden. Wer sich allerdings vor Ort eine Sim-Karte besorgen will, steht nicht nur vor einem Tarifdschungel, sondern muss sich auch aufwändig registrieren. Der erste Urlaubstag kann dann schon vorbei sein, bevor das Handy funktioniert.

Das Unternehmen Travel Sim Germany verspricht eine einfache Lösung. Dabei wird Reisenden die Sim-Karte bereits vor der Abreise nach Hause geschickt, so dass die nötige Online-Registrierung in aller Ruhe erledigt werden kann. Da die Karten außerdem ausschließlich mit Prepaid, also zuvor aufgeladenem Guthaben, funktionieren, besteht keine Gefahr unliebsamer finanzieller Überraschungen, heißt es in einer Mitteilung.

Weitere Informationen unter http://www.travel-sim-germany.com

Andreas Gugau