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Gut, dass es so viele Helfer gibt

Zum Glück gibt es viele Menschen und Organisationen, die den Kindern des „Anti Trafficking Child and Woman Protection Centers“ (ATCC) helfen, das unter Leitung von Pallisorn Noja steht.

Zu diesen guten Menschen zählen auch die Mitarbeiter des Pattaya Blatt. In der Ausgabe 15 vom 21. Juli 2013, berichtete Pattaya Blatt über die Brunnenbohrung, die durchgeführt wurde, aber auch darüber, dass dringend Spenden benötigt werden, um die Kinder mit Schulkleidung einzukleiden.

Egbert Scherer übergibt die Spende an Pallisorn Noja.

Egbert Scherer übergibt die Spende an Pallisorn Noja.

Schuluniformen sind in Thailand Pflicht und haben durchaus auch ihren Sinn. Sie machen aus dem Träger „Gleichgesinnte“ und somit gleichrangig. Ein Kind, das keine Schuluniform trägt, gilt als Außenseiter und wird von den anderen Kindern auch so behandelt.

Auf Grund des o. a. Artikels vom Pattaya Blatt hat sich unser Spender-Ehepaar Lüke wieder einmal bereit erklärt, 14.000 Baht zu spenden und somit 13 Kinder die kompletten Schuluniformen zu kaufen. Ich hatte die Freude, diese Geldspende am 15. August 2013 an Pallisorn Noja zu übergeben. Bereits am Sonntag, den 18. August 2013, präsentierten sich 13 glückliche Buben und Mädchen stolz in ihren Schuluniformen. Jetzt macht ihnen der Gang zur Schule noch mehr Spaß, weil sie sich von den anderen Schulkameraden äußerlich nicht mehr unterscheiden.

Die Kinder in ihren neuen Schuluniformen.

Die Kinder in ihren neuen Schuluniformen.

Ein weiterer Leser von Pattaya Blatt hat ebenfalls eine „Schuluniform Spende“ avisiert.

Nachdem heuer der 10. Todestag von Vater Ray Brennan begangen wurde, denke ich oft an seine Worte: „Ich habe ein blühendes Unternehmen, das keine Einnahmen hat, aber durch wachsende Bedürfnisse und ständigem Wandel muss ich immer höhere Ausgaben bewältigen.“

Ohne Geld- und Sachspenden von außerhalb würden alle sozialen Einrichtungen bald an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen, so auch das ACCT.

An dieser Stelle ganz besonderen Dank an diese uneigennützigen Mitmenschen. Gut, dass es sie gibt!