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Ich leiste Widerstand

Das Titelbild des Buches zeigt Erik Kothny.

Ein interessantes Buch, das sich eigentlich jeder in diesen Zeiten zu Gemüte führen sollte.

„Fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments“ werfen renommierte Verfassungsjuristen, wie Udo Di Fabio oder Hans-Jürgen Papier der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise vor. Auch der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Ferdinand Kirchhof äußert sich kritisch zu Politik und Islam.

Doch wie sieht es weiter unten aus, auf der Ebene von Amts- und Landgerichten?

Auch hier sind Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen an der Tagesordnung.

An seinem eigenen Fall dokumentiert der ehemalige Bundeswehrmajor und TV-Journalist Erik Kothny, der schon viele Jahre als Auslandsdeutscher in Pattaya lebt, wie ungeniert Gerichte und Staatsanwälte lügen und das Recht verdrehen. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, ihre Falschaussagen urkundlich beglaubigen zu lassen, wenn es nur darum geht einen vermeintlich „Rechten“ zur Strecke zu bringen. Richter und Staatsanwälte haben bei der Verfolgung des „Gewaltdarstellers“ Kothny öfter und schwerer gegen das Gesetz verstoßen als der Verurteilte selbst.

Seehofers Zitat von der „Herrschaft des Unrechts“ hat bei politischen Prozessen inzwischen in den Gerichtsräumen die Oberhand gewonnen. Regierungs- und Gesellschaftskritiker, wie der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci, oder die persische AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali oder der deutsche Journalist Michael Stürzenberger werden ganz gezielt vor Gericht gezerrt und mit drakonischen Strafen mundtot gemacht. Ziel ist es, abschreckende Beispiele zu produzieren, um kritische Bürger in Angst vor Widerstand zu versetzen.

Hier eine kleine Auswahl von Schlampereien und Rechtsbeugungen im Falle Erik Kothny:

Aushebelung der Unverletzlichkeit der Wohnung durch einen Haken.

Kothny wird eine falsche Staatsbürgerschaft angedichtet.

Sein Antrag auf Anhörung eines Zeugen wird in eine „Anregung“ umgewortet und abgelehnt.

Obwohl der Angeklagte drei Bücher über den Islam geschrieben hat, attestiert die Richterin, er habe sich „keine Gedanken“ gemacht.

Eine politische Collage in Sachen Islam, bei dem die Enthauptung einer Christin gezeigt wird, stilisiert sie zur „Pornografie“ hoch.

Die Aussage, er sei „gegen unkontrollierte Einwanderung“, wird auf die Behauptung verkürzt, er sei „gegen Einwanderung“. (Merke: Kothny hat durch Adoption 2 thailändischen Jungs die kontrollierte Einwanderung ermöglicht)

Aber noch viel entscheidender schlagen Rechtsbeugungen der Staatsanwaltschaft zu Buche. Der ermittelnde StA z.B. lässt sich seine Lüge, den Aufenthaltsort des Angeklagten nicht zu kennen, urkundlich beglaubigen, nur zu dem Zweck, ihn auf die Fahndungsliste zu setzen. Dabei liegen 10 Beweismittel (Briefe) vor, aus denen hervorgeht, dass ihm die Anschrift bekannt war. Eine Anzeige wegen Rechtsbeugung wimmelt der Oberstaatsanwalt mit der Behauptung ab, es handle sich bei den Vorwürfen um „Vermutungen“. Selbst das Bayerische Justizministerium spielt im Konzert der kriminellen Staatsanwaltschaft mit, indem es eine Dienstaufsichtsbeschwerde von derselben Staatsanwaltschaft prüfen lässt, gegen die Anzeige erstattet wurde. Und der Bürgerbeauftragte (CSU) klatscht dazu noch Beifall.

Dass es der Autor ablehnt die 900,– Euro Geldstrafe zu bezahlen, liegt auf der Hand.

Er beugt sich nicht der Systemjustiz. Er zieht es vor, die Strafe im Gefängnis abzusitzen.

Die ganze Geschichte nachzulesen in dem Buch „Ich leiste Widerstand“. Eine unterhaltsame Weihnachtslektüre. Als PDF gespeichert unter www.kothny-buecher.de

Alle Beweise, Dokumente und Gerichtsakten unter www.staatsanwalt-vs-kothny.de

Erik Kothny, 131/9 Moo 5, Soi 12, Naklua Road, Banglamung, Chonburi 20150, Thailand

E-Mail: [email protected]  Tel.: +66851519163