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Bisher 23 Tote durch Hochwasser in 25 Provinzen

2. Oktober 2013 – Die Katastrophenschutzbehörde Thailands hat mitgeteilt, dass bisher 23 Personen bei den Überschwemmungen in 25 der 77 Provinzen des Landes ums Leben gekommen sind.

Mehr als 2,8 Millionen Personen in 810.000 Haushalte und landesweit mehr als 200 Bezirke sind von den Überschwemmungen betroffen. In den Provinzen Ubon Ratchathani und Si Sa Ket mussten mehr als 15.000 Personen aus 4.400 Haushalten evakuiert werden.

Nach Aussage der Katastrophenschutzbehörde sind die Überschwemmungen in 7 Provinzen zurück gegangen, das sind Kanchanaburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Kalasin, Nakhon Ratchasima, Phayao und Mae Hong Son.

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In der zentralen Provinz Ayutthaya sind die Gemeinden in acht Bezirken entlang der Flüsse Chao Phraya, Pa Sak, Lopburi und Noi überflutet. Dort sind mehr als 97.000 Personen aus fast 30.000 Haushalten von den Überschwemmungen betroffen.

Im Bezirk Tha Ruea wird ein weiterer Anstieg des Wasserstandes durch das Ablassen von Wasser aus dem Pasak Chonlasit Staudamm erwartet.

In den östlichen und nordöstlichen Provinzen werden in den nächsten Tagen weitere starke Regenfälle und Stürme erwartet. (MCOT online news)

Bangkoks Gouverneur MR Sukhumbhand Paribatra inspiziert den Rama VI Staudamm

In Anbetracht der Befürchtungen einer erneuten Hochwasser – Krise besuchte MR Sukhumbhand gestern den Rama VI Staudamm sowie die Schleusentore in Prasrisilp und Prasrisaowapak in der Provinz Saraburi, die den Wasserfluss in die Hauptstadt regulieren.

Er sagte, dass rund 400-500 Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Rama VI Staudamm fliessen, was im normalen Bereich liegt. Und obwohl der Wasserstand des Flusses Pa Sak ansteigt, versicherte er der Öffentlichkeit, dass es keine Wiederholung der Flutkatastrophe von 2011 geben wird. (NNT)