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Schulen in Überschwemmungsgebieten geschlossen

11. Oktober 2013 – Das Hochwasser hat zur vorübergehenden Schließung von rund 500 Schulen in Nord-, Nordost- und Zentral- Thailand geführt.

Das Bildungsministerium hat bekannt gegeben, dass seit 23. September insgesamt 582 Schulen, davon 484 Grundschulen und 98 weiterführende Schulen, in 18 Provinzen von den Überschwemmungen betroffen sind.

Sakchai Bannasan, ein Beamter der Schulbehörde der Provinz Sa Kaeo, sagte, dass immer noch 27 Schulen seit Anfang Oktober trotz der nachlassenden Überschwemmungen geschlossen sind.

Wasser wohin man auch schaut.

Wasser wohin man auch schaut.

Die Schüler können derzeit keine Zwischenprüfungen an ihren Schulen wahrnehmen, weil ihre Schulen etwa 50 – 80 Zentimeter unter Wasser stehen. Möglicherweise können sie in der nächsten Woche in ihre Klassenräume zurückkehren, wenn der Regen nachlässt.

Aus der Provinz Nakhon Ratchasima Provinz werden ebenfalls sechs Schulen gemeldet, die von Überschwemmungen betroffen sind.

Zu den von der Katastrophe betroffenen Provinzen gehören: Surin, Si Sa Ket, Chaiyaphum, Prachin Buri, Sara Buri, Nakhonsawan, Pichit, Lop Buri, Ubon Ratchathani, Pathum Thani, Ayutthaya, Chachoengsao, Pitsanulok, Phetchabun, Uthai Thani, Suphan Buri, Nakhon Ratchasima und Sa Kaeo.