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Pattaya Blatt News  
10. Jahrgang Ausgabe  
Nr. 15 Montag 1. August - Montag  15. August  2011
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Wir wünschen unserer geliebten Königin Sirikit das Allerbeste zum Geburtstag

Prolog

„Wenn wir in der Geschichte zurückblicken und die Rolle der thailändischen Frauen in der Vergangenheit betrachten, dann kann festgestellt werden, dass Thai-Frauen immer schon großen Anteil an der Rettung und am Fortschritt des Landes trugen. In Zeiten der Not, griffen sie sogar zu den Waffen und kämpften mit großem Erfolg und würdevoller Hingabe für ihr Land. Doch im Allgemeinen haben sie sich untergeordnet, den Haushalt geführt, eine große Belastungsfähigkeit an den Tag gelegt und sich an alle Widrigkeiten, die die Zeit mit sich brachte, angepasst. Ständig den Pfad des Ausgleichs beschreitend, verstanden sie es als ihre Aufgabe den Frieden und die Verständigung innerhalb der Familien zu bewahren, fühlten sich jedoch nie den Männern gegenüber unterlegen.“

Man gelangt unweigerlich zu der uneingeschränkten Überzeugung, dass Ihre Majestät Königin Sirikit, in der Tat eine geborene Königin ist.

„Heutzutage haben sich die Gegebenheiten geändert und das moderne Leben verlangt von den Frauen immer mehr berufliches Engagement. Doch trotz alledem, sind die thailändischen Frauen nach wie vor in der Lage, mit feinfühligem und charmantem Geschick, ihr Leben zu meistern und Familienkonflikte weitestgehend zu vermeiden. Wie viel Arbeit ihnen auch immer aufgebürdet wird, Thai Frauen gehen noch immer den Pfad der Balance, um sich an die neuen Umstände anzupassen und permanent wachsam all die Geschehnisse um sich herum zu bewerten, wie es schon ihre Vorgängerinnen bewerkstelligten. Kurz, Thai-Frauen haben ihr Leben gut im Griff, ohne aber zu übertreiben oder in Prahlerei zu verfallen.“

Diese scharfsinnigen Beobachtungen sind fast wortgemäß aus einer Ansprache Ihrer Majestät, Königin Sirikit von Thailand, zitiert, die sie vor vielen Jahren auf dem Nationalen Konzil der Thai-Frauen gehalten hatte und die ein deutliches Licht auf viele wichtige Aspekte wirft. Zunächst beleuchtet sie die gewählte und ureigene Grundhaltung der thailändischen Frauen hinsichtlich des Lebens und der Gesellschaft und hilft zudem zu erklären, warum Thai-Frauen schon immer einen anerkannten und unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklung des Landes leisteten und sich dabei die harmonischste Beziehung zur ihren männlichen Landsleuten bewahrt haben. Der beiderseitige Respekt und die Bewunderung zwischen den beiden thailändischen Geschlechtergruppen gehört zu den natürlichen Gegebenheiten des Lebens und machen die moderne Frauenemanzipation offensichtlich überflüssig für die Menschen in Thailand.

Diese einzigartige Tradition der thailändischen Frauen erstreckte sich nahezu selbstverständlich auf das gesamte Land und wurde zum Leitbild der thailändischen Königinnen von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Die Thronfolge war, seit der frühesten Gründung des vereinigten Königreichs bis in die jüngste Zeit, beschränkt auf die männlichen Nachkommen, doch es gab niemals das Bestreben eines weiblichen Mitglieds der königlichen Familie, die gleichberechtigte Berücksichtigung in diesem Zusammenhang einzufordern. Die Thai-Königinnen und Gemahlinnen, waren jedoch niemals nur zurückhaltende Partnerinnen, wie man den Umständen vielleicht entnehmen könnte. Stattdessen waren sie eine permanent unerlässliche Ergänzung zu ihren königlichen Gemahlen, zur Ausrichtung und Symbolisierung der Regierung des Landes.

Geschichtliche Episoden, wie Thai-Königinnen an der Seite ihrer Ehegatten kämpften und einige von ihnen sogar ihr Leben zur Rettung ihres Gemahlen opferten, sind in der thailändischen Bevölkerung allseits bekannt, bis hin zu den kleinen Kindern. Die Entwicklung der thailändischen Monarchie kann daher nicht wahrhaftig ergründet werden, ohne die Rolle der Königin und Gemahlin angemessen zu berücksichtigen. Das Leben eines jeden einzelnen Monarchen wird umso nachvollziehbarer, je mehr man die Rolle des königlichen Haushalts mit einbezieht.

Von der derzeitigen Königin von Thailand und Gemahlin des Königs, der dazu berufen wurde, als erster regierender Monarch in der modernen, demokratischen Ära des Landes zu führen, werden die erwähnten traditionellen Qualitäten der thailändischen Königinnen und Frauen in besonderem Maße verlangt und erwartet, was größte Anpassungsfähigkeit, in der besten und ausgeglichensten Art und Weise, an die neuen Anforderungen und Situationen der Zeit erfordert.

Die frühen Jahre

Mom Rajawongse Sirikit Kittiyakara wurde am 12. August 1932 als Tochter eines Prinzen und bekannten Generalmajors in der Armee und dessen Gattin geboren.

Der Vater nahm nur wenig später den Posten als Erster Sekretär der thailändischen Delegation in Washington, D. C., an und ließ die kleine Sirikit in Bangkok bei Verwandten. Sie besuchte den Kindergarten an der Rajini Schule, um später an die St. Francis Xavier Schule in Samsen zu wechseln.

Als ihr Vater zum thailändischer Minister für Frankreich und Dänemark und schließlich zum Botschafter am „Court of St. James“ wurde, durfte seine Tochter Sirikit ihn begleiten und setzte in diesen Ländern ihre Schulausbildung fort, die sie letztlich in der Schweiz beendete.

Im Jahre 1945 begann die junge Sirikit, deren Name „Schönheit und Ehre“ bedeutet, ihr Sprach- und Musikstudium in Paris, wo sie den künftigen König Thailands, Bhumibol Adulyadej, der in Lausanne studierte, zum ersten Mal traf.

Als der junge Prinz Bhumibol nach einem schweren Autounfall in einem Krankenhaus in Lausanne lag, besuchte ihn die schöne Sirikit regelmäßig. Nachdem er wieder gesund war, nahm sie einen Studienplatz am „Riante Rive“ Internat in Lausanne an, um in seiner Nähe sein zu können.

Die Verlobung erfolgte dann am 19. Juli 1949 und das Paar fuhr am 24. März 1950 auf dem Schiffswege nach Bangkok. Die Vermählung fand am 28. April desselben Jahres im Padumawan Palace in Anwesenheit der Königin Großmutter statt. Als demokratisches Königspaar heiratete das Paar auch beim Standesamt, und Chandaburi Suranath unterzeichnete die Erlaubnis für die junge Sirikit, da diese noch minderjährig war.

Als der Prinz am 5. Mai 1950 zum König Rama IX. gekrönt wurde, bestand seine erste offizielle Handlung darin, seine Gemahlin zur Königin „Somdej Phranang Chao“ zu erheben. Seit diesem Zeitpunkt fällt der Muttertag in Thailand auf diesen Tag.

Ihre Majestäten haben vier Kinder: Ihre königliche Hoheit Prinzessin Ubol Ratana (*5. April 1951), Seine königliche Hoheit Prinz Maha Vajiralongkorn (*28. Juli 1952), Ihre königliche Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn (*2. April 1955) und Ihre königliche Hoheit Prinzessin Chulabhorn (*4. April 1957).

Die Wohltäterin der Nation

Ihre Majestät, die geliebte Königin und Mutter der Nation, ist seit dem 12. August 1956 Präsidentin des Thailändischen Roten Kreuzes. Als Seine Majestät 1956 Mönch wurde, hatte Ihre Majestät, nach Leistung des Treueides, die Regentschaft über das Königreich übernommen. Auf Empfehlung der Regierung wurde ihr der Titel „Somdech Phraborom Rajininath“ verliehen.

Ihre Majestät war und ist stark sozial engagiert. Am 10. August 1961 wurde sie zur Ehrenpräsidentin von Thailands Nationalrat und Sozialfürsorge unter der Schirmherrschaft Seiner Majestät ernannt. Darunter vereinigen sich 905 private und öffentliche Sozialhilfe-Abteilungen aus dem ganzen Land.

Im Jahre 1979 richtete Königin Sirikit sofort als Präsidentin des Roten Kreuzes Thailand das Khao Larn Center ein, um den 40.000 kambodschanische Flüchtlingen in Thailands Provinz Trat Essen, Unterkunft und medizinische Versorgung zu bieten.

„Wir werden mit Rechtschaffenheit zum Wohl und für das Glück des siamesischen Volkes regieren“, schwor Seine Majestät der König vor der Thronbesteigung und bis heute blieb dies für ihn keine Formalität. Es ist vielmehr der Grund, weshalb die Monarchie in Thailand immer noch Bestand hat.

Bei ihren Besuchen in entlegene ländliche Gebiete Thailands beschloss das Königspaar, eigene, „hausgemachte“ Lösungen zu finden, um die Armut der Landbevölkerung zu lindern und ihr ein ausreichendes Einkommen zu verschaffen.

Verwundeten Soldaten und Polizisten überreichte Ihre Majestät Geschenke und informierte sich über ihren Gesundheitszustand. Manche Betroffene unterstützte sie sogar persönlich. Am 2. April 1975 gründete Ihre Majestät die „Sai Jai Thai“-Stiftung, deren Ziel es ist, im Krieg Verwundeten oder deren Hinterbliebenen das Leben zu erleichtern. Dafür wurde Ihrer Majestät von der Königlichen Ärztekammer in London am 1. Mai 1988 die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ihre Tochter Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn übernahm nun die Aufgabe als Vorsitzende der „Sai Jai Thai“-Stiftung.

Ihre Majestät kümmerte sich verstärkt um die Bildungsmöglichkeiten in abgelegenen Regionen und gründete „Sala Ruam Jai“, bei der mehrere Gemeindezentren Bibliotheken, medizinische Versorgung, Bildung und Unterhaltung bieten. So genannte „Siedlungsärzte“ versorgen Kranke, bevor sie ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden

Seit 1974 durften sich über 14.000 Schüler aus dem ganzen Land über ein Stipendium Ihrer Majestät freuen.

Königliche Entwicklungsprojekte

Die Gründung von „Support“ war eine weitere Meisterleistung Ihrer Majestät. Handwerker des Hofes im Ruhestand gaben ihre Kunstfertigkeiten an die neue Generation, zum Teil auch Körperbehinderten, weiter. Ihre Majestät stellte aus eigenen Mitteln Webstühle und Materialien zur Verfügung.

Ihre Majestät die Königin kam zu der Schlussfolgerung, dass die meisten Thais geschickt, fleißig und sorgfältig sind. Jede Region, verfügt zudem über ihre eigenen heimischen Rohmaterialien und Handwerksprodukte. Falls es gelingt, diese heimischen Handwerksprodukte besser zu bewerben und ihre Nützlichkeit hervorzuheben, dann hätte die arme Landbevölkerung mehr Arbeit und somit auch mehr Einkommen. Ausgehend von diesem Grundkonzept, richtet Ihre Majestät die Königin ihre Aufmerksamkeit gezielt auf das heimische Handwerksgewerbe, um die regionalen Produkte zu fördern und zu bewahren, wohin sie auch reist.

Das Engagement Ihrer Majastät für die heimischen Handwerksprodukte, erstreckt sich auf nahezu sämtliche Regionen des Landes, wie z. B. das Hup Kaphing Village in der Provinz Petchaburi. In diesem Dorf hatte Ihre Majestät die Königin ein Projekt initiiert, um die örtlichen Frauen zu ermutigen verschiedenartige Accessoires herzustellen, wie etwa Handtaschen, Hüte, Sandalen und Matten aus Jute und Palmblättern. Bei einem Selbsthilfeprojekt in der Prachuap Khiri Khan Provinz, gründete Ihre Majestät die Königin eine Projekt zur Produktion von künstlichen Blumen, die aus Baumwollresten, Seide und anderen Materialien hergestellt werden. Sie schickte auch Weber-Experten, die das Baumwollweben vermittelten, nach Ayuthaya und belebte damit die Herstellung der traditionellen tönernen „Chao Wang“ oder „Palast“- Puppen im Bang Sadet Bezirk in der Provinz Ang Thong.

Die Herstellung der Ton-Puppen im Bezirk Bang Sadet, rührt aus der Zeit eines Besuchs Ihrer Majestät der Königin mit der Königsfamilie im Sommerpalast von Bang Pa, Ende 1975. Schwere Überflutungen hatten zuvor den Bezirk Bang Sadet in der Ang Thong Provinz heimgesucht, wo die Landwirte bereits unter den vorausgegangenen Überflutungen und massiven Ernteausfällen zu leiden hatten. Ihre Majestät begleitete Seine Majestät den König auf einer Soforthilfe-Mission als sie von Seiner Majestät beauftragt wurde, nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Einkommenssituation für die betroffenen Farmer zu suchen. Dies resultierte in der Wiederbelebung der traditionellen Kunst der Herstellung der kleinen Tonpüppchen. Anschließend sorgte Ihre Majestät die Königin für die nötige Ausbildung der Dorfbevölkerung durch Experten und kaufte die fertiggestellten Waren auf, um diese als Touristensouvenirs weiterverkaufen zu lassen.

Das Puppen-Projekt, verhalf so nicht nur der Bevölkerung zu mehr Einkommen, sondern half auch gleichzeitig, eine einst populäre thailändische Tradition vor dem Vergessen zu bewahren und die thailändische Kultur im Ausland zu verbreiten. Die Palast-Puppen verkörpern traditionelle thailändische Kultur, die Kleidung, Aspekte des täglichen Lebens und vielerlei althergebrachten Traditionen und Gebräuche.

Im Norden, startete Ihre Majestät die Königin mehrere Handweberei-Projekte, die Seiden-, Brokat- und festen Bauwollstoff mit einbeziehen. Die Endprodukte können als Vorhänge, Handtaschen und für viele andere Accessoires eingesetzt werden. Weitere Produkte aus dieser Region sind hübsche Kleiderbügel und Stickereien.

Ihre Majestät begann sich sehr für die heimischen Stickereiarbeiten der Bergvölker zu interessieren, als sie Seine Majestät den König bei einem Besuch des Yao Stamms begleitete. Sie bewunderte die herrlich bunten Trachten der Yao-Volksgruppe, mit ihren wunderbaren, eingearbeiteten Stickereien. Stickereiarbeiten sind eine Gemeinsamkeit aller Bergvölker, die von Generation zu Generation weitervermittelt wird und die es verdient, bewahrt zu werden. Ihre Majestät die Königin hat bereits zu mehrfachen öffentlichen Anlässen die bestickte Kleidung der Bergvölker getragen, um den Stolz der Volksgruppen auf deren traditionelle Kleidung zu stärken sowie die Maßnahmen zur Bewahrung und Fortführung des Traditionshandwerks angemessen zu würdigen.

Ihre Majestät hat zahlreiche andere Projekte ins Leben gerufen. Dazu zählt der „Botanische Garten Königin Sirikit“ im Bezirk Mae Rim in der Provinz Chiang Mai, in dem seltene einheimische und vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten gesammelt und gepflanzt werden. Die Projekte „Der Wald braucht Wasser“ und „Das kleine Haus im großen Wald“ sind ebenfalls sehr erfolgreich. Sie setzt sich für den Schutz der Wälder ein, da sie die Quelle des Wassers und der Nahrungsmittel darstellen.

1997 und 1998 errichtete die Königin drei Mustergüter, zwei davon in der Provinz Chiang Mai, das dritte in der Provinz Chiang Rai. In Ubon Ratchatani initiierte sie eine Reihe alternativer Projekte für die nahezu mittellosen Bauern.

1997 gründete Ihre Majestät einen „Elefanten-Auswilderungsplan“, unterstützt vom World Wildlife Fund. Auch die Meeresschildkröten-Rettung in Sattahip wurde von ihr ins Leben gerufen.

Im Mai 1979 wurde das Porträt Ihrer Majestät auf der goldenen Ceres Medaille der FAO (Essen und Agrikultur Organisation), geprägt. Dr. Edouard Saouma, der Direktor der DAO, sagte, diese Ehre wird nur solchen Frauen zuteil, die durch ihr Leben und Wirken dazu beigetragen haben, den Status der Frauen, besonders in ländlichen Gebieten, zu heben. Diese Medaille wurde der Königin in der Chakri Thronhalle des Grand Palace am 11. Mai 1979 überreicht.

18. August 2007 – Ihre Majestät die Königin repräsentiert Seine Majestät den König, als sie die Eröffnungszeremonie der 5. „Künste des Königreichs“-Ausstellung leitet. Dies geschah zu Ehren Seiner Majestät, anlässlich des 60. Jahrestages seiner Thronbesteigung sowie des 80. Geburtstags Seiner Majestät des Königs, in der Ananda Samakhom Thronhalle, Dusit Palast.

Von der „Fletcher School of Law & Diplomacy“ an der Tufts Universität wurde Ihrer Majestät am 4. März 1980 der Ehrendoktortitel als Anerkennung ihrer Verdienste für das Landvolk und ihrer humanitären Arbeit als Vorsitzende des Roten Kreuzes Thailand verliehen.

Ihr Engagement zum Naturschutz und zum Erhalt natürlicher Ressourcen brachte ihr am 19. November 1986 von WWF eine Auszeichnung ein, und im Jahre 2004 wurde sie für ihre fortgesetzten Anstrengungen zum Schutz der Wälder, der Tierwelt und der Umwelt, mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Im Jahr 2006 wurde in Pattaya der Queen Sirikit Public Park auf dem Pratumnak Hügel eröffnet. Die königliche Marine entließ 150.000 Fische und Schildkröten ins Meer, im Gedenken an Ihre Majestät.

Ihre Majestät schenkte den Witwen und deren Familien aus dem kriegerischen Süden 600 Rai Land, damit sie sich Häuser bauen konnten.

Epilog

Wie auch Ihr Gemahl, der König, erfüllt Ihre Majestät Königin Sirikit ihre Aufgabe mit höchstmöglicher Effektivität. Die thailändische Monarchie gewinnt Charme, Schönheit und Mütterlichkeit durch ihre feminine Note. Wer Ihre Majestät, Königin Sirikit, sieht, vor allem, wenn sie an der Seite des Königs steht - sei es bei staatlichen Anlässen oder während Besuchen in weit abgelegenen Regionen - erkennt, wie perfekt und natürlich sie sich jeder Rolle anpasst. Und wenn man sich dann ihre Worte und Taten seit ihrer Ernennung zur Königin in Erinnerung ruft, wird einem mit ganzer Seele bewusst, dass sie wahrhaft eine geborene Königin ist.

Die Geschäftsleitung und alle Angestellten von Pattaya Blatt, Pattaya Mail, Chiang Mai Mail und Pattaya Mail TV schließen sich den Glückwünschen der thailändischen Nation an und wünschen der geliebten Königin das Allerbeste und ein langes Leben zu ihrem 77. Geburtstag. Ebenso wünschen wir allen unseren Leserinnen alles Gute zum Muttertag.





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