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„Neue“ Regelung wegen Reisepässe entpuppt sich als Falschmeldung

Viele Ausländer waren gechockt, als sie in der englischsprachigen „The Nation“ ene Mitteilung der Immigration lesen konnten, die besagte, dass Polizeioberst Voravat Amornvival sagte, dass jeder Ausländer, der ohne Reisepass angetroffen wird, eine Geldstrafe bis zu 2.000 Baht und/oder 2 Jahre Haft aufgebrummt bekommt.

Dies ist aber zum Glück nicht der Fall und wurde von zuständigen Beamten der Immigrations widerrufen, da die Aussage von Polizeioberst Voravat falsch ausgelegt wurde. Nun sagte er, dass

jeder Ausländer sich ausweisen sollt und irgendeine Form von Dokumenten bei sich tragen sollte. Sollte ein Ausländer sich nicht ausweisen können, muss er den Originalpass in einer gewissen Zeitspanne nachholen. Er meinte, dass dies keinerlei Schwierigkeiten mit sich bringen sollte, da „wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten“.