PattayaBlatt logo

Neugestaltung der Beach Road macht sichtbare Fortschritte

Vor nicht langer Zeit war der Platz an der Beach Road, an dem drei Straßen aus Zentral-Pattaya münden, ein unansehnlicher Ort mit einem alten, nicht intakten Springbrunnen. Der Bürgersteig war mit Schutt blockiert, ein wahrhaft unansehnlicher Anblick. Das hat sich geändert. Der Platz hat sich zum Besseren gewandelt, er ist ein Anziehungspunkt für Touristen geworden, die sich entspannen oder Ausgleichssport treiben wollen.

Auch die Neugestaltung der Dusit Kurve in Nord-Pattaya trägt Früchte. Wildes, undiszipliniertes Parken und Anhalten, speziell von Reisebussen, welche die eigentlich schon enge Straße noch schmäler machten, gehören der Vergangenheit an.

Der alte Brunnen ist abmontiert und nun bietet sich der Platz zum Ausruhen für Touristen  an.

Der alte Brunnen ist abmontiert und nun bietet sich der Platz zum Ausruhen für Touristen an.

Die Stadtverwaltung hat viele Projekte zur Neugestaltung der Beach Road in Angriff genommen. Dazu gehört auch die strikte Durchsetzung der Verkehrs- und Parkordnung. Insgesamt hat die Stadt für die Neugestaltung einen Etat von 400 Millionen Baht angesetzt.

Die Fortschritte sind sichtbar. Die Gehwege wurden schön renoviert, es wurden mehr Palmen gepflanzt und die Fahrspuren verbreitert. Geplant ist nun eine Sandaufschüttung des Strandes. Bürgermeister Ittipol Kunplome sagte, die Neugestaltung der Beach Road in einer Länge von drei Kilometern ist ein Hauptverkaufsargument im Tourismus. Die verschwundene Natur wird zurückkehren, und Pattaya wird nicht nur wegen seines Nachtlebens ein Touristenzielort sein.

Ein anderer Ort zum Relaxen am Strand.

Ein anderer Ort zum Relaxen am Strand.

Bereits vor sieben Jahren wurde die Beach Road neu gestaltet, aber der Sandstrand hat unter Erosion gelitten. Daher ist die Sandaufschüttung notwendig, um die natürliche Schönheit des Strandes wieder zurückzubringen. Das Aufstellen von Bänken am Strand soll neu geregelt werden für eine bessere Sicht und eine entspanntere Umwelt, fügte der Bürgermeister hinzu.