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TAS wählt neues Bord

Die Wahlen der Thai Austrian Society (TAS) für die Jahre 2019-20 wurden am 12. Februar 2019 in den Räumlichkeiten der österreichischen Botschaft im Rahmen einer Jahreshauptversammlung veranstaltet.

Judith Schildberger leitete im Namen der österreichischen Botschaft das Treffen.

Die Präsidentin des Clubs, Caroline Braunshofer, begrüßte die Mitglieder herzlich und legte ihrerseits einen Bericht vor und bat dann die Botschafterin, Ihre Exzellenz Dr. Eva Hager, zum Podium. Die Frau Botschafterin erklärte den Anwesenden, dass es in diesem Jahr vielerlei Aktivitäten geben werde, da die 150 Jahre bestehenden Beziehungen zwischen Thailand und Österreich gefeiert werden.

Nach den Kassenberichten und den Berichten über die Aktivitäten der TAS im vergangenen Jahr füllten die Mitglieder ihre Wahlzettel aus. Von den 13 Bewerbern für das Bord konnte jeder Wähler sechs Namen ankreuzen.

Plausch vor der Wahl. (Von links) Peter Lampl, Judith Schildberger, Botschafterin Dr. Eva Hager, Gottfried Auer und Caroline Braunshofer.

Plausch vor der Wahl. (Von links) Peter Lampl, Judith Schildberger, Botschafterin Dr. Eva Hager, Gottfried Auer und Caroline Braunshofer.

Das Ergebnis der Wahl ergab, dass folgende 10 Personen (alphabetisch geordnet) ins Bord gewählt wurden:

Auer Gottfried, Braunshofer Caroline, Engchuan Teerachai, Harnchai Prapunt, Jakobitsch Stephanie, Lampl Peter, Poolpol Kulwara, Rotschädl Bruno, Seitz Elfi, Shaiburanawit Walaipan. Judith Schildberger bleibt ebenfalls als Vertreterin der Botschaft im Bord.

Bei einer geschlossenen Sitzung anschließend an die Wahl wurden dann intern von den neuen Bordmitgliedern die Positionen verteilt. Präsidentin wurde wieder Caroline Braunshofer und Vizepräsidentin Walaipan Shaiburanawit, da Gottfried Auer diese Position aus beruflichen Gründen ablehnte.

Das gewählte Bord: (von links) Peter Lampl, Gottfried Auer, Elfi Seitz, Bruno Rotschädl, Kulwara Poolpol, Prapunt Harnchai, Walaipan Shaiburanawit, dahinter Teerachai Engchuan und Caroline BraunsBraunshofer. Stephanie Jakoitsch ist nicht im Bild, da sie sich im Ausland befand.

Das gewählte Bord: (von links) Peter Lampl, Gottfried Auer, Elfi Seitz, Bruno Rotschädl, Kulwara Poolpol, Prapunt Harnchai, Walaipan Shaiburanawit, dahinter Teerachai Engchuan und Caroline BraunsBraunshofer. Stephanie Jakoitsch ist nicht im Bild, da sie sich im Ausland befand.

Gmeinsam machten sich alle TAS Mitglieder unter Führung von Botschafterin Dr. Eva Hager auf um sich im nahe gelegenen Goethe-Institut den österreichischen Film „Erika-Erik“ anzu sehen. Dieser handelt von der Lebensgeschichte der ehemaligen Abfahrtsweltmeisterin Erika Schinegger, bei der vor den Olympischen Spielen dann bei einer genauen ärztlichen Untersuchung festgestellt wurde, dass sie ein Hermaphrodit ist und ihre männlichen Geschlechtsorgane nach innen gewachsen waren. Erika nahm den Namen Erik an und ließ sich bei einigen Operationen zum Mann wandeln. Später heiratete er und führt nun ein ausgefülltes Leben als vollwertiger Mann, der auch eine Tochter zeugte. Mittlerweile ist Erik Schinegger 70 Jahre alt.