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Thai Hotel Vereinigung reicht 9-Punkte Rettungsplan bei der Regierung ein

Die Thai Hotel Vereinigung reichte eine 9-Punkte Liste zu Hilfsmaßnahmen an die Regierung ein, um die durch die Pandemie stark geschädigte Industrie zu unterstützen.

THA Präsidentin Marisa Sukosol Nonpakdee sagte, dass die momentanen Bemühungen den einheimischen Tourismus zu fördern, nicht genug sind, um den Verlust der ausländischen Touristen, der durch die hohen Barrieren der Regierung gefördert wird, wettzumachen.

THA Präsidentin Marisa Sukosol Nonpakdee sagte, wenn die Tourismusindustrie bis zum Einsatz von Corona-Impfungenden nächsten Sommer überleben will, muss die Regierung, zusätzliche Schritte unternehmen.

Um die Tourismusindustrie bis nächsten Sommer am Leben zu erhalten und falls es bis dahin ein Impfprogramm gibt, muss die Regierung vorher noch weitere Hilfsmaßnahmen treffen.

Diesesind:

– Hebt die 14-Tage Quarantäne für Touristen aus speziell ausgesuchten Ländern mit geringem Risiko auf.

– Verringert die Quarantänezeit für andere Touristen von 14 auf 10 Tage.

– Lockert die strengen Vorschriften in den Quarantäne Hotels, damit die Gäste sich freier im Hotel bewegen können und nicht die meiste Zeit des Tages in den Zimmern “eingesperrt” sind.

– Vermehrt die Anzahl der Regierungsseminare und Veranstaltungen, um den einheimischen Tourismus anzukurbeln.

– Erweitert das „Wir reisen zusammen“ Tourismusprogramm.

– Bietet 1.000 Baht Gutscheine an, um Expats zu Reisen innerhalb Thailands anzuregen.

– Vermindert den Preis für Wasser und andere staatseigene Versorgungsbetriebe für Hotels.

– Vermindert Konstruktions- und Eigentum Steuern für Hotels.

– Verlängert die momentan 2 Prozent Ermäßigung bei Hotel-Sicherheitsbeitrag für ein Jahr.

 

Marisa sagte weiter, dass mit einer Erhöhung des einheimischen Tourismus im vierten Quartal nächsten Jahres rechnen könne, die Erträge aber für die Hotels weiterhin weit unter 2019 bleiben werden.

Trotz erheblicher Bemühungen den einheimischen Tourismus zu fördern, können die Verluste durch ausländische Touristen nicht aufgeholt werden.