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Auch Myanmar wird von Erbeben erschüttert

AP. Ein ERdbeben der Stärke 6,8 erschütterte am 24. August auch Myanmar.

185 antike buddhistische Pagoden der ehemaligen Hauptstadt Bagan (vormals Pagan), einer Touristenattraktion, wurden dabei zum Teil zerstört und mindestens vier Menschen getötet.

Das Zentrum des Bebens befand sich 25 km westlich von Chau, einer St im Süden von Bagan.

Das Erdbeben war deutlich in Yangon zu spüren und die Einwohner dort rannten aus hohen Gebäude ins Freie. Zum Glück gab es dort keine Schäden irgendwelcher Art.

2Ap25816-Bagan

Auch in Indien konnte das Beben gespürt werden und auch dort löste es Panik aus, und sogar in Bangkok schwankten einige Hochhäuser. In diesen beiden Ländern aber gab es auch keinerlei Schäden.