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Bisher 44 Tote bei Erbeben in Japan

MINAMIASO, Japan (AP) — Zwei schwere Erdbeben hintereinander forderten bisher 44 Todesopfer und viele Verletzte am 14. und 16. April 2016 in Minamiaso, Japan.

An die 10 Menschen sollen noch vermisst werden, hieß es. Und mehr als 100.000 Leute sind bei den 6,4 und 7,1 Richter Skala schweren Beben obdachlos geworden. Ein Nachbeben in der Stärke von 5,8 wurde am 18. April verzeichnet, dieses forderte jedoch keine Todesopfer oder Verletzte. Das erste Beben forderte die meisten Opfer in der bewohnten Stadt Mashiki.

Die Menschen, die überlebten sahen immer wieder besorgt zum nahe gelegenen Mount Aso1 mit 1.592 Metern, Japans größtem aktivem Vulkan.

Die Menschen, die sich retten konnten, fühlten über 500 Nachbeben und liefen zu den provisorischen Zelten, wo sie nur von einer Handvoll Reis oder Brot pro Tag leben.

Soldaten graben ein Auto aus den Erdmassen, da durch das Beben ein starker Erdrutsch entstanden war. (Takuya Inaba/Kyodo News via AP)

Soldaten graben ein Auto aus den Erdmassen, da durch das Beben ein starker Erdrutsch entstanden war. (Takuya Inaba/Kyodo News via AP)

Es wird fieberhaft nach den noch Vermissten auf den Plätzen gesucht, wo das Erdbeben am stärksten war. Aber auch auf der südlichen Insel Kyushu wird gesucht, obwohl dort viele Gebiete durch Erdrutsche und Brückeneinstürze unzugänglich geworden sind. (Takuya Inaba/Kyodo News via AP)

Es wird fieberhaft nach den noch Vermissten auf den Plätzen gesucht, wo das Erdbeben am stärksten war. Aber auch auf der südlichen Insel Kyushu wird gesucht, obwohl dort viele Gebiete durch Erdrutsche und Brückeneinstürze unzugänglich geworden sind. (Takuya Inaba/Kyodo News via AP)