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Brutaler, unmenschlicher Terror trifft diesmal Spanien

Bei einem Terroranschlag durch Islamisten der Terrormiliz IS, mit einem Lieferwagen (Van) wurden am 17. August 2017 in Barcelona mindestens 13 Menschen getötet worden. Unter den 100 Verletzten wurden 15 schwer verletzt. Der Lieferwagen raste in der Boulevard Las Ramblas Promenade im Zentrum der Stadt mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Menschenmenge, die sich mit Kindern, die einen schulfreien Tag hatten, dort befanden.

Angeblich soll dieser Anschlag mit einer Gasexplosion in einem Wohnhaus in Alcanar, bei der ein Mensch getötet am vegangenen Mittwoch wurde, zusammenhängen. Der Polizei gelang es bisher zwei Verdächtige festzunehmen, der Fahrer des Wagens befindet sich noch auf der Flucht.

Ein Mann wurde erschossen, da er versuchte die Polizeisperre zu durchbrechen aber angeblich hatte er nichts mit dem Anschlag zu tun.

Der spanische Zivilschutz gab an, dass Menschen aus 18 Nationen be dem Anschlag betroffen sind, auch Deutsche sind darunter.

Der Terror ging weiter

Nur wenige Stunden nach dem Terroranschlag in Barcelona wurden 100 Kilometer südlich der katalanischen Hauptstadt, im Badeort Cambrils, fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Insgesamt wurden bei diesem Terrorakt sieben Menschen, zwei davon schwer, verletzt. Auch ein Polizist befand sich darunter. Die Täter, die Sprengstoffgürtelattrappen trugen, hatten einen ähnlichen Anschlag wie in Barcelona geplant. Die Polizei hatte den Wagen, der Zickzack gefahren war um möglichst viele Menschen zu erwischen, gejagt und dieser war umgekippt. Die Täter wollten flüchten wurden aber erschossen.