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Übergriffe auf Frauen in Deutschland während der letzten Wochen werden scharf verurteilt

Silvester wird auch in Deutschland von allen gefeiert. Aber was an diesem Silvesterabend in Köln passierte, hat nichts mehr mit Ausgelassenheit zu tun. Hunderte Frauen wurden von – laut Aussage der Opfer und von Zeugen – hauptsächlich von Flüchtlingen aus arabischen Ländern – auf dem Hauptbahnhof in Köln sexuell belästigt, vergewaltigt, beleidigt, bestohlen und vor allem ihrer Frauenwürde beraubt.

Die Polizei sagte, dass diese Männer in riesiger Anzahl in der Nähe des Bahnhofes gefeiert und mit Krachern geworfen hatten und dabei – wie es sich für „gute Moslems“ sicher nicht gehört – Unmengen an Alkohol getrunken hatten.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel rief die Bürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, an, um ihr ihre Emörung über diese Vorfälle mitzuteilen. Sie versprach, dass alles getan würde, um die Täter zu finden.

Aber – wie kann man diese Täter finden? Kölns Polizeichef steht vor einer fast unmöglichen Aufgabe. „Alles was wir bisher wissen ist, dass die Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren waren und entweder aus arabischen Ländern oder Nordafrika stammten“, sagte er. Bis jetzt wurden über 500 Anzeigen wegen dieser Vorfälle aufgenommen.

Die Polizei führt einen der Sexual-Gangster ab. (AP Photo)

Die Polizei führt einen der Sexual-Gangster ab. (AP Photo)

Auch in Hamburgs Stadtviertel St. Pauli kam es während der Silvesternacht zu Diebstählen und Übergriffen sexueller Art an Frauen. 130 Anzeigen wurden dort erstattet. In Hamburg wurde außerdem eine junge Frau von einer 30 bis 40 Mann starken Gruppe von arabisch aussehenden Männern in einem Bus sexuell belästigt. Eine weitere Frau, eine Rettungsassistentin, wurde von einem Eritreer „auf sexueller Basis beleidigt“. Diese Liste ist noch lange nicht vollständig.

In Frankfurt am Main wurden wegen desselben Vergehens zehn Verdächtige festgenommen, allesamt Flüchtlinge beziehungsweise Asylbewerber.

Es gab außerdem Übergriffe in Bielefeld, wo eine Gruppe von an die 500 arabisch aussehender Männer Frauen bedrohten und einen Klub stürmen wollten.

Ebenfalls an Silvester wurden in Weil am Rhein in Baden-Württemberg zwei minderjährige Mädchen vergewaltigt. Unter den vier Tatverdächtigen befinden sich ein Asylbewerber und ein anerkannter Flüchtling aus Syrien.

Zwei Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan haben auf der Insel Fehmarn einen französischen Juden beschimpft, bedrängt und ausgeraubt.

In Schwetzingen hat ein nordafrikanisch aussehender Mann eine Frau „unsittlich angefasst und getreten“.

Die Polizei in Schweden gab bekannt, dass mindestens 15 junge Frauen in Kalmar mitten auf einem belebten Platz bei der Silvesterfeier von Männergruppen unringt und sexuell belästigt wurden. Zwei der Angreifer wurden identifiziert, es handelt sich bei ihnen um Asylantragssteller…

Übergriffe werden verharmlost

Claudia Roth, ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen und heute Vizepräsidentin des Bundestags, wird beschuldigt die Übergriffe zu verharmlosen. In einem Interview hatte Claudia Roth die Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht zwar scharf verurteilt, aber auch gleichzeitig Aussagen gemacht, die einer Politikerin nicht entsprechen. So sagte sie, dass es auch „im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen“ gibt. Und, dass sich der Großteil der Empörung nur gegen die Tatsache richten würde, dass es sich „bei den Tätern um arabische Flüchtlinge handelt“. Auch deutsche Feministinnen bliesen ins selbe Horn.

Katja Suding, die Landesvorsitzende der Hamburger FDP und stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei, ist darüber entsetzt. Sie meint, wie Frauen jenen Opfern, die auf der Kölner Domplatte, in Hamburgs Großer Freiheit oder an anderen belebten öffentlichen Orten, bedroht, beraubt, geschändet und beleidigt wurden, mit einem Achselzucken sagen können, dass ‚so etwas‘ auf dem Oktoberfest schon immer passiert ist. Oder aber, dass ‚Männer sowieso potentielle Vergewaltiger‘ sind. Viele dieser so genannten Feministinnen meinten sogar, dass Frauen im täglichen Leben ständig sexuelle Probleme mit Männern haben. Es mag in gewisser Weise stimmen, aber ist dies mit den entsetzlichen Massen-Übergriffen zu Silvester vergleichbar?

Die Menschheit ist sich bewusst, dass es immer schon sexuelle Belätigungen, Gewalt gegen Frauen, Raub und Vergewaltigung überall auf der ganzen Welt gibt. Aber wird von diesen Frauen nicht – bewusst oder unbewusst – die Tatsache verdrängt, dass mit der Ankunft der jungen Männer aus einer anderer Kultur ein signifikantes Problem entstand? Frauen gelten in den Kulturkreisen der Männer aus Nordafrika und Arabien als Arbeitstiere, die man sexuell ausbeuten kann und die – dem moslemischen Glauben nach – keine Seele haben.

Natürlich darf man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Es gibt auch viele anständige Menschen darunter, die in einem friedlichen Land friedlich leben wollen. Aber jene Flüchtlinge, die keine Dankbarkeit dem Land gegenüber kennen, in dem sie aufgenommen wurden und gut leben dürfen, verletzen ohne Bedenken die Würde des Menschen, vor allem die Würde, Integrität und Freiheit der Frauen. Mit diesen jungen Männern aus Nordafrika gubt es sehr schwere Integrationsprobleme. Und diese Männer sollten ganz schnell die freiheitlichen Werte des freien Europa anerkennen, sollten die Kultur dieser Länder – auch ihre Religion – anerkennen und nicht versuchen das hier herrschende Christentum zu unterminieren sondern zu akzeptieren – ansonsten sollten sie schnellstens wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

Die von Frau Merkel gepredigte Willkommenskultur sollte von der Regierung so gesteuert werden, dass man jeden Flüchtling auf die hier gelebten Werte aufmerksam macht und es ihnen klar macht, dass sie diese akzeptieren und achten müssen. Es sollte die Politik der offenen Grenzen schnell geändert werden und vor allem sollten auch verschärfte Regeln für Sexualstrafrecht und Abschiebevoraussetzungen eingesetzt werden, um jene, die sich nicht nach den Regeln ihres Gastlandes richten wollen, abschieben zu können.

Deutschland wird peinlich

Viele deutsche Bürger, die mit Sicherheit keine Nazis sind, sagen, dass sie sich schämen in diesem Deutschland, das im Moment nur noch ein ausgehöhlter Rechtsstaat ist, den Bürgern fast keine Sicherheit mehr bietet und vom Ausland offen verspottet wird, zu leben. Denn die Welt verspottet Deutschland tatsächlich. Es werden bereits Witze gemacht, es herscht Schadenfreude und aber auch viel Unverständnis der deutschen Regierung gegenüber. Bei vielen Deutschen liegen die Nerven blank, da die Gewalt in ihren Alltag einkriecht.

Die Regierung hat die Deutschen eingelullt indem sie ihnen erzählte, dass die vielen Flüchtlinge ein Segen seien für die Marktwirtschaft. Aber was ist die Wirklichkeit? Mindestens 9 von 10 Asylbewerbern sind für den Arbeitsmarkt meist unqualifiziert. Wenn man weiß, woher sie kommen, was für Ausbildung sie haben, ist dies eigentlich kein Wunder. Und – es hieß, viele dankbare Menschen kommen nach Deutschland, die sich auf der Flucht vor Terror und Krieg befinden. Für viele trifft dies zu, aber nicht für alle. Denn unter ihnen befinden sich Terroristen, die beim Attentat in Paris beteiligt waren, die einen weiteren Attentatsversuch geplant haben. Und viele der „guten“ Flüchtlinge leben auch hier gefährlich, da sich die Morde, die Schlägereien und Kämpfe, die Konflikte aus den jeweiligen Heimatregionen der Füchtlinge auch in den Lagern in Deutschland häufen.

Viele – speziell in Osteuropa – Regierungen, die sich weigern Flüchtlinge aufzunehmen, reagieren mit Spott gegenüber Deutschland. „Wir haben es gleich gesagt“, oder „Multikulti ist eine Fiktion“. Und es gibt auch viele Länder, die die Zensur der Nachrichten durch die deutschen Medien fassungslos machen.

Österreich macht es nun vor

Jeden Tag wollen an die 3.000 Flüchtlinge über die Grenze bei Slowenien nach Österreich einreisen. Nun hat Österreich aber die Kontrollen verschärft. In den letzten 20 Tagen wurden 3.000 Migranten an Österreichs Grenzen abgewiesen, da diese logen was ihre Nationalität betrifft. Übersetzer checken ihre Aussprache und ihre Papiere werden genau kontrolliert. Jene aus Marokko, Algerien und anderen nicht im Krieg befindlichen Ländern werden abgewiesen.

Auch Deutschland hat 200 Migranten an der Grenze von Österreich wieder zurückgeschickt, da sie ungültige Papiere hatten oder Asyl in anderen europäischen Ländern anstrebten.