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PBTA bespricht Probleme durch falsch parkende Taxis

Im Grand Sole Hotel fand am 11. Juni 2014 das monatliche Treffen der Pattaya Business & Tourismus Behörde (PBTA) statt.

Als erster Tagespunkt wurde der bevorstehende Abriss des Boutique Hotel in der Soi VC angesprochen. Der Hoteleigentümer hatte darum gebeten, den Abriss selbst vornehmen zu dürfen und hatte dafür eine Frist von 180 Tagen erhalten. Sollte der Abriss in dieser Zeit nicht vollständig erfolgt sein, wird sich die Stadt Pattaya darum kümmern.

Zweiter Tagespunkt war die momentane Drogensituation in Pattaya. Jeden Tag werden an den Checkpoints bei Urintests Menschen aller Alterklassen gefunden, die unter Drogen standen. Banglamungs Distriktchef Sakchai Taengho äußerte darüber schwere Bedenken und sagte, man müsse diese Sache bald in den Griff bekommen. Er ist auch sehr besorgt über die ständig ausbrechenden, oft blutigen, Streitereien in Unterhaltungszentren, sehr häufig mit Touristen, die oft in Brutalität durch so genannte Wächter ausarten. Er meinte, dass manchen dieser Etablissments sogar Lizenzentzug drohen sollte.

Banglamungs Distriktchef Sakchai Taengho und PBTA Präsident Sinchai Wattanasartsathorn präsdieren gemeinsam bei der Versammlung.

Banglamungs Distriktchef Sakchai Taengho und PBTA Präsident Sinchai Wattanasartsathorn präsdieren gemeinsam bei der Versammlung.

Taxis sind in Pattaya immer schon ein Problem gewesen, und so war dies auch der nächste Punkt auf der Tagesordnung. Taxis verursachen Verkehrsstau und Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer, wenn sie abrupt anhalten und sich keinen Deut um die teuren neuen Haltezonen kümmern und oft die Fahrbahn durch ihr falsches Parken für den regulären Verkehr verstopfen. Viele kümmern sich auch genauso wenig um die Vorschriften für die Fahrtkosten und verlangen oft das Drei- bis Vierfache von Touristen. Jeder Tourist, der sich übervorteilt fühlt, sollte die Taxinummer oder Autonummer aufschreiben und den Übeltäter bei der Pattaya Bus Union anzeigen oder sich unter der Rufnummer 1337 beschweren.

Weiter wurden die Probleme besprochen, die durch russische Prostituierte in Spas entstehen, die Preise von Waren, die oft überteuert sind und die Jetskibetreiber, die Touristen betrügen und bedrohen.