Betrüger verlangen von Restaurants Gebühren für Urheberrechte

0
434

Auch in Thailand sind die Urheberrechte an Musik und Songs gesetzlich geschützt und geistiges Eigentum der Künstler. Für öffentliche Aufführungen und kommerzielle Nutzung müssen Gebühren an die Musikverlage entrichtet werden.

In Pattaya sind jedoch einige Betrüger am Werk, die sich als Repräsentanten der Musikverlage oder als Polizisten ausgeben und von Restaurantbesitzern – oft unter Androhung von Repressalien – Gebühren für die Urheberrechte verlangen.

Eine Restaurantbesitzerin berichtete, eine Gruppe von Männern hatte im August letzten Jahres ihr Restaurant betreten und Zahlungen für die Nutzung von Urheberrechten verlangt. Da sie nur mit ihrer Tochter im Restaurant war, bekamen die beiden Angst und gingen zur Polizeistation Dongtan. Dort sagte man ihnen, sie sollten mit den Leuten selbst verhandeln, ansonsten drohe ihnen Haft. Die Gruppe verlangte 30.000 Baht, aber die Restaurantbesitzerin konnte sie auf 15.000 Baht herunterhandeln. Das war nicht der einzige Vorfall dieser Art, sagte sie.

Auch andere Geschäfte waren von diesen Betrügereien betroffen. In einem Massagesalon flüchteten die Angestellten vor den Männern, aber die Polizei konnte diese festnehmen.

In Thailand sind nur zehn Firmen zugelassen, die Copyright-Gebühren einziehen dürfen: GMM Music Publishing International Co. Ltd., Thai Copyright Collection Co. Ltd. (TCC), RMS Publishing Co. Ltd., MPS Music Co. Ltd., TCC SPC Co. Ltd., Partner Smile Co. Ltd., CMC Entertainment Co. Ltd., VPP Center Music Co. Ltd., Intellectual Property Management Co. Ltd. und Limited Partnership. Betrugsversuche können an die Abteilung für geistiges Eigentum des Handelsministeriums gemeldet werden.

Wer sich in betrügerischer Absicht als Vertreter dieser Musikverlage ausgibt, dem droht eine Haftstrafe von maximal sechs Monaten und eine Geldbuße von maximal 1.000 Baht. Bei Bedrohung und Erpressung der Opfer sind die Strafen entsprechend höher. Die zuständige Dienststelle des Handelsministeriums ist zu erreichen unter 02-547-4421-25 oder 1368.

Auch in Thailand sind die Urheberrechte an Musik und Songs gesetzlich geschützt und geistiges Eigentum der Künstler. Für öffentliche Aufführungen und kommerzielle Nutzung müssen Gebühren an die Musikverlage entrichtet werden. In Pattaya sind jedoch einige Betrüger am Werk, die sich als Repräsentanten der Musikverlage oder als Polizisten ausgeben und von Restaurantbesitzern – oft unter Androhung von Repressalien – Gebühren für die Urheberrechte verlangen.Eine Restaurantbesitzerin berichtete, eine Gruppe von Männern hatte im August letzten Jahres ihr Restaurant betreten und Zahlungen für die Nutzung von Urheberrechten verlangt. Da sie nur mit ihrer Tochter im Restaurant war, bekamen die beiden Angst und gingen zur Polizeistation Dongtan. Dort sagte man ihnen, sie sollten mit den Leuten selbst verhandeln, ansonsten drohe ihnen Haft. Die Gruppe verlangte 30.000 Baht, aber die Restaurantbesitzerin konnte sie auf 15.000 Baht herunterhandeln. Das war nicht der einzige Vorfall dieser Art, sagte sie. Auch andere Geschäfte waren von diesen Betrügereien betroffen. In einem Massagesalon flüchteten die Angestellten vor den Männern, aber die Polizei konnte diese festnehmen.In Thailand sind nur zehn Firmen zugelassen, die Copyright-Gebühren einziehen dürfen: GMM Music Publishing International Co. Ltd., Thai Copyright Collection Co. Ltd. (TCC), RMS Publishing Co. Ltd., MPS Music Co. Ltd., TCC SPC Co. Ltd., Partner Smile Co. Ltd., CMC Entertainment Co. Ltd., VPP Center Music Co. Ltd., Intellectual Property Management Co. Ltd. und Limited Partnership. Betrugsversuche können an die Abteilung für geistiges Eigentum des Handelsministeriums gemeldet werden.Wer sich in betrügerischer Absicht als Vertreter dieser Musikverlage ausgibt, dem droht eine Haftstrafe von maximal sechs Monaten und eine Geldbuße von maximal 1.000 Baht. Bei Bedrohung und Erpressung der Opfer sind die Strafen entsprechend höher. Die zuständige Dienststelle des Handelsministeriums ist zu erreichen unter 02-547-4421-25 oder 1368.

 

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein