Sieben mutmaßliche Drogenhändler bei Auseinandersetzungen mit den Behörden in Chiang Rai getötet

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14. April 2014 – Sieben mutmaßliche Drogenhändler wurden bei Auseinandersetzungen mit den Behörden in Chiang Rai getötet und gleichzeitig wurden 700.000 Methamphetamin Pillen beschlagnahmt.

Die Pha Muang Task Force und die Thai Army Rangers haben bei ihren Kontrollen im Grenzgebiet von Chiang Rai eine Gruppe von Drogenhändlern aufgespürt.

Die Auseinandersetzung mit der 8 bis 10 Mann starken und bewaffneten Gruppe ereignete sich am vergangenen Freitagabend, nachdem die Beamten die Gruppe aufgefordert hatten, für eine Durchsuchung anzuhalten.

Da die Gruppe der Aufforderung nicht nachkam, kam es zu einer etwa 30 minütigen Schießerei. Danach fanden die Beamten die 7 Leichen der mutmaßlichen Drogenschmuggler, die Soldaten blieben unverletzt. In sechs beschlagnahmten Rucksäcken fand man 700.000 Methamphetamin Pillen und eine Handgranate.

Drogenhändler im Grenzgebiet der Provinz Chiang Rai getötet
Drogenhändler im Grenzgebiet der Provinz Chiang Rai getötet

Unterdessen hat die Polizei in Chiang Rai einen Drogendealer in einem Überlandbus von Chiang Rai nach Bangkok festgenommen und 100.000 Methamphetamin Pillen beschlagnahmt. Es handelt sich dabei um den 20-jährigen Suriyan Wuyue aus Chiang Mai. Die illegalen Drogen fand man bei einer Kontrolle des Busses in seinem Gepäck. Angeblich wurde Surayan von einem Mann namens Lek angeheuert, um die Drogen an eine Tankstelle in Bangkok zu liefern.

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