Yingluck ersucht um Terminverschiebung für Stellungnahme

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28. März 2014 – Die amtierende Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra hat darum gebeten, die für den 31. März festgesetzte Frist zur Stellungnahme zu den Vorwürfen strafbarer Handlungen im Rahmen des Reis Verpfändung Schemas zu verlängern.

Ihre Anwälte haben bei der Nationalen Anti-Korruptions-Kommission (NACC) wegen der Füller der Dokumente einen entsprechenden Antrag für eine Verlängerung der Frist von 45 Tagen eingereicht. Einer der Anwälte sagte, dass Yingluck gerade 280 Seiten zusätzlicher Beweise zu den ursprünglichen 49 Seiten erhalten habe und es nimmt einige Zeit in Anspruch, dies alles zu sichten und zu bewerten.

Außerdem habe Yingluck in dringenden Schrfeiben an 10 betroffene Behörden um Dokumente bezüglich des Reissubventionsprogramms gebeten, aber einige der Behörden können die Dokumente nicht fristgerecht liefern.

„Die NACC hat bisher immer die Fristen für einige Angeklagten um 30 Tage verlängert. Wir fordern von der NACC, uns fair zu behandeln oder man könnte ansonsten eine Doppelmoral annehmen“ sagte der Anwalt. Ebenso bat er die NACC, die Vorwürfe gegen Yingluck zu konkretisieren, da aus den vorliegenden Unterlagen eine Beteiligung der Ministerpräsidentin an Unregelmäßigkeiten beim Reisprogramm nicht erkennbar sei.

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