Der Fall der Leimütter wird immer undurchsichtiger

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Yuko Unno, eine mutmaßliche Komplizin des Japaners Mitsutoko Shigeta, 24, dessen neun Kinder, die von Leihmüttern ausgetragen wurden, in einem Apartment aufgefunden wurden, ist nun ebenfalls wie Shigeta geflüchtet. Die Frau wohnte im selben Apartment wie die Kinder und deren Aufsichtspersonen.

Die Polizei vermutet, dass die beiden ein kommerzielles Unternehmen betrieben, bei dem sie Kinder „verkauften“. Zu welchem Zweck ist noch nicht bekannt. Jedenfalls hat der Mann wenigstens viel Mal mit einem Kind die Grenze überschritten und war alleine zurück gekommen. Drei Kinder hatten einen thailändischen Pass, ein Kind hatten einen japanischen Pass.

Ob die Kinder an Adoptiveltern verkauft wurden ode rob vielleicht noch etwas Schlimmeres mit ihnen passierte und sie an einen perversen Pädophilenring verkauft wurden, ist noch unklar.

Mittlerweile wurde festgestellt, dass Shigeta mindestens 15 Kinder gezeugt hatte.

Eine große Frage wird noch aufgeworfen, wieso thailändische Behörden einen einzelreisenden Mann mit Kindern, die nicht dieselbe Nationalität wie er selbst hatten, ausreisen ließ

Der Rechtsanwalt des japaners hat mittlerweile sein Mandat zurückgelegt.

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