Thailändische Buddhisten begehen Asalha Puja Tag

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Die Buddhisten im ganzen Land begingen am 11. Juli 2014, den Asalha Puja Tag. Dieser Tag wird am Vollmondtag des achten Mondmonats begangen, um Buddhas erste Rede vor seiner Gefolgschaft, nachdem er erleuchtet worden war, zu feiern.

Weiß gekleidete, gläubige Buddhisten haben am Ban Tor Pa Tun in der nördlichen Provinz Chiang Mai Almosen in drei Glasschalen überreicht, die für Lord Buddha, seine Lehre und das Mönchtum stehen. Sie verehrten auch heilige Objekte und ihre verstorbenen Vorfahren.

In der benachbarten Provinz Lamphun boten Menschen Almosen an Mönche im mehr als 1.350 Jahre alten Wat Phra That Haripunchai in dem Glauben, dass ihre Anwesenheit ihnen und ihren Familienmitglieder Glück und Wohlstand bringen wird.

In der nordöstlichen Provinz Surin, wo Elefanten besonders geehrt werden, ist die Übergabe von Almosen an die Mönche etwas anders als in anderen Provinzen in Thailand, denn die Buddhisten übergaben dort die Almosen auf 87 Elefanten. Die Feierlichkeiten fanden rund um die Statue von Phraya Surin Phakdi Srinarong Chang Wang statt. Dieser Tempel ist für die Menschen in Surin sehr bedeutend, denn er beherbergt ein Bildnis vom berühmten Mönch Luang Pho Phra Chi.

Buddhisten entlang des Mekong in der Nakhon Phanom Provinz boten Mönchen klebrigen Reis an und leisteten einen Eid keine alkoholischen Getränke während der dreimonatigen buddhistischen Fastenzeit zu konsumieren. Sie haben führten zu Ehren Seiner Majestät der König gute Taten durch.

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