Yingluck droht mit rechtlichen Schritten gegen Gerüchte

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Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra forderte die Öffentlichkeit auf, die weitere Verbreitung von Gerüchten über angeblich kontaminierten Reis auf Webseiten oder durch Mundpropaganda zu beenden. Sie warnte diejenigen, die nicht zur Zusammenarbeit bereit sind, rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten.

Yingluck sagte, dass die Gerüchte Verwirrung verursachen und die Glaubwürdigkeit des Landes beeinträchtigen. Reisanbau ist ein Standbein und wichtigste Erwerbstätigkeit für viele Thais und bisher ist der thailändische Reis international anerkannt und bekannt.

Sie sagte, alle sollten zusammenarbeiten, um das Vertrauen der Verbraucher wieder herzustellen und forderte die Öffentlichkeit auf, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und zu glauben, dass der gesamte abgepackte Thai Reis durch Substanzen kontaminiert sei oder dass alle Reis-Unternehmen Probleme mit dem Verpackungsprozess haben.

Wenn es irgendwelche Probleme gibt, ist es erforderlich, den speziellen Ort und den angeblichen Fall von verunreinigtem Reis einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, sagte sie. Sie sagte weiter: „Manchmal passieren Fehler nicht bei den Produktionsprozessen in den Fabriken, sondern haben die Ursache in kleinen Dingen, wie z.B. ein Loch in einer Reispackung.”

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