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14-jährige Laotin wird von Arbeitgeberin gequält

Im August 2019 zeigte ein 14-jähriges Mädchen aus Laos, das sich in Begleitung eines Menschenfreundes befand, ihre Arbeitgeberin bei der Chonburi Immigration Polizei an, da diese sie regelmägig schwer misshandelte. Sie bat darum wieder in ihre Heimat zurück geschickt zu werden.

Das Mädchen gab an, dass sie sich hauptsächlich um die Hunde und Katzen kümmern und auch im selben Raum wie diese schlafen musste. Obendrein wurde sie mit Küchen- und Baumscheren in die Arme, Beine und andere Körperteile gestochen und mit einem Stössel ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen. Die feine Dame hing Kleiderbügel in den Mund des Mädchens, das durch all diese Greueltaten immer wieder verletzt aber nie von einem Arzt behandelt wurde. Im Gegenteil, ihre Arbeitgeberin drohte, dass sie vrhaftet werden würde, da sie 2017 illegal über die Grenze kam und dass man ihren Kopf kahl scheren werde. Leider wurde der Name der Arbeitgeberin nicht erwähnt. Vielleicht handelt es sich dabei um die Gattin eines einflussreichen Mannes?

Anfang diesen Jahres gelang es dem Mädchen fortzulaufen – in die Arme eines Mannes, der ihr versprach ihr zu helfen, sie aber als Sex-Gefangene festhielt. Erst Nachbarn halfen dem Mädchen jetzt von dort zu entkommen und gingen mit ihr zurPolizei. Leider wurde auch der Name des Vergewaltigers nicht bekannt gegeben.

Die Polizei versprach allerdings, Arbeitgeberin und Vergewaltiger nach dem Gesetz zu bestrafen und diese auch wegen Menschenhadel zu belangen.

Die Chonburi Immigration Polizei verhaftete die grausame Arbeitgeberin.

Die Chonburi Immigration Polizei verhaftete die grausame Arbeitgeberin.