Zum Glück für Tiere gibt es das Militär

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Der Polizei war es scheinbar egal, als der Manager einer Wohnanlage in Südpattaya einen Streunerhund mit einem Knüppel vor vielen Zeugen halbtot schlug. Er prügelte mit einem schweren Holzstock so lange auf den Hund ein, bis dieser sich nicht mehr rührte.

Die Bewohner der Anlage, die den Hund sofort in eine Tierklinik schafften, reichten Beschwerde bei der Polizei gegen diesen feinen Herrn Tawat, 50, ein – es fruchtete aber nichts. Die Polizisten hatten nur das bereits bekannte Schulterzucken für die Leute übrig.

Die Anwohner ließen es aber dabei nicht bewenden, sondern verständigten eine Tierschutzorganisation aus Bangkok als auch das Militär. Militärangehörige erschienen gleich am nächsten Morgen auf dem Wohngelände und forderte die Polizei auf den Mann zu verhaften, da dieser gegen das neue Tierschutzgesetz (von der Militärregierung geschaffen) verstoßen habe. Nun musste die Polizei tätig werden und den Vorfall zu Protokoll nehmen.

Es wird gehofft, dass der Tierquäler eine saftige Geldstrafe oder sogar Gefängnisstrafe bekommt.

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