Jack the Ripper’S Geheimnis nach 125 Jahren gelöst?

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22. September 2013 – Ein ehemaliger Detektiv der Mordkommission hat aufgedeckt, dass das 125-jährige Mysterium des berühmten Londoner Serienmörders Jack the Ripper nur vorgetäuscht war und er behauptet, dass es Jack nie gegeben hat.

Detektiv Trevor Marriott, der bei der Polizei in Bedfordshire gearbeitet hatte, sagt, dass der berüchtigte Killer nur den Träumen des betrunkenen Journalisten Thomas Bulling entstammt.

Marriott glaubt, dass Bulling im Jahre 1888 einen gefälschten Brief an Scotland Yard geschrieben hat, in dem er vorgab, „Jack“ zu sein, um damit eine Exclusiv – Story zu bekommen, über die der ‚Daily Express’ berichtete.

Marriott brauchte 11 Jahre, um die ganzen ungeklärten Mordfälle auszuwerten, indem er die Akten von Scotland Yard sichtete und moderne Polizeitechniken in Verbindung mit forensischen Analysen nutzte.

Marriott sagte, dass die Einzelheiten des Falles über die Jahre völlig verzerrt wurden und die breite Öffentlichkeit wurde durch eine Vielzahl von Autoren und Verlegern, die so viel geschrieben über mögliche Verdächtige wie den Enkel von Queen Victoria oder den Autor von ‚Alice im Wunderland’ Lewis Carroll, komplett getäuscht.

Marriott behauptet, dass Jack für fünf Opfer verantwortlich sein soll, aber es gab auch andere ähnliche Morde vor und nach denjenigen, die ihm zugeschrieben wurden, im Inland wie auch im Ausland in Amerika und Deutschland.

Nach Meinung des Detektivs war ein deutscher Matrose namens Carl Feigenbaum, dessen Schiff regelmäßig in der Nähe von Whitechapel ankerte, verantwortlich für einige – aber nicht alle – Morde im ‚Ripper – Stil’.

Der Serienmörder war dafür bekannt, dass er auf den Straßen von Whitechapel fünf Frauen die Kehlen aufschlitzte, bevor er ihnen die Eingeweide herausnahm.

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